Bauen – Wohnen – Leben: Besser vorsorgen gegen Hochwasser

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Unwetter werden zunehmen, prognostiziert der Deutsche Wetterdienst. Hausbesitzer können sich vor Schäden schützen. Systemlösungen und schnelles Handeln verhindern Schlimmeres.

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Massive Starkregenfälle wie zuletzt im Mai 2018 verursachen jährlich Schäden in Millionenhöhe. Die zunehmende Flächenversiegelung verstärkt die Folgen: Die Regenmassen können nicht mehr versickern, Gewässer treten übers Ufer, die Abwassersysteme kollabieren. Überschwemmte Straßen und vollgelaufene Keller sind die Folge. Auch aufsteigendes Grundwasser kann in undichte Keller eindringen. Und bei Starkregen werden Abläufe oder Dachrinnen zu einer Gefahr.

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Schwachstellen sichern

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Für Hausbesitzer ist Prävention daher sehr wichtig. Technische und bauliche Schutzmaßnahmen sollten vor allem Dächern, Fenstern und Kellern gelten. Diese müssen auf jeden Fall fachmännisch gesichert werden. Dafür gibt es unterschiedliche Systemlösungen, mobile Hochwasserschutzwände oder fest verbaute Vorrichtungen. Rückstauklappen verhindern, dass sich Wasser durch die Kanalisation in den Keller drückt. Für Hausbesitzer ist eine Elementarschadenversicherung in jedem Fall sinnvoll. Damit sind sie im Schadensfall zumindest finanziell abgesichert. Bund und Länder bieten Hochwasser- oder Warnwetter-Apps an. Beratung erhält man auch bei den Bauämtern der Kommunen. In von Starkregen und Hochwasser gefährdeten Gebieten sind besondere Schutzmaßnahmen erforderlich. Folien, Bretter und ein größerer Vorrat an Sandsäcken sollten in jedem gefährdeten Haushalt vorhanden sein. Auch Pumpen für die Kellerentwässerung sowie ein Notstromaggregat und ausreichend Treibstoff dürfen nicht fehlen.

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Einrichtung schützen

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Viele Hausbesitzer haben ihre Keller mittlerweile zu Wohn- oder Hobbyräumen ausgebaut. Entsprechend wertvoll sind die hier untergebrachten Güter und Einrichtungen. Heizungsanlagen, Heimkinos, große Gefriertruhen, teures Werkzeug – der Schaden durch Überflutung kann erheblich sein. Eine besondere Herausforderung ist der Schutz von Öltanks, die bei Beschädigung die gesamte Fläche durch Austritt von Öl verunreinigen und gefährliche Substanzen verbreiten. In bedrohten Gebieten müssen alte Öltanks seit Januar 2018 per Gesetz hochwassersicher nachgerüstet werden. Wichtig sind eine gute Verankerung an den Seiten und am Boden des Tanks sowie beispielsweise stabilisierende Stahlbänder oder Stahlstreben an der Decke.

Fertigkeller als sicheres Fundament

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Ein Hausbau wird nicht selten zur Belastungsprobe für junge Paare und Familien. Denn vor dem Einzug ins neue Eigenheim kann eine nervenaufreibende Zeit und kräftezehrende Bauphase stehen: Neben Job und Familie muss eine dritte Großbaustelle bearbeitet werden.

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Mit Hilfe vom Fachmann wird der Haus- und Kellerbau komfortabler und sicherer. Foto: GÜF/MB Effizienzkeller

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Wohl dem, der dann einige Aufgaben abgeben und sich auf qualitätsgeprüfte Baupartner verlassen kann. Während ein Eigenheim entsteht, müssen Dienstleister koordiniert, Materialien beschafft und die Baustelle beaufsichtigt werden. So mancher Bauherr traut sich das zu und packt selbst mit an, wo er kann. Dabei sind Stress und Muskelkater fast schon vorprogrammiert.

Besser, stressfreier und gar nicht mal unbedingt teurer lässt sich das Großprojekt Hausbau mit professioneller Hilfe realisieren.

Fertigkeller aus wasserundurchlässigem Stahlbeton schaffen bei den Erd- und Kellerarbeiten ein sicheres und komfortables Fundament für alle weiteren Schritte des Hausbaus – und das gilt baulich und zeitlich sowie auch finanziell. Auf Grundlage verbindlicher Fertigungs- und Montagepläne werden industriell vorgefertigte und garantiert maßhaltige Bauelemente aufgestellt.

Sie vereinen sie zu einem Stockwerk, das dauerhaft allen Widrigkeiten, wie der Feuchtigkeit und Kälte des Erdreichs und dem Gewicht des Hauses, problemlos standhält. Sie stellen sicher, dass alle Erd- und Entwässerungsarbeiten zu den Vorgaben eines geologischen Gutachtens passen. Sie treffen die wichtigsten Vorbereitungen für den Hausbau, damit der Keller und das Haus zu einer harmonischen Wohn- und Energiespareinheit verschmelzen. All das zu einem vertraglich vereinbarten Festpreis und Fertigstellungstermin, so dass der Bauherr schon vor dem ersten Spatenstich höchste Planungssicherheit erhält. Darauf aufbauend wird jeder Keller auf die individuellen Anforderungen des Grundstücks und der Baufamilie sowie auf die Architektur des Hauses zugeschnitten. Die exakte räumliche Aufteilung und Nutzung des Fertigkellers lässt dabei großen Spielraum zu. Denn dank planmäßig angebrachter Dämmmaterialien sowie moderner Lösungen für Frischluft und Tageslicht bietet das Untergeschoss heute die gleichen Möglichkeiten zum Wohnen wie alle anderen Stockwerke.

Auch eine separate Wohneinheit, zum Beispiel für die Kinder, Eltern oder Großeltern, ist leicht realisierbar. Die Raumaufteilung kann später auch noch an sich verändernde Lebensgewohnheiten angepasst werden, wodurch der Keller die gewünschte Wohnflexibilität eines Eigenheims noch vergrößert. So steht dem Familienglück in der Bauphase und darüber hinaus nichts mehr im Wege.

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