Subaru demnächst mit Hybrid-Modellen!

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Fast alle SUBARU bietet den Symmetrischen-Allradantrieb, aber alle haben Boxer-Motoren mit niedrigeren Schwerpunkten, Spitzen-Crashtests und überragende Zuverlässigkeit

Im kommenden Jahr sind die ersten beiden Subaru mit Hybridantrieb erhältlich: der Forester und der XV. Beides SUV mit dem bei Subaru üblichen Boxer-Motor, ergänzt durch einen Elektro-Motor mit 66 Nm Drehmoment und 17 Mehr-PS und reduziertem Verbrauch! Schneller und trotzdem sparsamer!

„Seit mehr als 20 Jahren ist der Forester in Deutschland auf dem Mark. Er ist quasi der Urahn der SUV, nur im Unterschied zu vielen anderen auch voll geländetauglich“, sagt Dietrich Daewel der Firmengründer des Subaru-Händlers Allrad Daewel. Der XV sei etwas Kompakter als der Forester, verfüge aber über die gleiche Technik. Sicherheit wird bei Subaru großgeschrieben Jedes Modell der japanischen Automobilmarke soll jederzeit größtmöglichen Schutz bieten – für den Fahrer und die übrigen Insassen, aber auch für Passanten und andere Verkehrsteilnehmer. Dieser Rundumschutz erfordert ein ganzheitliches Sicherheitskonzept, das alle Fahrzeugkomponenten einbezieht.

Spitzenplätze bei harten Crash-Tests

Alle Subaru-Modelle der vergangenen Jahrzehnte haben immer einen Spitzenplatz bei den überaus harten US-NCAP-Crash- Tests belegt. So ist fast jedes Modell bei Erscheinen als „Best Pick“ ausgezeichnet worden. Dafür dürfte auch der tief liegende Boxer-Motor mitverantwortlich sein. „Bei einem Frontalaufprall wird er unter die Fahrerkabine geschoben und nicht in sie hinein“, sagt Allrad Daewel-Geschäftsführer Peter Philipps. Die 2018er XV- und IMPREZA-Modelle erhielten bei den japanischen J-NCAPCrash-Tests die Höchstpunktzahl. Also „sicherstes Auto der Welt (aller Klassen)“!

Besonderer Glanzpunkt dabei ist das EyeSight-Fahrassistenzsystem, das in den Tests viel Lob bekam. Taucht ein Hindernis auf oder das vorausfahrende Fahrzeug legt unerwartet eine Vollbremsung hin, erfassen die EyeSight-Kameras die Lage und bremsen ohne Schrecksekunde automatisch. Vom Klassiker Forester bis zum XV und Outback oder Impreza und Levorg: alle verfügen über den Fahrsicherheits-Testsieger „EyeSight“. Dietrich Daewel hat seine Firma 1982 gegründet: „Es macht wahnsinnig Spaß, ich würde es auf jeden Fall wieder tun.“ Der Hersteller Subaru erwies sich aus Daewels Sicht als ideale Wahl. Rasch habe man es unter die Top 20 der Subaru-Händlerschaft geschafft.

Hohe Leistung und Allradantrieb

Subaru-Modelle überzeugten durch eine einmalige Kombination. Da seien die Boxer-Motoren mit hoher Laufruhe, die durch tief liegende Bauweise für eine gute Straßenlage sorgten. „Dazu kommt ein hochwertiger Allrad- Antrieb, der sonst nur bei deutlich teureren Modellen zu finden ist. Und alles ist in Leichtbauweise und dadurch noch sehr sparsam“, sagt Autoliebhaber Daewel. Die Leidenschaft für Autos sei in seiner Kindheit geweckt worden, erzählt er. „Mit sechs Jahren war ich in der Werkstatt meines Vaters unterwegs und bin den Mechanikern auf die Nerven gegangen“, erinnert er sich. Nach einem beruflichen Werdegang in dieser Richtung sah es trotzdem zunächst nicht aus: Daewel studierte Mathematik, Physik und Betriebswirtschaft . Doch in seiner Freizeit blieb der Diplom-Mathematiker der Auto-Begeisterung treu, fuhr Slalom und Autocross und gewann mehrere regionale und überregionale Meisterschaften. Irgendwann sei dann die Entscheidung gereift , das Hobby zum Beruf zu machen. In Trier suchte Subaru einen Vertragspartner und so wurde vor 37 Jahren das Geschäft eröffnet. Seit 2002 hat der Neu-und Gebrauchtwarenhandel seinen Firmensitz in Trier-Zewen. Dort gibt es seit drei Jahren auch einen Daewel-Werkstatt-Service für alle Marken, inklusive Oldtimern. Obendrein ist die Werkstatt auf BMW spezialisiert. Für die Kunden im Bitburger Raum arbeitet man seit langem mit der Werkstatt H.W. Riewer als Service-Partner zusammen.

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