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Etwas Schönes für die Mama Am Sonntag, 8. Mai, ist es wieder soweit: Millionen Söhne und Töchter überlegen dann wieder, wie der Tag zu Ehren aller Mütter etwas Besonderes werden könnte. Viele Mütter freuen sich jedes Jahr. mehr

Vielseitiges SUV: Neuer SsangYong Rexton W

Mit frischer Optik und neuem 2,0-Liter-Dieselmotor präsentiert sich der neue SsangYong Rexton W. Der Nachfolger des Rexton II überzeugt optisch mit moderner, sportiver Linienführung. Auch Kühler, Front- und Heckscheinwerfer wurden neu gestaltet und unterstreichen die Vielseitigkeit des SUV. Zudem punktet der Rexton W mit sieben vollwertigen Sitzen und vielen Komfort- und Sicherheitsmerkmalen.

Mit dem neuen Dieselaggregat verringert der südkoreanische Allradspezialist den CO{-2}-Ausstoß seines Premium-SUV auf 193 g/km (6-Gang-Schaltgetriebe und Heckantrieb), was einer Reduzierung um 15 Prozent im Vergleich zum Vorgängermodell entspricht. Dennoch leistet der RX200e-XDi 114 kW/155 PS und stellt das maximale Drehmoment von 360Nm innerhalb der am häufigsten gebrauchten Drehzahlen von 1500 bis 2800 min-1 bereit. Schon das Anfahrdrehmoment beträgt 190Nm. Somit bietet der Rexton W in jeder Fahrsituation eine ansprechende Kraftentfaltung. In der Grundausstattungsserie Crystal wird diese über ein Sechs-Gang-Schaltgetriebe auf die Hinterräder übertragen. Der zuschaltbare Allradantrieb mit Untersetzung ist in dieser Linie optional erhältlich, ab der nächsthöheren Quartz-Linie zählt er serienmäßig zu den Ausstattungsmerkmalen. Ebenfalls ab der Quartz-Linie steht neben dem Schaltgetriebe auch eine 5-Stufen-Automatik zur Auswahl.

Wie alle Fahrzeuge von SsangYong überzeugt auch der Rexton W darüber hinaus mit zahlreichen Sicherheitsmerkmalen wie ESP, aktivem Überschlagschutz, Bergabfahrhilfe, ISOFIX-Kindersitzbefestigungen sowie Front- und Seitenairbags.

Umfangreiche Komfortmerkmale wie Klimaautomatik, 12-Volt-Steckdosen und Scheibenwischerenteiser stehen ebenfalls bereits ab der Grundausstattungslinie Crystal zur Verfügung. Damit ist der Rexton W der perfekte, vielseitige Partner auf und abseits befestigter Straßen.

Subaru: Die Meister des Allrads

Der Levorg ist der neue Mittelklassekombi in der Subaru-Modellpalette. Mit dem kraftvollen Sportstourer präsentiert Subaru ein neues Mitglied seiner Allradfamilie, dass die Lücke zwischen dem Modell Outback und dem Impreza schließt. Der Name Levorg setzt sich aus Teilen der Begriffe LEgacy, reVOlution und touRinG zusammen. Das in den drei Ausstattungsvarianten Trend, Comfort und Sport erhältliche Fahrzeug verfügt serienmäßig nicht nur über den Subaru-typischen permanenten Allradantrieb Symmetrical AWD und die stufenlose Automatik Lineartronic, sondern auch über zahlreiche Elemente wie Licht- und Regensensoren, eine Zweizonen-Klimaautomatik sowie eine Rückfahrkamera. Bereits in der Basisausstattung Trend sind außerdem eine Geschwindigkeitsregelanlage mit Lenkradbedienung, Schaltwippen am Lenkrad, der SI-Drive, elektrisch einstell-, beheiz- und anklappbare Außenspiegel mit integriertem LED-Blinker, Nebelscheinwerfer, eine Hochdruck-Scheinwerfer-Reinigungsanlage, ein Scheibenwischer-Enteiser sowie ein Audiosystem vorhanden.

Subaru Forester

Außerdem bietet Subaru Deutschland den SUV-Klassiker Subaru Forester mit Diesel-Boxer und der stufenlosen Automatik Lineartronic an. Das Einstiegsmodell mit der neuen Motor-/Getriebe-Kombination ist der Forester 2.0D Active. Die günstige Basisausstattung umfasst neben dem leistungsfähigen permanenten Allradantrieb Symmetrical AWD und der Fahrdynamikregelung VDC bereits zahlreiche Komfort- und Sicherheitsmerkmale wie eine Klimaautomatik, elektrisch beheizbare Vordersitze, Geschwindigkeitsregelanlage, Nebelscheinwerfer, Scheinwerfer-Reinigungsanlage, 17"-Leichtmetallfelgen und ein Audiosystem mit USB-Anschluss und Bluetooth-Funktion. Bei der eigens für die hohen Drehmomente der Diesel-Boxermotoren von Subaru entwickelten High Torque-Lineartronic handelt es sich um ein so genanntes CVT-Getriebe. CVT steht für Continuously Variable Transmission, also stufenlose Kraftübertragung. Ein weiteres Plus für die Marke Subaru im Allgemeinen sind die positiven Abweichungen des Eco-Verbrauchs von den EU-Normangaben. Im Schnitt sind die Werte bei Subaru laut den Tests einer großen Autozeitschrift sechs Prozent besser als der EU-Normverbrauch.

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Ab an die frische Luft: beim Outdoorsport die Gegend erkunden

Endlich ist der Frühling da: raus aus dem Haus und ab in die schöne Natur. Viele Freizeitsportler zieht es jetzt wieder an die frische Luft. Natürlich kommen nicht nur Sportler in der Natur auf ihre Kosten – auch die Freizeit lässt sich bei schönem Wetter gleich viel abwechslungsreicher gestalten.

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen schwingen sich Radler und Mountainbiker in den Sattel, Jogger und Marathon-Fans schlüpfen in die Laufschuhe und auch Tennis, Fußball, Inline-Skaten und Co. stehen wieder hoch im Kurs. Nach der Winterpause sollten Hobbysportler beim Training allerdings planvoll vorgehen und ihren Körper aktiv unterstützen, um beschwerdefrei durch die Outdoor-Saison zu kommen. Die Gesundheitsexperten des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de beispielsweise raten dazu, mit einem moderaten Programm zu starten. Beim Tennis, Golf und anderen Ballsportartarten ist es zudem sinnvoll, einige Trainingsstunden zu nehmen, damit über die kalte Jahreszeit vergessene Bewegungsabläufe neu geübt werden und sich keine ungünstigen Gewohnheiten einschleichen. Zudem ist es wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung mit Obst, Gemüse, Proteinen, Kohlenhydraten und reichlich Flüssigkeitszufuhr zu achten.

Flexibel in der Natur

Joggen, Radfahren und Wandern sind besonders beliebt – nicht nur, wenn es um die körperliche Fitness geht. Denn bei diesen Outdoor-Aktivitäten lässt sich sportlich die Gegend erkunden: Joggen kann man fast überall. Und es spricht nichts dagegen, sich eine Route fernab von Zuhause auszusuchen, etwa um einen See und dort die Laufschuhe zu schnüren. Ebenso flexibel ist man beim Radfahren unterwegs. Warum nicht statt der gewohnten Runde mal ein besonderes Ausflugsziel raussuchen? Ob zum Entspannen nach der Fahrt, für eine kuli narische Stärkung oder auch eine extra Portion Action. Genauso viel Vergnügen bereitet das Wandern. Die gesunde Mischung aus Sport und Freude an der Bewegung tut dem Körper und der Seele gut – ob alleine oder in der Gruppe.

Wandern und Radeln

in der Region

In der Eifel gibt es zahlreiche Routen zu erkunden: Bei einer Tour auf dem Maifeld-Radweg kann man die Blütenpracht ebenso erleben wie bei einer Wanderung. Die drei Traumpfade Eltzer Burgpanorama, Nette-Schieferpfad und Pyrmonter Felsensteig führen sowohl durch die weiten Felder als auch hinab in die wilden Täler von Elzbach und Nette. Zur Besichtigung laden die Burg Eltz und die Altstadt von Münstermaifeld ein.

Unter dem Motto „Wo Fels und Wasser Dich begleiten“ führt der insgesamt 313 Kilometer lange Eifelsteig vom flachen Norden bei Aachen über das Hohe Venn, durch das einsame Rurtal, vorbei an imposanten Stauseen, dem Nationalpark Eifel und über die Kalk- und die Vulkaneifel bis hin zur Südeifel. Als Premium-Wanderweg wurde er mit dem Deutschen Wandersiegel ausgezeichnet.

Radeln, schlemmen und eine prächtige Weinkultur erkunden – das alles können Aktivurlauber an der Römischen Weinstraße. Die Ferienregion mit ihren 19 malerischen Orten ist nicht nur für ihre abwechslungsreichen Landschaften und edlen Tropfen bekannt, sondern auch für eine Vielzahl an historischen Sehenswürdigkeiten wie die römischen Villen in Longuich und Mehring. Das Radwegenetz ist gut ausgebaut: Ob man die Täler weiter entlang der Mosel, etwa Richtung Kröv und Bernkastel-Kues erkundet, weiter westlich längs der Saar schöne Ortschaften wie etwa das für Wasserfall und Burg bekannte Saarburg besucht, oder sich mit dem E-Bike über die Höhen von Eifel und Hunsrück wagt, bleibt jedem selbst überlassen.

Emotionales Gedenken an den Super-Gau

Tschernobyl/Kiew. Mit einer Schweigeminute, der Nationalhymne und Salutschüssen hat die ukrainische Führung der Folgen des Super-Gau in Tschernobyl vom 26. April 1986 gedacht. Präsident Petro Poroschenko legte am Dienstag am Denkmal für die „Helden von Tschernobyl“ in Kiew Blumen nieder. „Das Kraftwerk von Tschernobyl wurde Ende des vergangenen Jahrhunderts geschlossen, doch die Folgen der Katastrophe werden noch lange auf den Schultern des ukrainischen Volkes lasten“, sagte er bei einer anschließenden Trauerstunde an der Ruine des Meilers.

Der russische Präsident Wladimir Putin würdigte in Moskau den Mut und die Selbstaufopferung der damaligen Helfer. „Tschernobyl ist eine ernste Lehre für die ganze Menschheit geworden, und die Folgen hallen wie ein raues Echo bis heute nach – auf die Umwelt und die Gesundheit der Menschen“, schrieb Putin in einem Telegramm an die sogenannten Liquidatoren. Hunderttausende Helfer aus der Sowjetunion hatten 1986 geholfen, die Strahlung einzudämmen. „Viele von ihnen haben ihr eigenes Leben geopfert, um andere zu retten“, sagte Putin.

Verseuchte Landstriche

Der Reaktor Nummer vier des Kernkraftwerks in Tschernobyl im Norden der Ukraine war damals um 1.23 Uhr explodiert. Eine Sperrzone rund um den Unglücksreaktor wurde für unbewohnbar erklärt, weite Landstriche der Ukraine, Russlands und Weißrusslands wurden radioaktiv verseucht. Mehr als 100 000 Menschen mussten umgesiedelt werden. Expertenschätzungen zufolge starben Zehntausende Menschen an den Spätfolgen des Super-Gau.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hatte in Tschernobyl in der Nacht zum Dienstag die Opfer mit einer bewegenden Licht-Inszenierung geehrt. Greenpeace projizierte unter anderem Bilder von Opfern auf den Beton-Sarkophag über dem Reaktor. In der Anlage befinden sich noch immer 200 Tonnen Uran. Der Schutzmantel soll einen Strahlenaustritt aus dem havarierten Meiler verhindern. Derzeit baut ein internationales Konsortium an einem neuen Sarkophag.

„Tschernobyl war und ist die bisher schlimmste Katastrophe, seit es die Atomkraft gibt“, sagte Tobias Münchmeyer, politischer Sprecher von Greenpeace Deutschland. „Niemand weiß, wie mit den hoch radioaktiven Abfällen unter dem Sarkophag umgegangen werden soll“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Nach Meinung der Grünen im Bundestag sollte sich die Bundesregierung dafür starkmachen, dass ganz Europa aus der Atomenergie aussteigt. „Ich halte das für erfolgversprechend, wenn man deutlich machen kann, dass es erfolgreiche und ökonomisch sinnvolle Alternativen gibt“, sagte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter.

Die Bundesregierung hatte nach der Kernschmelze im japanischen Kraftwerk Fukushima 2011 den Atomausstieg beschlossen. Russland und die Ukraine setzen weiter auf Kernkraft. Der russische Staatskonzern Rosatom ist beim Bau von Kraftwerken international gefragt.

Verbesserter Austausch

Der Chef der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA), Yukiya Amano, erinnerte in Wien an das Unglück vor 30 Jahren. Trotz aller Tragik habe die Katastrophe auch den Informationsaustausch zwischen den IAEA-Mitgliedsstaaten deutlich verbessert, betonte er.

Trotzdem dürften sich die Staaten nicht ausruhen. Atomare Sicherheit könne niemals als selbstverständlich angesehen werden, mahnte er. dpa

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Peugeot 2008 GT Line

Mit senkrecht Kühlergrill, Kotflügelverbreiterungen und Unterfahrschutz soll der Peugeot 2008 im kräftigen SUV-Design Robustheit signalisieren. Die bisherigen Ausstattungen Access, Active und Allure werden durch eine GT Line ergänzt.

Der 2008 GT Line rollt auf exklusiven 17-Zoll-Felgen, die serienmäßigen Chromelemente werden durch schwarze Elemente ersetzt und in den hinteren Unterfahrschutz aus Edelstahl ist eine Zierblende für das Abgasendrohr eingearbeitet. Beim Öffnen der Türen fällt der Blick auf die Edelstahl-Einstiegsleisten, Aluminium-Pedale und Fußmatten mit rotem Keder. Das hoch gesetzte Kombiinstrument wird durch einen roten LED-Ring beleuchtet – rote Ziernähte laufen über Sitze und Rücksitzbank, Türarmlehnen, Schalthebel, Handbremsgriff und Lenkrad.

Das Peugeot i-Cockpit mit kleinem Lederlenkrad trägt zu einem speziellen Fahrgefühl bei, das intuitives, agiles und sicheres Fahren betonen soll. Für praktikable Vernetzung sorgt die Mirror-Screen-Funktion, mit der der Fahrende die Oberfläche seines MirrorLinkTM- oder Apple Carplay-kompatiblen Smartphones auf dem Touchscreen des Autos abbilden kann.

Der Peugeot 2008 lässt sich im städtischen Umfeld leicht bewegen. Die Funktion Active City Brake vermag Unfälle zu vermeiden oder die Folgen eines Aufpralls zu mildern. Mit dem Park Assist werden Parkmanöver automatisiert. Die Rückfahrkamera zeigt auf dem Display die Umrisslinien des Fahrzeugs an, um das Rangieren zu erleichtern. Die Modellreihe umfasst EU-6-konforme PureTech- und BlueHDi-Motoren mit Handschalt- und Automatikgetrieben. Die Leistungsspanne reicht von 60 kW bis 96 kW (82 bis 130 PS) bei CO{-2}-Emissionen von nur 90 bis 114 g/km. Die BlueHDi-Motoren erfüllen die EU-6-Norm mit der exklusiven Verbindung aus SCR-Katalysator und Rußpartikelfiltersystem FAP mit Additiv, also der effizientesten Abgasreinigungstechnologie am Markt. Vier Motorvarianten erzielen in ihrem jeweiligen Segment Best-in-Class-Werte, darunter der neue 1,2-Liter PureTech 130 mit Sechsgang-Schaltgetriebe.

Mazda6: Elegantes Aushängeschild

Er ist der eleganteste Vertreter der neuen Mazda Ära: Der Mazda6 zeichnet sich durch das energiegeladene KODO Design und die auf höchste Effizienz und Fahrspaß ausgelegten SKYACTIV Technologien aus. Die markante Frontpartie wird geprägt vom neu strukturierten, dreidimensional wirkenden Kühlergrill. Moderne Design-Akzente setzen darüber hinaus die ab der Ausstattungslinie Exclusive-Line serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfer inklusive LED Tagfahrlicht und LED Nebelscheinwerfer, die konventionellen Scheinwerfern bei Ausleuchtung und Energieeffizienz deutlich überlegen sind.

Der Innenraum profitiert von besonders hochwertigen Materialien, sorgfältiger Verarbeitung und einem vollständig neu gestalteten Cockpit, das den Premium-Charakter des Mazda6 unterstreicht. Mit an Bord sind unter anderem die serienmäßige elektrische Parkbremse und das MZD Connect System inklusive 7-Zoll-Farb-Touchdisplay und Multi Commander (ab Exclusive-Line), das den mobilen Zugriff auf zahlreiche Internet- und Social-Media-Funktionen ermöglicht. Ergänzend steht hier das vollständig in MZD Connect integrierte Mazda SD Navigationssystem zur Verfügung. Wichtige fahrrelevante Informationen, darunter die aktuelle Geschwindigkeit, Routenhinweise des Navigationssystems und Warnungen der i-ACTIVSENSE Assistenzsysteme, werden mit Hilfe eines Head-up Displays in das unmittelbare Blickfeld des Fahrers projiziert (Serie für Sports-Line).

Diese Ausstattungsmerkmale heben den Komfort an Bord des Mazda6 auf ein höheres Niveau. Das gilt auch für die Modifikationen an den SKYACTIV Technologien: Änderungen an der Radaufhängung, verbesserte Sitze inklusive einer serienmäßigen Höheneinstellung des Beifahrersitzes sowie eine optimierte Geräusch- und Vibrationsdämmung sorgen für ein höchst kultiviertes Fahrerlebnis. Dazu tragen auch die souveränen Antriebsoptionen bei. Der Mazda6 Kombi ist in den beiden Dieselmotorisierungen SKYACTIV-D 150 (110 kW/150 PS) und SKYACTIV-D 175 (129 kW/175 PS) mit optionalem Allradantrieb erhältlich, der maximale Stabilität und hohe Fahrdynamik garantiert. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch beläuft sich in den beiden Allradvarianten auf 5,0 bzw. 5,4 Liter/100 km, was CO{-2}-Emissionen von 132 bzw. 143 g/km entspricht.

Neben den beiden auch mit Frontantrieb erhältlichen Dieseltriebwerken stehen drei SKYACTIV-G Benzinmotoren zur Verfügung, die ein Leistungsspektrum von 107 kW/145 PS bis 141 kW/192 PS abdecken. Der Kraftstoffverbrauch beläuft sich hier auf Werte zwischen 5,5 und 6,4 Liter/100 km (CO{-2}: 129-150 g/km; Werte für Limousine und Kombi). In Verbindung mit Benzinmotor und dem SKYACTIV-Drive Sechsstufen-Automatikgetriebe kommt der Mazda mit einem Fahrmodus-Schalter ein, mit dem sich die Getriebecharakteristik und Gaspedalansprache auf Wunsch sportlicher erweist.

Bei drohendem Verlassen der Fahrspur tritt der für die Sports-Line serienmäßige aktive Spurhalteassistent LAS (Lane-Keep Assist System) in Aktion, der den Fahrer durch einen Ton oder mit Vibrationen im Lenkrad warnt und mit Lenkunterstützung dazu beiträgt, das Fahrzeug zurück in die Spur zu bringen. Zudem verfügt der Mazda6 in dieser höchsten Ausstattung über die Müdigkeitserkennung DAA (Driver Attention Alert). Das System überwacht das Verhalten des Fahrers und fordert ihn gegebenenfalls zum Einlegen einer Pause auf.

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Dezentes Update: Neuer Mitsubishi Space Star

Mit geschärftem Design, aufgewertetem Interieur, neuen Ausstattungsmerkmalen und optimierten Fahreigenschaften präsentiert sich der neue Mitsubishi Space Star. Zu den Merkmalen des überarbeiteten Erscheinungsbildes zählen neu geformte Stoßfänger, eine Front mit vergrößerten Lufteinlässen, Chromzierleisten und eine stärker konturierte Motorhaube. Je nach Ausstattung runden Bi-Xenon-Scheinwerfer inklusive LED-Standlicht, Leichtmetallfelgen in neuem Design sowie eine Heckpartie mit waagerechten Reflektoren, LED-Rückleuchten und aerodynamischem Dachspoiler den sympathischen Auftritt ab.

Funktionalität, Wertigkeit und ein stilsicheres Ambiente standen auch beim dezenten Update des Innenraums im Fokus der Designer. Hier umfassen die Modifikationen unter anderem ein neues Lederlenkrad mit Chrom- und Klavierlack-Applikationen, Instrumente und neue hochauflösende Displays mit verbesserter Ablesbarkeit sowie Sitzbezüge mit verfeinerter Qualität.

Als Antriebe stehen unverändert zwei Dreizylinder-Benzinmotoren mit 1,0 und 1,2 Liter Hubraum und einer Leistung von 52 kW/71 PS beziehungsweise 59 kW/80 PS zur Wahl. Serienmäßig sind beide Triebwerke mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, für die größere 1,2-Liter-Version bietet Mitsubishi als komfortbetonte Alternative das stufenlose CVT-Automatikgetriebe INVECS-III an. Kraftstoff-Gesamtverbräuche zwischen 4,0 und 4,3 l/100 km sowie CO{-2}-Emissionswerte von unter 100 g/km (jeweils NEFZ, kombinierter Zyklus) unterstreichen dabei die effizienzsteigernde Wirkung der Mitsubishi Motorentechnologien MIVEC und ClearTec. Passend zur Effizienz und zum Temperament des Space Star garantiert eine modifizierte Fahrwerksabstimmung noch mehr Fahrfreude und Handlichkeit und einen verbesserten Federungskomfort. Zusätzliche Sicherheit beim Anfahren an Steigungen bietet eine serienmäßige Berganfahrhilfe, die unbeabsichtigtes Zurückrollen des Fahrzeugs verhindert. Das Ausstattungsprogramm des neuen Space Star staffelt sich unverändert in die Ausführungen BASIS, PLUS und TOP, die allerdings alle deutlich aufgewertet wurden. Komplettiert wird das Angebot durch die Einführungsmodelle Intro Edition und Intro Edition+, die Mitsubishi im Zuge der Markteinführung zusätzlich auflegt. Ein exklusives Ausstattungsmerkmal der Intro Edition+ ist das neue Mitsubishi-Infotainment-System „Smart Link Navigation“. Es bietet eine Smartphone-Anbindung per Android Auto und Apple CarPlay sowie Sprachsteuerung, eine SD-Kartennavigation von TomTom und eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Das ebenfalls integrierte Audiosystem mit Bluetooth- und USB-Audioschnittstellen beinhaltet digitalen Radioempfang (DAB+) sowie Abspielfunktionen für MP3-Audiodateien, CD und DVD. Die Bedienung erfolgt über einen 6,5 Zoll großen Farb-Touchscreen.

Auch in puncto Sicherheit ist der neue Space Star auf Höhe der Zeit; so verfügt er über die patentierte Karosserie-Sicherheitsstruktur RISE, sechs Airbags, ABS-Bremsen mit elektronischer Bremskraftverteilung und Bremsassistent, ein Reifenluftdruck-Kontrollsystem sowie elektronischen Stabilitäts- und Traktionskontrollen.

Sportlicher Kombi: Opel Astra Sports Tourer

Die jüngste Kompaktkombi-Generation von Opel zeichnet sich durch dieselben wegweisenden Entwicklungsmerkmale aus wie ihr fünftüriges Pendant: Der Astra Sports Tourer basiert auf einer komplett neuen Leichtbau-Fahrzeugarchitektur, die ihn bis zu 200 Kilogramm leichter macht als bisher. In Verbindung mit den Motoren der neuen Generation ist der Kombi antrittsstärker, spritziger und liefert mehr Fahrspaß bei sparsamem Spritverbrauch – entscheidende Argumente gerade auch für Dienstwagen- und Vielfahrer, die auf praktische und zugleich repräsentative Kombis setzen. Und mit seinem eleganten, schlanken und zugleich athletischen Styling zieht er im privaten wie im beruflichen Alltag die Blicke auf sich.

Mit einer Länge von 4702 Millimetern, einer Breite von 1871 Millimetern und einer Höhe von 1499 Millimetern, verfügt die jüngste Sports Tourer Generation über identische Abmessungen wie ihr Vorgänger, bietet aber spürbar mehr Platz für Passagiere und Gepäck. Darüber hinaus kann der neue Astra Sports Tourer durch effizientes Packaging nun bis zu 1630 Liter Gepäck schultern.

Erstmals lässt sich bei Opel der Kofferraum ohne Berührung oder Fernbedienung öffnen. So kann man das Gepäck auch dann verstauen wenn man alle Hände voll hat. In Kombination mit dem Schließ- und Startsystem „Keyless Open“ reicht beim neuen Astra ein Fußkick unter dem hinteren Stoßfänger und schon schwingt die Kofferraumklappe von selbst auf. Gleiches gilt beim Schließen: Ein kurzer Kick und die Klappe senkt sich sanft wieder herab.

Bei jeder Sports Tourer-Komponente wurde auf Praktikabilität und Effizienz geachtet – dies zeigt sich nicht nur hinsichtlich der bestmöglichen Raumausnutzung, sondern insbesondere auch beim Gewicht. Dank Kompaktbauweise innen wie außen und Leichtbau-Karosserie verlor der Kombi je nach Variante bis zu 200 Kilogramm.

Auch das Antriebsportfolio, mit einer Leistungsspanne von 70 kW/95 PS bis 147 kW/200 PS, sorgt für Effizienz. Unter der Sports Tourer-Haube kommen ausschließlich Motoren der jüngsten Generation zum Einsatz. Die Benzin- und Dieselaggregate von 1,0 bis 1,6 Liter Hubraum verbinden höchste Effizienz mit bestem Ansprechverhalten bei ausgewiesener Laufruhe und Geräuschentwicklung. Die Leistungsspitze im Astra Sports Tourer markiert der neue 1.6 ECOTEC Direct Injection Turbo. Der 147 kW/200 PS starke Turbobenzin-Direkteinspritzer, dessen Motorblock einem maximalen Verbrennungsdruck von bis zu 130 bar im Zylinder standhält, mobilisiert satte 300 Newtonmeter Drehmoment. Das Kraftpaket glänzt mit einer ausgezeichneten Laufruhe über den gesamten Drehzahlbereich.

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