Neue Komfort- und Sicherheitstechnologie beim Volvo XC60

Als eines der sichersten Fahrzeuge, die je gebaut wurden, steckt der Volvo XC60 voller innovativer Technologien.

Das zukunftsweisende System City Safety umfasst eine Lenkunterstützung. Diese hilft, in Kombination mit dem Spurhalteassistenten für den Gegenverkehr namens „Oncoming Lane Mitigation“, bei der Vermeidung von Auffahrunfällen.
Das fortschrittliche City Safety System, das neben anderen Fahrzeugen auch Fußgänger, Fahrradfahrer und Wildtiere erkennt, wurde im neuen Volvo XC60 nochmals erweitert. Es beinhaltet nun auch eine Lenkunterstützung: Sie kommt zum Einsatz, wenn eine automatische Notbremsung nicht ausreicht, um einen Unfall zu verhindern, und der Fahrer einen Lenkimpuls an das Lenkrad weitergibt. In solchen Fällen hilft das System dabei, Hindernisse durch gezielte Lenkmanöver zu umfahren. Die Lenkunterstützung ist bei Geschwindigkeiten zwischen 50 und 100 km/h aktiv.

Neben dem erweiterten Volvo City Safety verfügt der neue Volvo XC60 als erstes Modell der Marke über die sogenannte „Oncoming Lane Mitigation“. Dieses Assistenzsystem verringert die Gefahr von Unfällen mit entgegenkommenden Fahrzeugen: Gelangt der Fahrer versehentlich auf die Gegenfahrbahn, wird der Volvo mit einem gezielten Lenkimpuls zurück auf die eigene Fahrbahn gesteuert – und damit weg vom Gegenverkehr. Das System arbeitet zwischen 60 und 140 km/h.

Auch das optionale Blind Spot Information System (BLIS), das den Fahrer auf andere Verkehrsteilnehmer im toten Winkel aufmerksam macht, wurde um einen Lenkassistenten erweitert. Er entschärft mögliche Gefahrensituationen beim Spurwechsel, sollte der Fahrer die visuelle Warnung im Außenspiegel über ein Fahrzeug im toten Winkel nicht beachten.

Wie seine großen Geschwister der Volvo 90er Familie ist der Volvo XC60 unter anderem mit der Run-off Road Protection ausgestattet, die Insassen beim Abkommen von der Fahrbahn besonders schützt. Auch der Pilot Assist für teilautonomes Fahren bis 130 km/h ist optional an Bord. Die Funktion Pilot Assist bietet zusätzliche Fahrassistenz auf Strassen mit deutlichen Seitenmarkierungen.

Diese kann bei Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h das Lenken, Beschleunigen und Bremsen übernehmen. Pilot Assist ist als Option im neuen XC60 erhältlich. Als weltweit führender Automobilhersteller im Bereich Sicherheit setzt Volvo Cars einmal mehr ein starkes Zeichen: Ab dem Jahr 2020 werden alle Modelle der schwedischen Premium-Marke mit einer auf 180 km/h limitierten Höchstgeschwindigkeit ausgeliefert. Neben einer Limitierung der Höchstgeschwindigkeit untersucht Volvo auch, wie künftig eine Kombination aus intelligenter Geschwindigkeitskontrolle und Geofencing etwa zu einer automatischen Tempobegrenzung im Umfeld von Schulen oder Krankenhäusern führen kann.

„Volvo gehört in Sachen Sicherheit zu den führenden Unternehmen: Das war schon immer so und es wird immer so bleiben“, sagt Håkan Samuelsson, Präsident und CEO der Volvo Car Group. „Durch unsere Forschungen wissen wir, wo die Haupthindernisse auf dem Weg zu unserem Ziel liegen, dass es zu keinen schweren Verletzungen oder gar Todesfällen in unseren Fahrzeugen mehr kommt. Ein allgemeines Tempolimit allein reicht nicht aus. Wir sollten vielmehr alles in unserer Macht stehende tun, selbst wenn wir dadurch nur ein einziges Menschenleben retten.“

Frisches Design und mehr Sicherheit für den Kompakt-SUV Suzuki Vitara

Frontpartie mit fünfteiligem Kühlergrill und vertikalen Chromakzenten – Verkehrszeichenerkennung und Ausparkassistent verfügbar – Zwei leistungsstarke Turbomotoren

Der neue Vitara überzeugt mit einer erweiterten Sicherheitsausstattung. Foto: Suzuki

Bei seiner Markteinführung 1988 begründete der Vitara das Segment der kompakten SUV mit moderner Optik, kompakter Wendigkeit, hohem Komfort und höchster Geländetauglichkeit abseits befestigter Straßen.

In der mittlerweile vierten Generation, die seit 2015 hierzulande erhältlich ist, wurde der Vitara kompakter in den Abmessungen und um zahlreiche Neuheiten ergänzt: den ALLGRIP Allradantrieb für verbesserte Offroad-Eigenschaften und mehr Sicherheit, fortschrittliche Assistenzsysteme, Konnektivität und verschiedene Personalisierungsmöglichkeiten. In der aktuellen Version hat Suzuki nochmals nachgelegt. Das Gesicht des überarbeiteten Vitara ziert nun ein Kühlergrill mit fünf Schlitzen und vertikalen Chromakzenten – das Markenzeichen neuer Suzuki SUV, das bereits bei der Konzeptstudie iV4 und dem Vitara S auf positive Resonanz stieß. Am Heck finden sich Rückleuchten mit LED-Technik. Auch der neu geformte Unterfahrschutz unterstreicht den gehobenen Qualitätseindruck. Die optische und qualitative Aufwertung des Vitara zeigt sich auch im Innenraum: Die neu gestaltete Instrumentierung ist nun im Stile typischer SUV gehalten. Ein 4,2 Zoll großer LCD-Farbbildschirm informiert nicht nur über den ALLGRIP Allradmodus und die Bergabfahrhilfe, sondern zeigt auch Hinweise der verfügbaren Verkehrszeichenerkennung wie beispielsweise Geschwindigkeitsbegrenzungen an.

Neben dem bekannten, 103 kW/140 PS starken 1,4-Liter-Benziner K14C, der bereits im Vitara S zum Einsatz kam, wird mit dem K10C ein weiterer Motor mit Direkteinspritzung und Turboaufladung angeboten.

Der überarbeitete Vitara fährt mit fortschrittlichen aktiven Sicherheitssystemen vor, die den Fahrer im Verkehrsalltag unterstützen und dabei helfen, Unfälle zu vermeiden. Die radargestützte Bremsunterstützung mit Millimeterwellenradar wurde durch die Dual-Sensor gestützte aktive Bremsunterstützung ersetzt. Durch ihre Kombination aus Mono-Kamera und Laser-Sensor erkennt sie auch Fußgänger und bremst bei Bedarf das Fahrzeug automatisch ab, um einen Zusammenstoß zu verhindern oder die Unfallfolgen zu verringern. Spurhaltewarnsystem, Müdigkeitserkennung und Verkehrszeichenerkennung sind verfügbar – ebenso wie ein Toter-Winkel-Warnsystem und ein Ausparkassistent.

Die Dual-Sensor gestützte aktive Bremsunterstützung erkennt mithilfe der monokularen Kamera und des Laser-Sensors sowohl Autos als auch Fußgänger vor dem eigenen Fahrzeug. Es warnt den Fahrer vor einem drohenden Zusammenstoß und bremst bei Bedarf automatisch ab, um eine Kollision zu vermeiden oder zumindest die Folgen zu verringern.

Toter-Winkel-Warnsystem: Dies warnt den Fahrer mit einer LED-Leuchte im jeweiligen Außenspiegel vor Fahrzeugen im toten Winkel. Setzt der Fahrer dennoch den Blinker für einen Spurwechsel, ertönt zusätzlich zum LED-Signal ein Warnton.

Der Ausparkassistent warnt beim Rückwärtsfahren beispielsweise aus der Parklücke vor querenden Fahrzeugen. Zwei seitlich am Heck montierte Radarsensoren erfassen bis zu einer Geschwindigkeit von 8 km/h Querverkehr und alarmieren visuell im Multiinformations-Bildschirm und akustisch.

Die Verkehrszeichenerkennung erfasst mit der Mono-Kamera Verkehrsschilder am Straßenrand. Geschwindigkeitsbegrenzungen oder Überholverbote werden im Cockpit angezeigt. Es können maximal bis zu drei Verkehrszeichen gleichzeitig abgebildet werden.

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