Tag des Energiesparens

Wer Energie spart, spart Bares


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Der tägliche Blick in den Geldbeutel zeigt: Wer Energie spart, spart Bares. Im Folgenden einige Tipps, wie Energiesparen im Haushalt fast von selbst geht.

1. Licht
Energiesparlampen verbrauchen nur 20 Prozent der Energie, die normale Glühlampen benötigen und halten bis zum 15 Mal länger.

2. Stand-by
Schalten Sie Elektrogeräte wie Fernseher und HiFi-Anlage nach der Benutzung ganz aus. Wollen Sie auf Nummer Sicher gehen, dass das Gerät keinen Strom mehr zieht und es darüber hinaus noch bequem haben, dann kaufen Sie Steckerleisten mit Schalter. Ein Klick und alle Geräte, die an der Leiste hängen, sind komplett ausgeschaltet.

3. Heizen
Heizkörper sollten nicht zugestellt oder abgedeckt werden, sonst kann sich die warme Luft nicht im Raum verteilen. Faustregel: Wer die Heizung ein Grad herunterdreht, spart sechs Prozent der Heizkosten.
Profis regeln außerdem die Temperaturen in Schlafzimmer und Küche niedriger als in Wohnräumen.

4. Lüften
Vor allem während der Heizperiode gilt: Stoßlüften. Heizung runter und Fenster für wenige Minuten öffnen. Wer Fenster immer gekippt lässt, verschenkt viel Heizenergie.

5. Dämmen
Für Haus- und Wohnungseigentümer lohnt sich oft eine Extradämmung. Für die Finanzierung gibt es zahlreiche Hilfen vom Staat.

6. Kochen
Deckel auf den Topf beim Kochen, das senkt den Energieverbrauch um über die Hälfte. Wer auf einem Elektroherd kocht, sollte außerdem die Nachwärme der Herdplatte ausnutzen.

7. Duschen
Wasserhahn aus, wenn kein Wasser gebraucht wird. Das spart nicht nur Energie sondern auch Wasser.

8. Gerätekauf
Achten Sie beim Kauf von Haushaltsgeräten auf die vorhandenen Energieeffizienzklassen.

9. Trocknen
Bei vollen Touren schleudern spart Trocknerstrom – und damit bis zu 20 Euro.

10. Anbieter
Im Internet nach den Top-Stromtarifen fahnden. Einfach Verbrauch aus der letzten Rechnung und Postleitzahl eingeben. Der neue Anbieter hilft beim Wechsel. Das Sparpotential kann je nach Region: bis zu 150 Euro betragen.

Klimaschutz daheim


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Wer sein Haus modernisiert, möchte meist nicht nur Energie sparen, sondern auch in einem gesunden Raumklima leben.

Neben der messbaren Raumtemperatur ist auch die Oberflächentemperatur der Wände, Böden und Decken mit entscheidend, wie wohl wir uns fühlen.

Raumumschliessende Bauteile beeinflussen beispielsweise die relative Feuchte der Raumluft und die Geschwindigkeit der Luftbewegung im Raum. Eine gute Dämmung verhindert, dass Wärme entweicht und Wände und Böden stark abkühlen. Eine dichte Gebäudehülle spart Heizenergie und verhindert unangenehme Zugluft. Feuchtigkeit und schlechte Raumluft werden durch regelmäßiges, gezieltes Lüften abgeführt.

Man sollte zur Verbesserung der Raumluft emissions- und schadstoffarme Einrichtungsgegenstände, Bauprodukte und Dämmstoffe verwenden.

Wichtig ist, dass das Nutzerverhalten nach einer Sanierung – also beispielsweise das Lüftungs- und Heizverhalten – als wichtiger Aspekt in die Energieberatung aufgenommen wird.

Energiesparen im Büro


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Den weitaus größten Anteil des Energieverbrauchs im Büro macht nicht etwa die Bürotechnik aus. Es sind Heizung und Licht, bei denen sich mit einfachen Mitteln eine Menge Energie sparen lässt. Bei der Heizung sollte man sich auf einen Mittelwert einigen. Der dauerhafte Betrieb auf mittlerer Stufe ist energieeffizienter als häufige extreme Wechsel. Neben der generellen Verwendung von Energiesparlampen kann auch jeder einzelne Mitarbeiter auf seinen Umgang mit den Lichtquellen achten. So sollte die Schreibtischlampe nur bei Bedarf eingeschaltet werden; ein Dauerbetrieb auch bei Tageslicht ist nicht nur schlecht für die Energiebilanz, sondern auch für die Augen.

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