BAUEN – WOHNEN – LEBEN: Nachhaltiger Fußboden: Holzpflaster schont die Gelenke

Ein gesundes Leben ist ein wertvolles Gut und bei vielen Menschen stark im Fokus. Achtsamkeitsübungen, „Digital Detox“ und „Functional Food“ liegen im Trend, und auch beim Bauen und Wohnen steigt das Interesse an gesunden Lösungen.

Der ökologische Bodenbelag federt gut ab. Foto: Fachverband Holzpflaster/OPW Oltmanns & Willms

Besonders junge Baufamilien achten vermehrt darauf, dass Baumaterialien und Werkstoffe möglichst unbedenklich sind. Lehmputz für die Innenwände, Möbel aus Massivholz und ein naturnaher Fußboden wie Holzpflaster machen den Begriff Wohngesundheit spür- und erlebbar.

Holzpflaster ist ein natürlicher, massiver Fußboden, der aus rechteckigen Holzklötzen gefertigt wird. Die Klötze können unterschiedliche Formate aufweisen und variieren in der Dicke zwischen 22 und 80 Millimetern. Holzpflaster besitzt dank des natürlichen Werkstoffs Holz eine einzigartige Zellstruktur aus Fasern, die der Nutzer bei jedem Schritt spüren kann: Holzpflaster  federt gut ab.

Dadurch schont der mit Holzklötzen gepflasterte Boden die Kniegelenke und trägt zur Wohngesundheit in den eigenen vier Wänden, in Werkstätten und Industriehallen, sowie in Hotels, Restaurants und öffentlichen Einrichtungen bei.

Auch wenn die Gelenke kurzfristig noch keine Probleme machen, kann sich dieser wohngesunde Zusatznutzen von Holzpflaster langfristig definitiv auszahlen. Der Bodenbelag ist selbst bei schwerster oder hochfrequentierter Belastung außerordentlich widerstandsfähig und kommt als langlebiges Holzprodukt unmittelbar auch dem Klima zugute. Der natürliche Werkstoff Holz nimmt während seiner Wachstumsphase mehr klimaschädliches CO2 in sich auf, als durch die Verarbeitung, den Transport und die Montage von Holzpflaster emittiert wird.

Zudem bleibt das CO2 dauerhaft in dem natürlichen Fußboden gebunden, statt wie beim Verbrennen oder Verrotten von Holz wieder unmittelbar in die Atmosphäre freigesetzt zu werden. Wer sich für Holzpflaster entscheidet trägt also nicht nur Sorge für die eigene Gesundheit, sondern tut außerdem etwas Gutes für die Umwelt.

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