Allgemein

www.newel.de Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /usr/www/users/sondey/2018/sonderthemen.volksfreund.de/site/wp-content/themes/magzilla-child/functions.php on line 137 Die Gemeinde. mehr

Scharfes Gewürz mit gesunder Wirkung


Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /usr/www/users/sondey/2018/sonderthemen.volksfreund.de/site/wp-content/themes/magzilla-child/functions.php on line 137

Ingwer - gesunder Bestandteil der asiatischen Küche Ingwer ist ein vielseitiges Gewürz – vor allem in der indischen und südostasiatischen Küche würzt Ingwer so manche Suppe, Gemüsepfanne und leckere Currys. Denn die pikante Wurzel passt zu Gemüse, Fleisch und sogar Fisch. Außerdem hilft Ingwer auch bei einigen Beschwerden, etwa bei Übelkeit.

Viele kennen Ingwer als Gewürz in der Küche. Zum Beispiel für herrlich scharfe asiatische Gerichte oder als Partner für Orangen, Möhren und Curry in der Suppe ist Ingwer das perfekte Gewürz für feine Schärfe. So mancher hat bestimmt bei einer Erkältung oder Übelkeit schon von der Wirkung von Ingwertee profitiert.

Aber das Gewürz kann noch mehr, außer fruchtige Schärfe verleihen und Erkältungssymptome abmildern. Frischen Ingwer erkennen Für den typischen Geschmack des Ingwers verantwortlich sind die Gingerole. Diese werden bei Lagerung in die wesentlich schärfer schmeckenden Shogaole umgewandelt. Deshalb enthält Ingwerpulver mehr Scharfstoffe und schmeckt schärfer als frischer Ingwer. Für einen fruchtig frischen Geschmack, zum Beispiel im Ingwertee, sollte Ingwer möglichst frisch verwendet werden. Wirklich frischer Ingwer ist schon an der Schale zu erkennen, denn diese hat einen seidigen Schimmer und ist ganz glatt. Ist der Ingwer älter, verliert er Wasser und die Schale wird trocken, schrumpelt und verliert diesen Schimmer. Bricht man die Ingwerknolle, so ist die Bruchstelle saftig. Die Fasern des Ingwers sagen nur wenig über die Frische aus, sondern über das Alter der Pflanze. Je älter die Ingwerpflanze, desto holziger wird die Knolle.

Die blutverdünnende Wirkung des Ingwer hilft, die Durchblutung anzukurbeln, außerdem kommt der Stoffwechsel in Schwung. Daher wird Ingwer auch oft genannt, wenn es ums Abnehmen geht. Allerdings vor allem deshalb, weil Ingwer mit der Durchblutung auch die Verdauung ankurbelt. Ein Wundermittel für Abnehmwillige ist daher auch Ingwer nicht, kann jedoch unterstützend wirken, vor allem als Tee getrunken. Bei anderen gesundheitlichen Problemen zeigt Ingwer direkte Wirkung – Ingwer wirkt gegen Kopfschmerzen und nachweislich auch gegen Übelkeit und Schwindel. Ingwer wird wegen seiner Wirkung bei Reisekrankheit gerne als Tropfen, Bonbons oder Pillen verwendet.

. mehr

Dranbleiben gegen den Sportclub


Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /usr/www/users/sondey/2018/sonderthemen.volksfreund.de/site/wp-content/themes/magzilla-child/functions.php on line 137

Am morgigen Samstag (14 Uhr) trifft Eintracht Trier auf die U23 des Sportclub Freiburg. Im Moselstadion möchte die Eintracht an die guten Heimauftritte der vergangenen Wochen anknüpfen.

Auch nach der bitteren Last-Minute-Auswärtsniederlage gegen die Offenbacher Kickers gibt es für die Eintracht keinen Platz für Enttäuschung. „Die Mannschaft hat über die Woche konzentriert und gut gearbeitet“, bilanzierte Trainer Peter Rubeck. Denn aktuell haben seine Spieler keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Durch den Finaleinzug im Bitburger Rheinlandpokal ist seine Mannschaft dem Saisonziel, den Gewinn des Pokals, ein gutes Stück näher gekommen. In der Liga hat der SVE das vor der Saison kolportierte Saisonziel von 55 Punkten mit den Sieg gegen Hessen Kassel bereits überschritten. „Die Spieler müssen sich jetzt auf das Spiel gegen Freiburg fokussieren. Da erwartet uns eine schwere Aufgabe, denn der SC steckt im Abstiegskampf und möchte unbedingt in der Liga bleiben. In den vergangenen Spielen hatten sie deshalb viel Unterstützung aus der ersten Mannschaft. Aber auch für uns geht es um richtig viel. Wir möchten die Chance auf Platz zwei wahren“, so Rubeck weiter.

Vor dem Spiel darf Eintracht Trier ganz besondere Gäste begrüßen. Fast genau 40 Jahre nach dem Zweitligaaufstieg 1975/76 trifft sich die Erfolgsmannschaft auf ein Wiedersehen. Vor dem Spiel wird es einen Empfang und eine Ehrung geben. Insgesamt zwei Mal schaffte der SVE den Sprung in die zweithöchste deutsche Spielklasse.

Doch die Aufstiegself aus der Saison 75/76 realisierte dies unter ganz besonderen Voraussetzungen. „In der Vorbereitung haben wir uns um 6 Uhr zur ersten Trainingseinheit im Trierer Nordbad getroffen“, erinnerte sich Meistertrainer Günter Geulich. „Danach ging es für die meisten Jungs direkt auf die Arbeit. Wir hatten einen kleinen Kader, der nur um die 16 Spieler umfasste. Dadurch mussten praktisch alle Spieler jedes Wochenende ran.“ Die recht kleine Truppe hatte aber einen Vorteil, der den Zusammenhalt förderte. „Fast jeder Spieler ist im Dunstkreis des Stadions aufgewachsen. Das war das Besondere an der Mannschaft“, gab Geulich Preis.

. mehr

Vielseitiges SUV: Neuer SsangYong Rexton W


Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /usr/www/users/sondey/2018/sonderthemen.volksfreund.de/site/wp-content/themes/magzilla-child/functions.php on line 137

Mit frischer Optik und neuem 2,0-Liter-Dieselmotor präsentiert sich der neue SsangYong Rexton W. Der Nachfolger des Rexton II überzeugt optisch mit moderner, sportiver Linienführung. Auch Kühler, Front- und Heckscheinwerfer wurden neu gestaltet und unterstreichen die Vielseitigkeit des SUV. Zudem punktet der Rexton W mit sieben vollwertigen Sitzen und vielen Komfort- und Sicherheitsmerkmalen.

Mit dem neuen Dieselaggregat verringert der südkoreanische Allradspezialist den CO{-2}-Ausstoß seines Premium-SUV auf 193 g/km (6-Gang-Schaltgetriebe und Heckantrieb), was einer Reduzierung um 15 Prozent im Vergleich zum Vorgängermodell entspricht. Dennoch leistet der RX200e-XDi 114 kW/155 PS und stellt das maximale Drehmoment von 360Nm innerhalb der am häufigsten gebrauchten Drehzahlen von 1500 bis 2800 min-1 bereit. Schon das Anfahrdrehmoment beträgt 190Nm. Somit bietet der Rexton W in jeder Fahrsituation eine ansprechende Kraftentfaltung. In der Grundausstattungsserie Crystal wird diese über ein Sechs-Gang-Schaltgetriebe auf die Hinterräder übertragen. Der zuschaltbare Allradantrieb mit Untersetzung ist in dieser Linie optional erhältlich, ab der nächsthöheren Quartz-Linie zählt er serienmäßig zu den Ausstattungsmerkmalen. Ebenfalls ab der Quartz-Linie steht neben dem Schaltgetriebe auch eine 5-Stufen-Automatik zur Auswahl.

Wie alle Fahrzeuge von SsangYong überzeugt auch der Rexton W darüber hinaus mit zahlreichen Sicherheitsmerkmalen wie ESP, aktivem Überschlagschutz, Bergabfahrhilfe, ISOFIX-Kindersitzbefestigungen sowie Front- und Seitenairbags.

Umfangreiche Komfortmerkmale wie Klimaautomatik, 12-Volt-Steckdosen und Scheibenwischerenteiser stehen ebenfalls bereits ab der Grundausstattungslinie Crystal zur Verfügung. Damit ist der Rexton W der perfekte, vielseitige Partner auf und abseits befestigter Straßen.

Subaru: Die Meister des Allrads


Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /usr/www/users/sondey/2018/sonderthemen.volksfreund.de/site/wp-content/themes/magzilla-child/functions.php on line 137

Der Levorg ist der neue Mittelklassekombi in der Subaru-Modellpalette. Mit dem kraftvollen Sportstourer präsentiert Subaru ein neues Mitglied seiner Allradfamilie, dass die Lücke zwischen dem Modell Outback und dem Impreza schließt. Der Name Levorg setzt sich aus Teilen der Begriffe LEgacy, reVOlution und touRinG zusammen. Das in den drei Ausstattungsvarianten Trend, Comfort und Sport erhältliche Fahrzeug verfügt serienmäßig nicht nur über den Subaru-typischen permanenten Allradantrieb Symmetrical AWD und die stufenlose Automatik Lineartronic, sondern auch über zahlreiche Elemente wie Licht- und Regensensoren, eine Zweizonen-Klimaautomatik sowie eine Rückfahrkamera. Bereits in der Basisausstattung Trend sind außerdem eine Geschwindigkeitsregelanlage mit Lenkradbedienung, Schaltwippen am Lenkrad, der SI-Drive, elektrisch einstell-, beheiz- und anklappbare Außenspiegel mit integriertem LED-Blinker, Nebelscheinwerfer, eine Hochdruck-Scheinwerfer-Reinigungsanlage, ein Scheibenwischer-Enteiser sowie ein Audiosystem vorhanden.

Subaru Forester

Außerdem bietet Subaru Deutschland den SUV-Klassiker Subaru Forester mit Diesel-Boxer und der stufenlosen Automatik Lineartronic an. Das Einstiegsmodell mit der neuen Motor-/Getriebe-Kombination ist der Forester 2.0D Active. Die günstige Basisausstattung umfasst neben dem leistungsfähigen permanenten Allradantrieb Symmetrical AWD und der Fahrdynamikregelung VDC bereits zahlreiche Komfort- und Sicherheitsmerkmale wie eine Klimaautomatik, elektrisch beheizbare Vordersitze, Geschwindigkeitsregelanlage, Nebelscheinwerfer, Scheinwerfer-Reinigungsanlage, 17"-Leichtmetallfelgen und ein Audiosystem mit USB-Anschluss und Bluetooth-Funktion. Bei der eigens für die hohen Drehmomente der Diesel-Boxermotoren von Subaru entwickelten High Torque-Lineartronic handelt es sich um ein so genanntes CVT-Getriebe. CVT steht für Continuously Variable Transmission, also stufenlose Kraftübertragung. Ein weiteres Plus für die Marke Subaru im Allgemeinen sind die positiven Abweichungen des Eco-Verbrauchs von den EU-Normangaben. Im Schnitt sind die Werte bei Subaru laut den Tests einer großen Autozeitschrift sechs Prozent besser als der EU-Normverbrauch.

. mehr

Ab an die frische Luft: beim Outdoorsport die Gegend erkunden


Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /usr/www/users/sondey/2018/sonderthemen.volksfreund.de/site/wp-content/themes/magzilla-child/functions.php on line 137

Endlich ist der Frühling da: raus aus dem Haus und ab in die schöne Natur. Viele Freizeitsportler zieht es jetzt wieder an die frische Luft. Natürlich kommen nicht nur Sportler in der Natur auf ihre Kosten – auch die Freizeit lässt sich bei schönem Wetter gleich viel abwechslungsreicher gestalten.

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen schwingen sich Radler und Mountainbiker in den Sattel, Jogger und Marathon-Fans schlüpfen in die Laufschuhe und auch Tennis, Fußball, Inline-Skaten und Co. stehen wieder hoch im Kurs. Nach der Winterpause sollten Hobbysportler beim Training allerdings planvoll vorgehen und ihren Körper aktiv unterstützen, um beschwerdefrei durch die Outdoor-Saison zu kommen. Die Gesundheitsexperten des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de beispielsweise raten dazu, mit einem moderaten Programm zu starten. Beim Tennis, Golf und anderen Ballsportartarten ist es zudem sinnvoll, einige Trainingsstunden zu nehmen, damit über die kalte Jahreszeit vergessene Bewegungsabläufe neu geübt werden und sich keine ungünstigen Gewohnheiten einschleichen. Zudem ist es wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung mit Obst, Gemüse, Proteinen, Kohlenhydraten und reichlich Flüssigkeitszufuhr zu achten.

Flexibel in der Natur

Joggen, Radfahren und Wandern sind besonders beliebt – nicht nur, wenn es um die körperliche Fitness geht. Denn bei diesen Outdoor-Aktivitäten lässt sich sportlich die Gegend erkunden: Joggen kann man fast überall. Und es spricht nichts dagegen, sich eine Route fernab von Zuhause auszusuchen, etwa um einen See und dort die Laufschuhe zu schnüren. Ebenso flexibel ist man beim Radfahren unterwegs. Warum nicht statt der gewohnten Runde mal ein besonderes Ausflugsziel raussuchen? Ob zum Entspannen nach der Fahrt, für eine kuli narische Stärkung oder auch eine extra Portion Action. Genauso viel Vergnügen bereitet das Wandern. Die gesunde Mischung aus Sport und Freude an der Bewegung tut dem Körper und der Seele gut – ob alleine oder in der Gruppe.

Wandern und Radeln

in der Region

In der Eifel gibt es zahlreiche Routen zu erkunden: Bei einer Tour auf dem Maifeld-Radweg kann man die Blütenpracht ebenso erleben wie bei einer Wanderung. Die drei Traumpfade Eltzer Burgpanorama, Nette-Schieferpfad und Pyrmonter Felsensteig führen sowohl durch die weiten Felder als auch hinab in die wilden Täler von Elzbach und Nette. Zur Besichtigung laden die Burg Eltz und die Altstadt von Münstermaifeld ein.

Unter dem Motto „Wo Fels und Wasser Dich begleiten“ führt der insgesamt 313 Kilometer lange Eifelsteig vom flachen Norden bei Aachen über das Hohe Venn, durch das einsame Rurtal, vorbei an imposanten Stauseen, dem Nationalpark Eifel und über die Kalk- und die Vulkaneifel bis hin zur Südeifel. Als Premium-Wanderweg wurde er mit dem Deutschen Wandersiegel ausgezeichnet.

Radeln, schlemmen und eine prächtige Weinkultur erkunden – das alles können Aktivurlauber an der Römischen Weinstraße. Die Ferienregion mit ihren 19 malerischen Orten ist nicht nur für ihre abwechslungsreichen Landschaften und edlen Tropfen bekannt, sondern auch für eine Vielzahl an historischen Sehenswürdigkeiten wie die römischen Villen in Longuich und Mehring. Das Radwegenetz ist gut ausgebaut: Ob man die Täler weiter entlang der Mosel, etwa Richtung Kröv und Bernkastel-Kues erkundet, weiter westlich längs der Saar schöne Ortschaften wie etwa das für Wasserfall und Burg bekannte Saarburg besucht, oder sich mit dem E-Bike über die Höhen von Eifel und Hunsrück wagt, bleibt jedem selbst überlassen.

Emotionales Gedenken an den Super-Gau


Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /usr/www/users/sondey/2018/sonderthemen.volksfreund.de/site/wp-content/themes/magzilla-child/functions.php on line 137

Tschernobyl/Kiew. Mit einer Schweigeminute, der Nationalhymne und Salutschüssen hat die ukrainische Führung der Folgen des Super-Gau in Tschernobyl vom 26. April 1986 gedacht. Präsident Petro Poroschenko legte am Dienstag am Denkmal für die „Helden von Tschernobyl“ in Kiew Blumen nieder. „Das Kraftwerk von Tschernobyl wurde Ende des vergangenen Jahrhunderts geschlossen, doch die Folgen der Katastrophe werden noch lange auf den Schultern des ukrainischen Volkes lasten“, sagte er bei einer anschließenden Trauerstunde an der Ruine des Meilers.

Der russische Präsident Wladimir Putin würdigte in Moskau den Mut und die Selbstaufopferung der damaligen Helfer. „Tschernobyl ist eine ernste Lehre für die ganze Menschheit geworden, und die Folgen hallen wie ein raues Echo bis heute nach – auf die Umwelt und die Gesundheit der Menschen“, schrieb Putin in einem Telegramm an die sogenannten Liquidatoren. Hunderttausende Helfer aus der Sowjetunion hatten 1986 geholfen, die Strahlung einzudämmen. „Viele von ihnen haben ihr eigenes Leben geopfert, um andere zu retten“, sagte Putin.

Verseuchte Landstriche

Der Reaktor Nummer vier des Kernkraftwerks in Tschernobyl im Norden der Ukraine war damals um 1.23 Uhr explodiert. Eine Sperrzone rund um den Unglücksreaktor wurde für unbewohnbar erklärt, weite Landstriche der Ukraine, Russlands und Weißrusslands wurden radioaktiv verseucht. Mehr als 100 000 Menschen mussten umgesiedelt werden. Expertenschätzungen zufolge starben Zehntausende Menschen an den Spätfolgen des Super-Gau.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hatte in Tschernobyl in der Nacht zum Dienstag die Opfer mit einer bewegenden Licht-Inszenierung geehrt. Greenpeace projizierte unter anderem Bilder von Opfern auf den Beton-Sarkophag über dem Reaktor. In der Anlage befinden sich noch immer 200 Tonnen Uran. Der Schutzmantel soll einen Strahlenaustritt aus dem havarierten Meiler verhindern. Derzeit baut ein internationales Konsortium an einem neuen Sarkophag.

„Tschernobyl war und ist die bisher schlimmste Katastrophe, seit es die Atomkraft gibt“, sagte Tobias Münchmeyer, politischer Sprecher von Greenpeace Deutschland. „Niemand weiß, wie mit den hoch radioaktiven Abfällen unter dem Sarkophag umgegangen werden soll“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Nach Meinung der Grünen im Bundestag sollte sich die Bundesregierung dafür starkmachen, dass ganz Europa aus der Atomenergie aussteigt. „Ich halte das für erfolgversprechend, wenn man deutlich machen kann, dass es erfolgreiche und ökonomisch sinnvolle Alternativen gibt“, sagte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter.

Die Bundesregierung hatte nach der Kernschmelze im japanischen Kraftwerk Fukushima 2011 den Atomausstieg beschlossen. Russland und die Ukraine setzen weiter auf Kernkraft. Der russische Staatskonzern Rosatom ist beim Bau von Kraftwerken international gefragt.

Verbesserter Austausch

Der Chef der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA), Yukiya Amano, erinnerte in Wien an das Unglück vor 30 Jahren. Trotz aller Tragik habe die Katastrophe auch den Informationsaustausch zwischen den IAEA-Mitgliedsstaaten deutlich verbessert, betonte er.

Trotzdem dürften sich die Staaten nicht ausruhen. Atomare Sicherheit könne niemals als selbstverständlich angesehen werden, mahnte er. dpa

. mehr