Das Tor zur Vulkaneifel Ob auf Schusters Rappen, oder mit dem Fahrrad: von Stadtkyll aus lässt sich die Vulkaneifel – dem namensgebenden Flüsschen Kyll folgend, bestens erkunden. Doch viele Besucher erliegen dem Charme des. mehr

Scharfes Gewürz mit gesunder Wirkung

Ingwer - gesunder Bestandteil der asiatischen Küche Ingwer ist ein vielseitiges Gewürz – vor allem in der indischen und südostasiatischen Küche würzt Ingwer so manche Suppe, Gemüsepfanne und leckere Currys. Denn die pikante Wurzel passt zu Gemüse, Fleisch und sogar Fisch. Außerdem hilft Ingwer auch bei einigen Beschwerden, etwa bei Übelkeit.

Viele kennen Ingwer als Gewürz in der Küche. Zum Beispiel für herrlich scharfe asiatische Gerichte oder als Partner für Orangen, Möhren und Curry in der Suppe ist Ingwer das perfekte Gewürz für feine Schärfe. So mancher hat bestimmt bei einer Erkältung oder Übelkeit schon von der Wirkung von Ingwertee profitiert.

Aber das Gewürz kann noch mehr, außer fruchtige Schärfe verleihen und Erkältungssymptome abmildern. Frischen Ingwer erkennen Für den typischen Geschmack des Ingwers verantwortlich sind die Gingerole. Diese werden bei Lagerung in die wesentlich schärfer schmeckenden Shogaole umgewandelt. Deshalb enthält Ingwerpulver mehr Scharfstoffe und schmeckt schärfer als frischer Ingwer. Für einen fruchtig frischen Geschmack, zum Beispiel im Ingwertee, sollte Ingwer möglichst frisch verwendet werden. Wirklich frischer Ingwer ist schon an der Schale zu erkennen, denn diese hat einen seidigen Schimmer und ist ganz glatt. Ist der Ingwer älter, verliert er Wasser und die Schale wird trocken, schrumpelt und verliert diesen Schimmer. Bricht man die Ingwerknolle, so ist die Bruchstelle saftig. Die Fasern des Ingwers sagen nur wenig über die Frische aus, sondern über das Alter der Pflanze. Je älter die Ingwerpflanze, desto holziger wird die Knolle.

Die blutverdünnende Wirkung des Ingwer hilft, die Durchblutung anzukurbeln, außerdem kommt der Stoffwechsel in Schwung. Daher wird Ingwer auch oft genannt, wenn es ums Abnehmen geht. Allerdings vor allem deshalb, weil Ingwer mit der Durchblutung auch die Verdauung ankurbelt. Ein Wundermittel für Abnehmwillige ist daher auch Ingwer nicht, kann jedoch unterstützend wirken, vor allem als Tee getrunken. Bei anderen gesundheitlichen Problemen zeigt Ingwer direkte Wirkung – Ingwer wirkt gegen Kopfschmerzen und nachweislich auch gegen Übelkeit und Schwindel. Ingwer wird wegen seiner Wirkung bei Reisekrankheit gerne als Tropfen, Bonbons oder Pillen verwendet.

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Dranbleiben gegen den Sportclub

Am morgigen Samstag (14 Uhr) trifft Eintracht Trier auf die U23 des Sportclub Freiburg. Im Moselstadion möchte die Eintracht an die guten Heimauftritte der vergangenen Wochen anknüpfen.

Auch nach der bitteren Last-Minute-Auswärtsniederlage gegen die Offenbacher Kickers gibt es für die Eintracht keinen Platz für Enttäuschung. „Die Mannschaft hat über die Woche konzentriert und gut gearbeitet“, bilanzierte Trainer Peter Rubeck. Denn aktuell haben seine Spieler keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Durch den Finaleinzug im Bitburger Rheinlandpokal ist seine Mannschaft dem Saisonziel, den Gewinn des Pokals, ein gutes Stück näher gekommen. In der Liga hat der SVE das vor der Saison kolportierte Saisonziel von 55 Punkten mit den Sieg gegen Hessen Kassel bereits überschritten. „Die Spieler müssen sich jetzt auf das Spiel gegen Freiburg fokussieren. Da erwartet uns eine schwere Aufgabe, denn der SC steckt im Abstiegskampf und möchte unbedingt in der Liga bleiben. In den vergangenen Spielen hatten sie deshalb viel Unterstützung aus der ersten Mannschaft. Aber auch für uns geht es um richtig viel. Wir möchten die Chance auf Platz zwei wahren“, so Rubeck weiter.

Vor dem Spiel darf Eintracht Trier ganz besondere Gäste begrüßen. Fast genau 40 Jahre nach dem Zweitligaaufstieg 1975/76 trifft sich die Erfolgsmannschaft auf ein Wiedersehen. Vor dem Spiel wird es einen Empfang und eine Ehrung geben. Insgesamt zwei Mal schaffte der SVE den Sprung in die zweithöchste deutsche Spielklasse.

Doch die Aufstiegself aus der Saison 75/76 realisierte dies unter ganz besonderen Voraussetzungen. „In der Vorbereitung haben wir uns um 6 Uhr zur ersten Trainingseinheit im Trierer Nordbad getroffen“, erinnerte sich Meistertrainer Günter Geulich. „Danach ging es für die meisten Jungs direkt auf die Arbeit. Wir hatten einen kleinen Kader, der nur um die 16 Spieler umfasste. Dadurch mussten praktisch alle Spieler jedes Wochenende ran.“ Die recht kleine Truppe hatte aber einen Vorteil, der den Zusammenhalt förderte. „Fast jeder Spieler ist im Dunstkreis des Stadions aufgewachsen. Das war das Besondere an der Mannschaft“, gab Geulich Preis.

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