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Finden auch die Füße gut


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Hochwertige Terrassendielen machen Schluss mit schmerzhaften Splittern

Barfuß durch den Sommer, so stellen sich die meisten die warme Jahreszeit im eigenen Garten vor. Die schmerzhafte Überraschung folgt oft in Form von kleinen Holzsplittern unter dem Fuß, die einem die Freude am Barfußlaufen verleiden können.

Gerade auf Terrasse und Balkon sollte man daher nicht nur auf einen robusten und langlebigen Untergrund Wert legen, sondern auch darauf, dass durch Splitter niemand verletzt wird.

 

Klassiker für die Terrasse

Holzdielen sind der Klassiker etwa für die Terrassengestaltung, doch allzu schnell fließen Tränen, wenn etwa ein Kinderfuß auf einen Splitter tritt.
Bei den sogenannten Barfußdielen besteht diese Gefahr nicht: Die Basis für das Material, das optisch von reinen Holzdielen nicht zu unterscheiden ist, bilden zu über 70 Prozent Naturfasern aus nachhaltiger Forstwirtschaft, die mit umweltfreundlichen Bindemitteln veredelt und besonders langlebig gemacht werden.
Die positiven Eigenschaften des Rohstoffs Holz bleiben erhalten und werden um weitere Vorteile ergänzt. Die Dielen sind nicht nur frei von Splittern, sondern sie sind auch witterungsbeständig und pflegeleicht. Sogar auf die sonst notwendige, regelmäßige Imprägnierung kann der Gartenbesitzer damit in Zukunft verzichten.

 

Oberflächen und Farben nach eigenem Geschmack

Bei der optischen Gestaltung der Terrasse hat der Hauseigentümer freie Hand und kann aus vielen Oberflächen und Farben wählen. Wer statt mit Bleistift und Papier lieber am Computer plant, findet jetzt auch für die Terrassengestaltung die passende App.

Spot an! Außenbeleuchtung für mehr Sicherheit


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Hauseigentümer sind verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Besucher bei Dunkelheit nicht zu Schaden kommen. Eine gute Außenbeleuchtung hilft dabei und schreckt zudem unerwünschte Besucher ab. Denn Einbrecher suchen gern die dunklen Ecken rund um das Haus – zu viel Licht würde ihr Ansinnen stören.
Die Außenbeleuchtung sollte daher neben allem anderen auch einbruchgefährdete Bereiche beleuchten – durchgehend vom Einsetzen der Dunkelheit bis circa 22 Uhr. Zur Steuerung können Dämmerungsschalter, Helligkeitssensoren, Zeitschaltuhren oder Smart-Home-Anwendungen eingesetzt werden.

 

Professionelle Bewegungsmelder

Handelsübliche Bewegungsmelder sind für den Schutz vor Einbrechern nicht immer die beste Lösung. Denn sie werden oft schon durch Kleingetier ausgelöst. Zudem reagieren die meisten Bewegungsmelder nur auf sehr kurze Entfernung, also erst dann, wenn der Einbrecher bereits nah am Gebäude ist. Daher sollten Bewegungsmelder über eine selektive Alarmunterdrückung verfügen. Geräte mit einer solchen Funktion registrieren beispielsweise nur Lebewesen ab einem bestimmten Körpergewicht.
„Schon im Sinne der eigenen Sicherheit ist eine professionelle Beleuchtung der Zuwegungen zu Haus oder Wohnung sowie von möglichen Stolperfallen und Stufen unverzichtbar“, sagt Rüdiger Grimmert von der BHW Bausparkasse. „Auch eine gute Beleuchtung kann aber in keinem Fall die technische Sicherung von Fenstern und Türen ersetzen.“
Wer sich mit dem Thema Außenbeleuchtung näher befasst, wird auf ein stark wachsendes Angebot treffen. Die BHW Bausparkasse zeigt, worauf Hausbesitzer bei der Installation der Außenbeleuchtung in jedem Fall achten sollten. Der Vielfalt sind dank günstiger LED-Technik kaum noch Grenzen gesetzt. Heute ist mit LEDs jede beliebige Farbe realisierbar – und das mit voller Leuchtkraft ohne Verzögerung direkt nach dem Einschalten. Zudem überzeugen geringer Energieverbrauch und Langlebigkeit. Deshalb sind bei zahlreichen Lampen die Leuchtmittel fest verbaut und gar nicht mehr austauschbar. Trotz des geringen Energiebedarfs sind professionelle Lösungen in der Regel kabelgebunden. Bei solarbetriebenen kabellosen Systemen reicht die Beleuchtungsstärke häufig nicht aus.
Bei der Montage von Außenleuchten oder Bewegungsmeldern an Außenmauern sollte die außenliegende Fassadendämmung nicht beschädigt werden. Hierzu gibt es speziell geeignete Befestigungssysteme. Sinnvoll ist es zudem, Leuchten und Bewegungsmelder möglichst hoch und für einen Einbrecher nicht leicht erreichbar anzubringen. Zur Steuerung sind Bewegungsmelder mit selektiver Alarmunterdrückung sinnvoll.

 

Bewegungsmelder richtig einstellen

Eine große Bedeutung kommt der perfekten Ausrichtung des Bewegungsmelders zu. Sie verhindert, dass Einbrecher sich im toten Winkel annähern oder außerhalb des Erfassungsbereichs bleiben können. Bei professionellen Modellen lassen sich per Funk Erfassungswinkel und Erkennungsempfindlichkeit regeln. So lässt sich einstellen, ob das Gerät auf streunende Katzen reagiert, oder erst anspringt, wenn ein Mensch den Bereich betritt.
Um die Steuerung der Außenbeleuchtung komfortabel per App durchzuführen oder wechselnden Bedürfnissen anzupassen, ist die Einbindung in ein Smart-Home-System sinnvoll. Neben der Beleuchtung können damit auch andere Komponenten der Haustechnik wie Jalousien, Heizkörperthermostate oder schaltbare Steckdosen angesprochen werden.
Mittlerweile existiert in diesem Markt eine Vielzahl von Systemen, die sich nicht zuletzt in puncto Sicherheit deutlich unterscheiden. In diesem Bereich ist eine professionelle Beratung in jedem Fall einer spontanen Entscheidung vorzuziehen.

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