Erfolgreich durchstarten als Teil der „Heister-Familie“

40 Azubis bildet die regionale Kfz-Unternehmensgruppe Heister an den drei Standorten Trier, Bitburg und Wittlich derzeit aus. Weil die Markenspezialisten laufend neue Nachwuchstalente für handwerkliche und kaufmännische Berufe in ihren Häusern suchen, macht Heister seit Anfang des Jahres mit starken Azubi-Aktionen auf sich aufmerksam.

„Bei uns machen die Auszubildenden seit Anfang des Jahres selbst mobil“, erzählt Thomas Koch. Der Geschäftsstellenleiter des Heister Autohauses am Verteilerkreis hat zusammen mit Unternehmensberaterin Kerstin Seidel im Januar eine Mitmachinitiative von und für Azubis aus der Taufe gehoben: „Unsere Auszubildenden „trommeln“ für uns – in Eigenregie und ohne große Einmischung“. Promotion-Aktionen im Fußballstadion oder bei Basketballspielen gehören dazu – schließlich ist die Heistergruppe auch Sponsor von Eintracht Trier und den Gladiators. Eine eigene Facebook-Seite ist unter www.facebook.com/heistergruppe online gegangen. Und auf www.heistergruppe.de/Ausbildung findet man einen kurzen Film aus der Azubiwelt. Mit Printaktionen hat das Haus für Hingucker gesorgt. Und der Heister-Nachwuchs ist auch mit Flyern und als direkter Ansprechpartner in regionale Schulen gegangen. „Wir sind froh mit unseren Azubis und sie mit uns“, ist sich Koch sicher, dass die jungen Leute gute Botschafter zur weiteren Nachwuchsgewinnung sind. „Außerdem machen Azubi-Aktionen Spaß und stärken das Wir-Gefühl. Gerade erst hat eine Reihe unserer Auszubildenden gemeinsam am Trierer Firmenlauf teilgenommen“. Im April hat ein Heister Azubi-Team den zweiten Platz beim hiesigen Bubble-Soccer-Cup belegt.

Führerschein vom

Chef gesponsert

Mitarbeiter mit bester Fachkenntnis und Leidenschaft für das, was sie tun, prägen die Heister-Gruppe. „Weil wir wissen, dass ein Unternehmen langfristig immer nur so gut sein kann wie seine Ausbildung, investieren wir viel: Unser Firmennachwuchs ist uns wirklich wichtig“, sagt Thomas Koch. Verständnis für den Nachwuchs gehört dazu: Klar dass, wer für das Autounternehmen arbeitet und PS liebt, auch möglichst schnell seinen Führerschein machen möchte. Und das unterstützt der Arbeitgeber: So sponsert die Heister-Gruppe ihren Azubis aktuell beispielsweise mal eben zehn Fahrstunden. Kleine Geschenke erhalten schließlich die Freundschaft. Und die ist groß – sowohl zum Haus, als auch untereinander. „Wir sind wie eine große Familie“, sagt Marc Thome. Der Auszubildende zum Automobilkaufmann ist begeistert, dass bei seinem Arbeitgeber der persönliche Kontakt groß geschrieben wird und gegenseitige Loyalität statt Dienst nach Vorschrift den Arbeitsalltag prägen. „Ich würde die Heister-Gruppe als Arbeitgeber jederzeit weiterempfehlen: Durch die Markenvielfalt gibt es hier so viele Möglichkeiten. Persönliche Wünsche, wo man eingesetzt werden möchte, werden berücksichtigt und einem wird jederzeit weitergeholfen“.

Chancen auch für „Macher“ ohne Einser-Zeugnis

Obwohl das Unternehmen mit derzeit 40 Auszubildenden unter den 240 Mitarbeitern sehr aktiv ist, gilt der Einzelne viel und die „alten Hasen“ schauen genau hin, was die Jungen schaffen: „Das fängt schon bei den Praktikanten an“, erzählt Thomas Koch. Derzeit liegen noch die letzten Bewerbungsmappen für das aktuelle Ausbildungsjahr auf seinem Schreibtisch. „Hier zum Beispiel – dieser junge Mann hat sich als Praktikant bei uns vorgestellt.“ Koch zeigt auf einen schlichten Schnellhefter. „Er hat sich geschickt angestellt und einen guten Eindruck gemacht. Damit kann dann auch ein nicht so ideales Schulzeugnis wettgemacht werden.“ Der Geschäftsstellenleiter lädt nachdrücklich zu Praktikumsbewerbungen ein:

„Jeder hat eine Chance verdient und wer als Handwerker bei uns Tolles leisten kann, braucht dafür nicht lauter schulische Bestnoten“. Kooperationen mit sozialen Einrichtungen für benachteiligte Jugendliche wie Geso und Longuicher Mühle sprechen für die faire Haltung des Unternehmens. „Wir konnten schon einige Auszubildende aus solchen Praktika übernehmen. Die richtige Mischung macht‘s“, weiß Koch aus Erfahrung. Janis Melchiors ist aktuell glücklich in der – für Mädchen noch ungewöhnlichen – Ausbildung zur Karosseriebauerin in der Heister-Gruppe und kann jeden beruhigen, der Angst vor einer Bewerbung hat: „Ich habe direkt gemerkt, dass man hier prima aufgenommen wird. Ich hatte ein ganz lockeres super-freundliches Vorstellungsgespräch und es blieb keine Frage unbeantwortet“. Persönliche Betreuung, Weiterbildungsmöglichkeiten und gute Chancen für eine Übernahme nach der Ausbildung sind in der Heister-Gruppe selbstverständlich.

Zwölf neue Azubis stellt das Familienunternehmen Heister allein in diesem Jahr ein. Im nächsten Jahr werden es ähnlich viele werden.

Familien willkommen!

Kinderleichter Urlaub

Wenn Familien gemeinsam Urlaub machen, muss das Angebot für die Großen und für die Kleinen stimmen. An der Mosel finden Familien viele Angebote. Hier ein paar Tipps:

Eine Moseltour macht mit Kindern viel Freude. Besonders die etwas Älteren werden einen Burgenbesuch sehr spannend finden.

Auf nahezu jeder Moselschleife wurde im Mittelalter eine Burg errichtet, von denen viele heute noch zu besichtigen sind. Einen Ausflug wert ist auf jeden Fall die Burg Eltz, die noch komplett erhalten ist. Interessant ist auch ein Besuch auf der Burg Arras bei Alf. An vielen Orten gibt es außerdem mehr oder weniger gut erhaltene Burgruinen. Wer keine Angst vor Gespenstern hat, für den gibt es ein volles Programm. Ein Geist führt die Kinder durch die Verliese und Gemächer der Reichsburg Cochem.

Zwischen Geschichte und Natur

Ein weiteres Highlight einer Moseltour mit Kindern ist der Besuch im Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz bei Trier. Dort werden rund um einen Gutshof Details aus dem Alltagsleben vergangener Jahrhunderte gezeigt. Ein Besuch ist vor allem zu einer der Vorführungen alter Handwerkstechniken empfehlenswert. Da kann einem Schmied zugeschaut oder ein Einblick in die Arbeit des Schusters erlangt werden.

Viele Tiere zu bestaunen und entdecken gibt es in der Eifel. Auf einer Fläche von rund 100 Fußballfeldern bietet der Eifelpark Gondorf eine einzigartige Kombination aus Tierpark und Freizeitpark. In großzügigen Gehegen kann man bei einem Ausflug in den Eifelpark Braunbären, Wölfe, Luchse, Papageien, Erdmännchen, Wallaby-Kängurus und viele weitere Wildtiere aus nächster Nähe beobachten. Neu ist die Falknerei mit etwa 25 Greifvögeln. Der Falkner lässt in seiner atemberaubenden Greifvogel-Flugschau Adler, Falken, Milane und Wüstenbussarde (Harris Hawks) hautnah erleben. Das Herzstück der Attraktionenvielfalt ist die riesige Sommerrodelbahn mit einer Schienenlänge von fast 1000 Metern.

Beliebtes Ausflugsziel für Naturfreunde ist auch der Adler- und Wolfspark Kasselburg in Gerolstein. Besonders spannend sind die alltägliche Wolfsfütterung und die Flugvorführungen mit Adlern und Falken.

Familienfreundliche Radtouren

Auch kleine Füße sind eifrig unterwegs, wenn es auf den Wanderungen Spannendes zu entdecken gibt. Dafür sorgen vor allem die vielen Natur-, Lehr- und Erlebnispfade in der Region.

Die Mosel ist zudem die ideale Region für einen gelungenen Radurlaub. Touren auf still gelegten Bahntrassen, Fahrradtouren entlang von Flüssen und speziell für Familien konzipierte Radwege. All diese Wege sind von der Länge her überschaubar, von den Anstiegen her leicht zu bewältigen und links und rechts des Weges gibt es interessante Dinge zu sehen und zu erleben. Anhängertaugliche Strecken haben keine engen Stellen, durch die der Anhänger nicht durchpasst.

Natur pur und Familienspaß bieten entlang von ehemaligen Bahntrassen der Ruwer-Hochwald-Radweg von Hermeskeil im Hunsrück nach Trier und der Maare-Mosel-Radweg von Daun nach Bernkastel-Kues. Doch diese sind nur zwei der zahlreichen Angebote für begeisterte Radfahrer in der Region.

Spaß auf der Achterbahn!

Mitmachen, familienfreundliche Unternehmen der Region wählen und dabei auch noch tolle Preise gewinnen – diesem Aufruf folgten Leser des Trierischen Volksfreunds. Sie haben Unternehmen ihrer Wahl ausgezeichnet, die sie mit ihrer Familienfreundlichkeit überzeugt und die Bezeichnung „Hier sind Familien willkommen“ verdient haben.

Mitmachen lohnt sich bei der jährlichen großen TV-Umfrage dazu, welches regionale Unternehmen besonders viel für Familien tut. Davon zeugen die glücklichen Gewinner und ihre Familien, die vor kurzem im Forum des Trierischen Volksfreunds ihre „Belohnung“ fürs Abstimmen entgegen nehmen konnten.

Über 100 Attraktionen, Shows sowie 14 europäische Themenbereiche: Für Ute Nisius aus Geisfeld und Elias Blasius aus Trier gibt es einen Preis, der Spaß, Abenteuer und Gänsehaut verspricht. Der Europapark in Rust stellt ein Wochenende-Paket mit Übernachtung im Camp Resort für zwei Erwachsene und zwei Kinder zur Verfügung. Mit urigen Blockhütten und zahlreichen Planwagen bietet das Camp Resort eine besondere Übernachtungsmöglichkeit. Im Tipidorf können Wild-West Fans am Lagerfeuer sitzen und in authentischen Indianerzelten übernachten.

Der siebenjährige Finn freut sich auf das Tipi-Zelt und will alles mögliche ausprobieren. „Er ist noch nicht dort gewesen“, erzählt Ute Nisius, die Großmutter von Finn. „Schon sein Vater war ein großer Fan vom Europapark, als er in seinem Alter war“. Zusammen mit Opa und der Cousine Ava werden sie dann die Attraktionen des Freizeitparks im August genießen.

Die grüne Insel entdecken

Auch für Elias Blasius wird es das erste Mal im Europapark sein. „Ich lasse mich gerne von den vielen Attraktionen überraschen“, sagt er. Der Zwölfjährige aus Trier wird dort mit der ganzen Familie hinfahren. „Ich freue mich sehr“, so Elias. Am liebsten mag er Achterbahnfahren. Wer es rasant wie er mag, steigt in die Holzachterbahn „WODAN – Timburcoaster“ oder düst mit der Katapult-Achterbahn „blue fire Megacoaster“ mit 100 Kilometer pro Stunde durch die Luft.

Wie immer gibt es auch Überraschungen im Europapark. So wird zwischen dem französischen und englischen Themenbereich auf der ehemaligen Fläche der „Welt der Kinder“ mit der „grünen Insel“ ein neuer Themenbereich gestaltet. Dieses wird voraussichtlich im Juni eröffnet. Inmitten der Hügel Irlands entsteht ein idyllisches Fischerörtchen, welches die Besucher zum Verweilen einlädt.

Ob auf der Kinderschiffsschaukel „Dancing Dingie“, der Kinderachterbahn „Ba-a-a-Express“ oder bei der Traktorfahrt „Old Mac Donald's Tractor Fun“, in der märchenhaften Oase kann die ganze Familie zahlreiche neue Attraktionen erforschen. Die große überdachte Spielewelt „Limerick Castle“ garantiert zudem zu jeder Jahreszeit einmalige Abenteuer. Neue gastronomische Angebote wie „The O Mackay's Cafe and Pub” locken ebenso wie eine neue Show und der „Shamrock Gifts and Treats“ Shop.

Familien willkommen!

Wohlfühlfaktor für die ganze Familie

Mit Vollgas und jeder Menge Action für Groß und Klein startet die TRIER GALERIE samt ihren 70 Fachgeschäften auf drei Etagen in die spannende Erlebnis-Shopping-Saison.

Das finden die Leser des Trierischen Volksfreunds, die die TRIER GALERIE bereits zum 6. Mal zu einem der besonders familienfreundlichen Unternehmen der Region gewählt haben, einfach klasse.

Fußball-Stimmung zur Europameisterschaft

Nur noch eine Woche, dann geht es los: Einen ganzen Monat lang, vom 9. Juni bis 9. Juli, präsentiert sich das Shopping-Center ganz im Fußballrausch. Mitfiebern, feiern, shoppen. Besucher der TRIER GALERIE erleben die Fußball-Europameisterschaft unter anderem mit Tischkickern und Torwandschießen im Basement. Mit dem Gewinnspiel „Wer wird Europameister 2016?“ können Tipper aktiv werden. Im Obergeschoss befindet sich die TV-Lounge, in der die Spiele der Europameisterschaft zu den Öffnungszeiten des Shopping-Centers live übertragen werden.

Historischer Jahrmarkt lässt Kinderaugen glänzen

Vom 11. bis 20. August präsentiert sich ein historischer Jahrmarkt in der TRIER GALERIE. Originalgetreue nostalgische Karussells, ein Kinderriesenrad und ein echter „Hau den Lukas“ erwarten die großen und kleinen Besucher im Shopping-Center. Verschiedene Künstler und Gaukler nehmen die Besucher mit auf eine Reise in längst vergangene Tage mit einem fantastischen Flair.

Erlebnis-Shopping mit Mehrwert

Für Centermanager Benno Skubsch ist das nicht nur ein Werbeslogan, sondern gelebte Philosophie. Bei Umfragen im Center bestätigen Kunden immer wieder: Ja, die TRIER GALERIE ist besonders kunden- und serviceorientiert sowie kinder- und familienfreundlich.

Die großzügigen Personenaufzüge, die behindertengerechten Toiletten im Erd- und Obergeschoss, der Baby-Wickelraum im Obergeschoss, die Bushaltestelle „TRIER GALERIE“ in der Metzelstraße, 950 Parkplätze im City-Parkhaus mit komfortablen Verbindungswegen zum Center und die langen Öffnungszeiten: Montag bis Samstag jeweils von 9.30 bis 20 Uhr – REWE und dm-drogerie markt haben sogar bis 21 Uhr geöffnet. All diese Vorzüge wissen die Kunden des Shopping-Centers auf drei Etagen im Herzen von Trier besonders zu schätzen.

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Wenn der Akku leer ist

Arbeit und Familie entspannt unter einen Hut zu bekommen ist heutzutage eine fast selbstverständliche Erwartung, die an Männer wie Frauen gleichermaßen gestellt wird. Doch was in der Theorie so einfach klingt, kann im Alltag ganz schön kräftezehrend und auf Dauer eine echte Belastung sein.

Wenn die Anforderungen im Job steigen, die Kita früher schließt oder der Nachwuchs mit Fieber im Bett liegt, kann es nicht nur eng werden, was das reibungslose ‚Familienmanagement‘ betrifft – auf Dauer kann die permanente Belastung auch negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben. Der Akku ist einfach leer, stattdessen macht sich große Unruhe breit. Doch wie füllt man die Akkus wieder auf? Hier sind fünf Tipps, die helfen können, die innere Ruhe wiederzufinden.

1. Sorgen Sie für Entspannung! Es gibt viele Kursangebote, die genau dies zum Inhalt haben. Dazu gehören autogenes Training, Yoga oder Meditation ebenso wie Atemübungen oder progressive Muskelentspannung. Dabei entspannt nicht nur der Körper, auch der Geist kommt zur Ruhe.

2. Lassen Sie ruhig alle Fünfe mal gerade sein! Es muss nicht immer alles perfekt sein. Manche Dinge kann man getrost auch auf später verschieben – und die Welt geht nicht davon unter! Genießen Sie lieber die freie Zeit entspannt mit der Familie.

3. Lernen Sie zu delegieren! Lassen Sie ruhig den Nachwuchs mal ran, wenn es um den Haushalt oder Besorgungen geht. Oder bitten Sie Freunde um tatkräftige Unterstützung. Denken Sie daran: Es muss nicht immer alles perfekt sein!

4. Sagen Sie öfter einfach mal ‚Nein‘! Der Kollege möchte Aufgaben an Sie weitergeben? Die Nachbarin möchte in Urlaub fahren und die Haustiere müssen versorgt werden? Oder die Freundin möchte am Wochenende ihre Kinder vorbeibringen? Hilfsbereitschaft ist wichtig und schön – aber wenn Ihr eigener Akku bereits auf Sparflamme läuft, sagen Sie einfach auch mal NEIN!

5. Wenn die Lebensqualität durch ständige Anspannung und innere Unruhe beeinträchtigt ist, können pflanzliche Arzneien mit geringen Neben- oder Wechselwirkungen große Hilfe leisten. Hochdosierte, spezielle Öle aus Arzneilavendel sollen dabei helfen, die belastende Unruhe wieder loszuwerden und in einen entspannten Alltag zurückzufinden. Einmal täglich eingenommen, sollen diese bereits nach wenigen Tagen für eine spürbare Wirkung sorgen, die sich immer weiter aufbaut.

Das Beste für die Kinder: Bewegung und Natur

Rennen, toben, draußen spielen. Nur noch etwa die Hälfte der Kinder bewegt sich kindgerecht. Stoffwechselerkrankungen nehmen zu, gefördert durch oft ungesunde und einseitige Ernährung. Auf der anderen Seite sind Kinderkrankheiten mit Komplikationen dank eines hervorragenden Gesundheitssystems mit Impfungen und wirksamen Akutmedikamenten nur noch die Ausnahme. Für die Selbstmedikation häufiger und leichter Erkrankungen nutzen viele Eltern die Beratung in der Apotheke. Oft wird auf die Möglichkeiten der Naturmedizin hingewiesen, die eine gute Option einer wirksamen und zugleich verträglichen Therapie bietet.

Vorbild ist am besten

Nicht alles hat sich überholt. Sport im Verein beispielsweise bringt die von der WHO empfohlene Mindest-Bewegung von 60 Minuten pro Tag. Dort werden Freundinnen und Freunde gewonnen, die auch die „reale“ Kommunikation fördern. Auch gemeinsamer Sport in der Familie motiviert, wenn der Spaß im Vordergrund steht. Muskelkräftigende Übungen und Aktivitäten, die die Koordination verbessern und die Beweglichkeit erhalten, sind höchst wertvoll für die Kinder. Regelmäßige Essgewohnheiten in der Familie und ein besonderes Augenmerk auf die Ernährung in der Schule beugen zusätzlich allzu frühen Erkrankungen vor.

Schulstress vorbeugen

Während die Motivation zum Schulbesuch in der frühen Grundschule in der Regel noch hoch ist, nimmt der Spaß am Lernen später oft ab. Die Gefahr besteht, dass sich nur noch auf den Punkt, also für Tests vorbereitet wird. Stress und Unzufriedenheit wachsen. Hier helfen regelmäßige Gespräche der Eltern mit ihrem Nachwuchs. So lassen sich Probleme aufdecken und Lösungen suchen. Eltern, die sich mit ihren Kindern regelmäßig an einen Tisch setzen, Stichwort Familienmahlzeiten, können das Gespräch zur Normalität machen und ihren Kindern damit sehr helfen.

Die Hausapotheke

Medikamente für Kinder sind ein sensibles Thema. Unbedingt ist auf die kindgerechte Dosierung zu achten. Manche chemische Stoffe können in größeren Mengen schädlich werden. Also immer den Arzt und Apotheker fragen und den Beipackzettel lesen. Bei vielen Beschwerden im Kindesalter sind Arzneimittel auf natürlicher Basis und homöopathische Mittel gut und verträglich anwendbar. Eltern sollten sich dazu in der Apotheke beraten lassen, wie sich eine Hausapotheke für Kinder am besten bestücken lässt. Es gibt in der Homöopathie einzelne Arzneimittel wie Chamomilla (Kamille) bei Verdauungsstörungen, Belladonna (Tollkirsche) bei plötzlichem „heißem“ Fieber oder Arnica (Bergwohlverleih) bei kleinen Verletzungen. Aber es gibt auch praktische Kinderserien mit sich ergänzenden Präparaten wie „mama natura“ (rezeptfrei Apotheke).

Facebook und die Familie

Soziale Netzwerke werden immer stärker genutzt. Es sind vor allem Jugendliche, die ihre Kontakte online pflegen und erweitern. Doch auch innerhalb der Familie kommen Facebook und andere soziale Netzwerke zum Einsatz. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage vom Marktforschungsinstitut TNS-Emnid unter 1000 Teilnehmern.

Facebook und die Familie: Kontakte zu entfernten Verwandten pflegen

Auf die Frage „Welche positiven Einflüsse haben Online-Netzwerke wie Facebook Ihrer Meinung nach auf das Familienleben – verglichen mit der Zeit vor zehn Jahren?“ gaben 60 Prozent der Befragten an, dass sie über ein soziales Netzwerk Kontakt zu entfernten Verwandten halten. Allen voran die 18- bis 24-Jährigen (76 Prozent), gefolgt von den 45- bis 54-Jährigen (59 Prozent). Auf diese Weise kann der Kontakt über große geografische Distanzen gehalten werden. Auch bei den 55- bis 64-Jährigen pflegt noch fast jeder Zweite (47 Prozent) Familien-Kontakte über das Netz und nimmt so am Leben der jüngeren Familienmitglieder teil. Insgesamt sind mehr Frauen als Männer (64 zu 55 Prozent) in Sachen Familie in sozialen Netzwerken wie Facebook aktiv. Das entspricht der allgemeinen Statistik: Demnach sind auch insgesamt mehr Frauen als Männer in sozialen Netzwerken zu finden.

Jung und Alt im Dialog – Facebook in der Familie

Der Umfrage zufolge steht für 39 Prozent der Teilnehmer fest, dass die sozialen Netzwerke die Kommunikation zwischen Jung und Alt verbessern. Eltern können beispielsweise in die Welt ihrer Kinder eintauchen, und so erfahren, was diese bewegt. 37 Prozent der Befragten betrachten Facebook, Stayfriends oder MeinVZ generell als Möglichkeit zur Vertiefung der Kontakte innerhalb der Familie. Im Alltag ist es anscheinend einfacher, online in Verbindung zu bleiben.

18 Prozent der Studienteilnehmer bestätigten einen positiven Einfluss auf direkte Gespräche in der Familie – zum Beispiel, wenn die Kinder ihren Eltern auf Facebook Fotos von Freunden zeigen oder neue Funktionen des Netzwerkes erklären. 15 Prozent der Befragten sind sogar der Meinung, dass Facebook und Co. einen Beitrag zum Familienfrieden leisten. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Eltern die Aktivitäten ihrer Sprösslinge nicht ständig überwachen.

Nicht nur im privaten Bereich und in der Familie werden Facebook und andere soziale Netzwerke immer wichtiger. Auch für Unternehmen sind soziale Netzwerke mittlerweile unverzichtbar geworden. Sie gewinnen immer weiter an Bedeutung und so werden oftmals alle wichtigen Social Media-Kanäle wie Facebook, YouTube oder Twitter von modernen Unternehmen bedient.

Familien willkommen!

Vorteile von Familienunternehmen

Familienunternehmen sind seit langem der Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft. Damit sie auch in Zukunft erfolgreich und innovativ sein können, benötigen sie hochqualifizierten Nachwuchs. Viele Fach- und Führungskräfte orientieren sich bei der Suche nach einem Arbeitgeber allerdings zunächst an den bekannten Namen der großen Konzerne.

Familienunternehmen mit vielen Vorteilen

Dabei haben gerade Familienunternehmen viele Vorteile und bieten ein Karriereumfeld, das Bewerber fördert: Eigenverantwortlichkeit, kurze Entscheidungswege und sehr gute berufliche Entwicklungsperspektiven sowie ein gutes Betriebsklima sind nur einige Vorteile von Familienunternehmen. „Dass sich Familienunternehmen auch in Krisenzeiten weniger schnell von ihren Mitarbeitern trennen, hat sicher auch dazu beigetragen, dass dieser Unternehmenstypus in den vergangenen Jahren als Arbeitgeber gerade für Fach- und Führungskräfte zunehmend an Attraktivität gewonnen hat“, betont Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen und ergänzt: „Familienunternehmen wollen aktuell die anziehende Konjunktur ausnutzen und wachsen, deshalb suchen sie auch verstärkt im Führungsbereich“.

Glücksfee zieht die Richtige

Kunden von Möbel Leitzgen in Neumagen-Dhron können auf ihr Fachgeschäft zählen, was aber auch umgekehrt gilt. Seit Jahren stellen sie dem Traditionshaus Bestnoten als „besonders familienfreundliches Unternehmen in der Region“ aus. Auf diese Weise sagen sie immer wieder Danke für kompetenten und zuvorkommenden Service. Und der gehört im Möbelhaus ebenso selbstverständlich dazu wie die begehrte Urkunde. Doch bei der jüngsten Kür freuten sich nicht nur Inhaber und Mitarbeiter über die vom Trierischen Volksfreund ausgelobte Auszeichnung „Familien willkommen 2016“. Das Möbelhaus stellte erstmals einen Gewinn, der unter allen, die ihre Stimme abgaben, verlost wurde.

Dass die Glücksfee nun ausgerechnet eine langjährige Stammkundin von Möbel Leitzgen glücklich machte, war allerdings Zufall. Denn die Gewinnerin wurde nicht im Geschäft gezogen, sondern im Verlagshaus des Trierischen Volksfreunds. Das Ergebnis freue sie natürlich sehr, spricht Lydia Leitzgen für sich wie für Ehemann Rainer und ihre Junior-Partnerin, ihre Tochter Maike. Oft hätten bei Verlosungen ja eher Zufallskunden das Glück. Daher freue es sie umso mehr, dass Elly Dostert als Gewinnerin gezogen worden sei. Sie kaufe seit mindestens 25 oder sogar 30 Jahren bei ihnen – und inzwischen auch beide Töchter der Familie.

„Da hat es mal die Richtigen getroffen“, meint die strahlende Gewinnerin aus dem Nachbarort Trittenheim. Vielleicht fange ja nun eine Glückssträhne an, ist sie gespannt, was die Zukunft ihr wohl sonst noch so bringt. Dass sie die Gewinnbenachrichtigung zuerst für einen lästigen Werbeanruf hielt, dürfte noch lange für Gesprächsstoff sorgen. „Ich dachte, das ist ein Fake“, räumt sie unumwunden ein. Schließlich war sie nur wenige Tage zuvor wegen eines angeblichen Autogewinns angerufen worden. Und nun fragte da jemand: „Können Sie eine neue Couch gebrauchen?“ Doch die gehört ihr nun wirklich.

Ab Juni erwarten die Kunden bei Möbel Leitzgen wieder topaktuelle Messe-Neuheiten namhafter Möbelhersteller. Parallel investieren die Eigentümer kontinuierlich in die Ausstellungsräume. Nachdem sich die Matratzenabteilung zum Tempur- und Schlaraffia Dormilux Studio wandelte, wird aktuell das Küchenstudio renoviert. Für 2017 ist ein größerer Umbau geplant, der die gesamte Optik verändern soll. Denn inzwischen ist mit Tochter Maike die fünfte Generation in den Betrieb eingestiegen.

Familien willkommen!

Erfolgreich durchstarten als Teil der „Heister-Familie“

40 Azubis bildet die regionale Kfz-Unternehmensgruppe Heister an den drei Standorten Trier, Bitburg und Wittlich derzeit aus. Weil die Markenspezialisten laufend neue Nachwuchstalente für handwerkliche und kaufmännische Berufe in ihren Häusern suchen, macht Heister seit Anfang des Jahres mit starken Azubi-Aktionen auf sich aufmerksam.

„Bei uns machen die Auszubildenden seit Anfang des Jahres selbst mobil“, erzählt Thomas Koch. Der Geschäftsstellenleiter des Heister Autohauses am Verteilerkreis hat zusammen mit Unternehmensberaterin Kerstin Seidel im Januar eine Mitmachinitiative von und für Azubis aus der Taufe gehoben: „Unsere Auszubildenden „trommeln“ für uns – in Eigenregie und ohne große Einmischung“. Promotion-Aktionen im Fußballstadion oder bei Basketballspielen gehören dazu – schließlich ist die Heistergruppe auch Sponsor von Eintracht Trier und den Gladiators. Eine eigene Facebook-Seite ist unter www.facebook.com/heistergruppe online gegangen. Und auf www.heistergruppe.de/Ausbildung findet man einen kurzen Film aus der Azubiwelt. Mit Printaktionen hat das Haus für Hingucker gesorgt. Und der Heister-Nachwuchs ist auch mit Flyern und als direkter Ansprechpartner in regionale Schulen gegangen. „Wir sind froh mit unseren Azubis und sie mit uns“, ist sich Koch sicher, dass die jungen Leute gute Botschafter zur weiteren Nachwuchsgewinnung sind. „Außerdem machen Azubi-Aktionen Spaß und stärken das Wir-Gefühl. Gerade erst hat eine Reihe unserer Auszubildenden gemeinsam am Trierer Firmenlauf teilgenommen“. Im April hat ein Heister Azubi-Team den zweiten Platz beim hiesigen Bubble-Soccer-Cup belegt.

Führerschein vom

Chef gesponsert

Mitarbeiter mit bester Fachkenntnis und Leidenschaft für das, was sie tun, prägen die Heister-Gruppe. „Weil wir wissen, dass ein Unternehmen langfristig immer nur so gut sein kann wie seine Ausbildung, investieren wir viel: Unser Firmennachwuchs ist uns wirklich wichtig“, sagt Thomas Koch. Verständnis für den Nachwuchs gehört dazu: Klar dass, wer für das Autounternehmen arbeitet und PS liebt, auch möglichst schnell seinen Führerschein machen möchte. Und das unterstützt der Arbeitgeber: So sponsert die Heister-Gruppe ihren Azubis aktuell beispielsweise mal eben zehn Fahrstunden. Kleine Geschenke erhalten schließlich die Freundschaft. Und die ist groß – sowohl zum Haus, als auch untereinander. „Wir sind wie eine große Familie“, sagt Marc Thome. Der Auszubildende zum Automobilkaufmann ist begeistert, dass bei seinem Arbeitgeber der persönliche Kontakt groß geschrieben wird und gegenseitige Loyalität statt Dienst nach Vorschrift den Arbeitsalltag prägen. „Ich würde die Heister-Gruppe als Arbeitgeber jederzeit weiterempfehlen: Durch die Markenvielfalt gibt es hier so viele Möglichkeiten. Persönliche Wünsche, wo man eingesetzt werden möchte, werden berücksichtigt und einem wird jederzeit weitergeholfen“.

Chancen auch für „Macher“ ohne Einser-Zeugnis

Obwohl das Unternehmen mit derzeit 40 Auszubildenden unter den 240 Mitarbeitern sehr aktiv ist, gilt der Einzelne viel und die „alten Hasen“ schauen genau hin, was die Jungen schaffen: „Das fängt schon bei den Praktikanten an“, erzählt Thomas Koch. Derzeit liegen noch die letzten Bewerbungsmappen für das aktuelle Ausbildungsjahr auf seinem Schreibtisch. „Hier zum Beispiel – dieser junge Mann hat sich als Praktikant bei uns vorgestellt.“ Koch zeigt auf einen schlichten Schnellhefter. „Er hat sich geschickt angestellt und einen guten Eindruck gemacht. Damit kann dann auch ein nicht so ideales Schulzeugnis wettgemacht werden.“ Der Geschäftsstellenleiter lädt nachdrücklich zu Praktikumsbewerbungen ein:

„Jeder hat eine Chance verdient und wer als Handwerker bei uns Tolles leisten kann, braucht dafür nicht lauter schulische Bestnoten“. Kooperationen mit sozialen Einrichtungen für benachteiligte Jugendliche wie Geso und Longuicher Mühle sprechen für die faire Haltung des Unternehmens. „Wir konnten schon einige Auszubildende aus solchen Praktika übernehmen. Die richtige Mischung macht‘s“, weiß Koch aus Erfahrung. Janis Melchiors ist aktuell glücklich in der – für Mädchen noch ungewöhnlichen – Ausbildung zur Karosseriebauerin in der Heister-Gruppe und kann jeden beruhigen, der Angst vor einer Bewerbung hat: „Ich habe direkt gemerkt, dass man hier prima aufgenommen wird. Ich hatte ein ganz lockeres super-freundliches Vorstellungsgespräch und es blieb keine Frage unbeantwortet“. Persönliche Betreuung, Weiterbildungsmöglichkeiten und gute Chancen für eine Übernahme nach der Ausbildung sind in der Heister-Gruppe selbstverständlich.

Zwölf neue Azubis stellt das Familienunternehmen Heister allein in diesem Jahr ein. Im nächsten Jahr werden es ähnlich viele werden.

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