Bauen – Wohnen – Leben: Den Alltag vor die Tür setzen

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Balkoncheck für mehr „Rauszeit“

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Für viele hat jetzt die schönste Jahreszeit begonnen: Warme Temperaturen und damit verbunden endlich wieder die Gelegenheit, möglichst viel Freizeit draußen zu verbringen. Die Realität sieht oftmals anders aus: Zwischen Arbeit, Haushalt, Einkauf und Sport bleibt wenig Zeit, um sich ausreichend an die frische Luft zu begeben und Tageslicht zu tanken. Schnelle Abhilfe kann hier jedoch der eigene Balkon schaffen: Warum nicht einfach den Alltag vor die Tür setzen? Mit nur einem Schritt profitiert man von Tageslicht und frischer Luft. Auch für Kinder ist es wichtig, ihren Spielraum in den Sommermonaten zu vergrößern und buchstäblich vor die Tür gesetzt zu werden. Hausaufgaben erledigen, Bücher lesen oder Basteln können die kleinen Mitbewohner genauso im Freien. Doch vorher sollte der Balkon einmal unter die Lupe genommen werden. Im Winter können kleinere Schäden entstanden sein, die insbesondere am Boden große Probleme mit sich bringen können.

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Schäden frühzeitig beseitigen

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Um sich den naturnahen Alltag ideal einzurichten, sollte der Balkon vorher genau untersucht werden, damit es zu keinen unangenehmen Überraschungen kommt. Bereits wenn sich kleine Schäden auftun, sollte schnell gehandelt und bei Bedarf ein ausgebildeter Fachhandwerker beauftragt werden. Vorwiegend bei nicht überdachten Balkonen kann es in der kalten Jahreszeit zu Frostschäden kommen. Mit Flüssigkunststoff lässt sich ein Balkon in der Regel innerhalb von einem Tag abdichten. Um die Nachbarn nicht beim Work-out oder der Telefonkonferenz mit den Kollegen teilhaben zu lassen, bietet sich die Balkonbepflanzung als Sicht- und Lärmschutz besonders gut an. Falls der Wildwuchs jedoch auch aus den Ritzen der Balkonfliesen kommt, deutet dies oftmals daraufhin, dass etwas nicht in Ordnung ist.

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Ganz einfach selbst den Balkoncheck machen

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Damit ein sommerlicher Schauer nicht die Pläne durchkreuzt, sollte ebenfalls die Gefällesituation überprüft werden, um Pfützenbildung zu vermeiden: Ob diese der empfohlenen Neigung von zwei Prozent entspricht, lässt sich bereits in einem kurzen Test mit einer Wasserwaage kontrollieren. Weitere Tipps, was alles bei einer Balkonprüfung zu beachten ist, finden Balkonbesitzer unter www.triflex.com/balkoncheck. Neben einer Checkliste für Balkonbesitzer, einer FAQ-Liste zur Balkonsanierung sowie der Vermittlung qualifizierter Handwerker werden dort auch Anregungen gegeben, welche Alltagstätigkeiten die Bewohner ebenfalls noch auf den Balkon verlegen können.

Küchen für flexible und mobile Zeitgenossen

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Leicht und nahezu schwebend wirkt dieses modular geplante, grifflose Ensemble mit Fronten in schwarzem Eiche-Furnier mit
vertikaler Profi lierung sowie einem Umfeld in hellem Spachtelbeton. Foto: AMK

Ob klassisch, zeitlos-modern, im gemütlich-urbanen Landhausstil oder trendigen Industrie-, Retro- und Vintage-Look

„Unser Verständnis von Einrichten und Wohnen wandelt sich. Einerseits werden unsere Zuhause immer individueller. Wohnungsmangel, steigende Mieten und berufliche Mobilität erfordern andererseits neue flexible Einrichtungskonzepte und Wohnideen, damit auch kleinere Lebensräume unseren Ansprüchen nach Wohnlichkeit, Qualität, Status, Komfort, Ästhetik und Funktionalität erfüllen“, sagt AMK-Geschäftsführer Volker Irle. Eine Lösung sind modular konzipierte Küchen in allen Preislagen und Ausstattungsstandards: von der Basic bis zur Premium- und Luxusklasse.

Neue Gestaltungskonzepte und Ideen

Wenig zur Verfügung stehender, attraktiver und gleichzeitig bezahlbarer städtischer Wohnraum – und leider zunehmend auch stadtnaher oder ländlicher – sowie die steigende berufliche Mobilität erfordern neue Gestaltungskonzepte und Ideen. „In unseren Lebensräumen spielt sich immer mehr gleichzeitig ab: Kochen, Essen, Wohnen und Schlafen; Geselligkeit und Rückzug; Digitales und Analoges; Freizeit und berufliche Aktivitäten“, sagt Volker Irle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK). Eine Antwort auf die rasanten Veränderungen unserer Zeit liegt in modular konzipierten Küchenmöbel-Programmen – damit sich der Wunsch nach einer Lifestyle- und Erlebnis-Wohnküche überall realisieren lässt, auch in kleiner dimensionierten Räumen.

„Unsere beliebig ausgewählten Beispiele decken verschiedenste Lebens- und Einrichtungsstile ab. Ob klassisch, zeitlos-modern, im gemütlich-urbanen Landhausstil oder trendigen Industrie-, Retro- und Vintage-Look“, so Volker Irle.

Modulare Küchen- und Wohnraumkonzepte kommen heutigen und künftigen Ansprüchen und Einrichtungswünschen sehr entgegen, denn sie sind äußerst flexibel, mobil, umzugsfreundlich, und die Module können immer wieder neu arrangiert werden. Zudem gibt es Programme, die auch den Trend Outdoor-Kochen, beispielsweise auf der Terrasse, im Garten oder auf dem Balkon, bedienen. All diese Vorzüge machen modulare Wohnküchen für viele interessant – Studenten, Mehrgenerationen-Haushalte, WGs, junge Familien, die stark steigenden Zielgruppen der Single- und Zwei-Personenhaushalte sowie die Best Ager ab 50plus.“

Modulare Küchen begeistern ebenso wie die klassische Einbauküche mit einer enormen Vielfalt, was ihre Optik und Ausstattung betrifft. Beide lassen sich nach den eigenen Vorstellungen und Ideen realisieren. Dafür stehen komfortable Koch-, Back-, Spül-, Vorbereitungs-, Stauraum- und Kommunikations-Module zur Wahl – frei aufstellbar, flexibel kombinier- und jederzeit erweiterbar. Einige Module können sogar aufgrund ihres einfachen „Plug&Stay“-Prinzips und Rasterbohrungen werkzeuglos montiert und wieder demontiert werden, beispielsweise wenn ein Standortwechsel geplant ist, Nachwuchs erwartet wird oder eine neue Lebens-phase ansteht – die Modul-Küche wächst und verändert sich mit.

„Der Trend zu modularen Lebens- und Wohnräumen“, so AMK-Chef Volker Irle, „zeigt sich auch bei all jenen neuen Lifestyle-Küchen, bei denen die einzelnen Möbelkomponenten nicht mehr traditionell nebeneinander oder über Eck geplant, sondern losgelöst voneinander und dennoch optisch wie funktional harmonisch miteinander verbunden werden.“

Zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten

Modul-Küchen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen – zum Beispiel als höhenverstellbare Tischmodule aus pulverbeschichtetem Stahlrohr mit und ohne Laufrollen, die sich individuell konfigurieren lassen – was ihre Arbeitsflächen, Spüle und Armatur, Auszüge, Schubkästen und Zwischenböden betrifft. Ergänzt werden sie von offenen und geschlossenen Regal- und Technik-Modulen in verschiedenen Höhen, in die sich kleinere kompakte und große Hausgeräte miteinander kombiniert integrieren lassen. Eine andere Möglichkeit sind vorgefertigte Küchen in Metall, von der Mini-, Midi- bis zur Maxi-Version. Oder Schrankküchen, die sich hinter blickfangenden Möbelfronten verbergen und erst in Erscheinung treten, sobald die großen Pocket Doors (Einschubtüren) geöffnet und komplett unsichtbar im Multifunktionsschrank „versenkt“ werden. Attraktive, auf Wunschmaß gefertigte Side-, High- und Lowboards, beleuchtete Regalsysteme – freistehend, deckenhängend oder für die Wand – und Paneelwände ergänzen das modular zusammengestellte Lifestyle-Ensemble. Hiermit lassen sich ebenso neue wie vorhandene Einbauküchen mit Akzenten aufwerten. Und im Mix mit einem schönen Erbstück oder anderen Designer-Möbeln und außergewöhnlichen Solitären ergeben sich dann jene traumhaften Individualräume, die – ob klein oder groß – ihren neuen Eigentümern sehr viel Freude machen.

Quelle: AMK

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