Eröffnungsfeier und Tag der offenen Tür in der Seniorenresidenz St. Peter Trier-Ehrang

Neue Seniorenresidenz feiert Tag der offenen Tür

Die im November eröffnete Seniorenresidenz St. Peter lädt am Freitag, 17. Januar, von 14 bis 17 Uhr zur offiziellen Eröffnungsfeier und Tag der offenen Tür in die Franziskusstraße 35 in Trier-Ehrang ein.

Die Seniorenresidenz St. Peter hat im November vergangenen Jahres die ersten Bewohnerinnen und Bewohner aufgenommen. Jetzt wird gefeiert!

Die interessierte Öffentlichkeit ist am Freitag, 17. Januar, herzlich eingeladen, am Tag der offenen Tür zu erscheinen, die Seniorenresidenz St. Peter kennenzulernen und sich über das Angebot und vieles mehr zu informieren. Einrichtungsleiter Thomas Eibel begrüßt um 14 Uhr die Gäste in der Cafeteria des Hauses. Anschließend wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. Von Hausführungen (ab circa 15.15 Uhr) über Spiel und Spaß-Angeboten für Jung und Alt bis hin zum musikalischen Beitrag des Männergesangsvereins 1880 Rheinland Ehrang — an diesem Festtag wird allerhand geboten. Auch für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Gäste dürfen sich auf ein leckeres Angebot an Kaffee und Kuchen in der neuen Cafeteria freuen.

Die Seniorenresidenz befindet sich direkt neben dem Klinikum Mutterhaus Ehrang, rund zwei Jahre lang wurde hier gebaut. Die moderne sechsgeschossige Einrichtung verfügt über 146 Einzelzimmer und fünf Doppelzimmer und bietet insgesamt 156 Bewohnerinnen und Bewohner ein bestens ausgestattetes Zuhause. Das Angebot umfasst die dauernde stationäre Pflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Zusätzlich verfügt St. Peter über sechs barrierefreie Mietwohnungen (jeweils circa 55 Quadratmeter).

Die Zimmer in der Seniorenresidenz St. Peter sind sowohl wohnlich, hell und freundlich als
auch mit modernster Pflegetechnik ausgestattet. Fotos (3): creatio Management- und Beratungsgesellschaft mbH

Die Wohnbereiche mit Namen wie Alt Ehrik, Kylltalblick oder auch Quinter Schlößchen und Ehranger Heide verweisen auf lokale und regionale Bezüge. Die Zimmer sind sowohl wohnlich, hell und freundlich als auch mit modernster Pflegetechnik ausgestattet. Einige Pflegeplätze stehen in einem speziellen Wohnbereich für demenziell erkrankte Menschen zur Verfügung. Dieser Bereich ist nach dem Hausgemeinschaftsmodell konzeptioniert und verfügt über eine familiäre Wohngemeinschaft, die mit einer Küche eine zentrale Anlaufstelle für die gemeinsame Alltagsgestaltung hat und den Bedürfnissen dementer Menschen gerecht wird. Eine weitere Besonderheit in St. Peter stellt die außerklinische Intensivpflege dar. „Unser Wohnbereich Quinter Schlößchen bietet zehn Pflegeplätze für Bewohner, die rund um die Uhr intensivpflegerische Betreuung benötigen,“ erklärt Katja Graf-Kesten, Pflegedienstleiterin von St. Peter.

Die großzügige Cafeteria mit Sonnenterrasse im Erdgeschoss soll Bewohnern, Besuchern, Nachbarn und allen Interessenten als Ort der Begegnung dienen. Ein Verbindungsgang führt direkt zur unmittelbar angrenzenden Kapelle im Mutterhaus, in der regelmäßige gemeinsame Gottesdienste und Messen gefeiert werden.

Weitere Informationen unter WWW.SR-STPETER.DE

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