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Damit der Schutz auch wirklich funktioniert


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Vor dem Alarmanlagen-Kauf gilt es einiges zu beachten

Die Einbruchszahlen in Deutschland waren zuletzt rückläufig, befinden sich aber weiterhin auf einem hohen Niveau. Den Rückgang führen Experten auch darauf zurück, dass sich viele Menschen besser schützen, etwa mit einer modernen Alarmanlage.

Worauf ist beim Kauf eines solchen Systems zu achten? Wenden Sie sich an einen lokalen Sicherheitsexperten: Effektive Haussicherheit erfordert eine fachkundige Installation, da jedes Gebäude seine besonderen Anforderungen hat.Verwenden Sie möglichst wenig Einzelkomponenten: Wie jedes andere technische System ist auch eine Alarmanlage umso anfälliger für Sabotage oder Fehler, je mehr Einzelkomponenten verbunden sind. Ihre Alarmanlage sollte über eine Außen- und Innensirene verfügen. Eine laute Außensirene erregt in der Umgebung Aufmerksamkeit. Einige Hersteller arbeiten sogar mit Psychoakustikern, um besonders abschreckende Frequenzen zu erzeugen. Eine Innensirene ist vor allem nachts wichtig, um Bewohner schnell über einen Einbruch zu informieren.Innovative Alarmanlagen verfügen über Einbruchfrühwarnsysteme und melden bereits Einbruchsversuche, bevor der Täter einen Fuß ins Haus gesetzt hat.
Die Bedienung der Alarmanlage sollte für alle Nutzer intuitiv und problemlos verständlich sein.

 

Alarmanlagen speziell für Gewerbetreibende

Insbesondere Gewerbetreibende sind darauf angewiesen, flexibel zu bleiben. Auch eine Alarmanlage sollte diesem Anspruch genügen. Einige Systeme sind so anpassungsfähig, dass sie problemlos in anderen Räumlichkeiten installiert werden können. Das ist vor allem bei einem Umzug etwa in größere Räumlichkeiten wichtig. Der weitere Vorteil bei einem flexiblen, nicht ortsgebundenen System: Man kann die Alarmanlage für einen geringen Monatsbetrag leasen und nach Ablauf des Leasing-Zeitraums zurückgeben oder übernehmen. Optional kann gerade im gewerblichen Bereich auch eine Anbindung von Rauch- und Feuermeldern, Wasserstands-Meldern oder Kamerasystemen sinnvoll sein.

Immobilienkauf ab 50: Mit Erspartem punkten


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Die Nachfrage nach Häusern und Wohnungen steigt besonders bei den älteren Deutschen. In Sachen Baufinanzierung haben Spätstarter häufig sogar Vorteile gegenüber jüngeren Bauherren und Käufern.

Die Gründe dafür, dass immer mehr Deutsche noch im fortgeschrittenen Alter eine Immobilie bauen oder kaufen, sind vielfältig. Häufig geht es Erwerbern über 50 darum, sich ein Haus oder eine Wohnung mit barrierefreier, komfortabler Ausstattung herzurichten.  Andere wollen in die Großstadt mit kurzen Versorgungswegen ziehen oder sich eine kleinere Wohnung kaufen. Wieder andere begeistert die Idee, ein Ferienapartment zu besitzen.

Vor Jahren noch legten Finanzinstitute über 50-Jährigen oft Steine in den Weg, wenn diese wegen eines Baudarlehens vorsprachen. Zu unsicher schien die Aussicht, ob die Rückzahlung des Kredits rechtzeitig vor der Rente gelingen würde. Das hat sich heute ins Gegenteil verkehrt, denn ältere Käufer können durchschnittlich mehr Eigenkapital einbringen als jüngere.

Eine hohe Eigenkapitalquote macht die Finanzierung günstiger und beschleunigt die Tilgung.

Dennoch bleibt der Rentenbeginn eine Art Schallmauer – bis dahin sollte das Gros der Schulden abgebaut sein. Wer spät baut, braucht besonders hohe Planungssicherheit. Eine umsichtige Beratung zu den Finanzierungsmöglichkeiten ist hier besonders wichtig. Für Ältere eine Überlegung wert ist beispielsweise ein Konstantdarlehen. Abgeschlossen wird eine Kombination aus Vorfinanzierung und Bausparvertrag. Das Guthaben aus dem Bausparvertrag dient zur Tilgung, mit dem Darlehen werden die Restschulden bezahlt. Sobald das Bauspardarlehen anläuft, können unbegrenzt Sondertilgungen überwiesen werden, etwa aus einer Versicherungsauszahlung.

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