SV Eintracht Trier 05 – FC Hertha Wiesbach: Samstag, 2. März – 14 Uhr – Moselstadion Trier

Felix Fischer


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Mittelfeld

7. Mai 1998

Fischi

Trier

2010

rechts

Toni Kroos

Moselstadion

das, was unsere DJs auflegen

extrem viel

es ein geiler Verein ist

auf eine hoffentlich erfolgreiche Laufbahn zurückblicken können

lautstarke Unterstützung

mit den Jungs erfolgreich sein

An gute Leistung anknüpfen: Eintracht erwartet Wiesbach


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Zweites Heimspiel binnen einer Woche – am Samstag um 14 Uhr empfängt Eintracht Trier im Moselstadion in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar den saarländischen Kontrahenten aus Wiesbach. Die Elf von Josef Cinar hofft dabei darauf, den gelungenen Heimauft akt vom vergangenen Wochenende mit dem nächsten Dreier abrunden zu können.

Die Erleichterung war allen Beteiligten anzumerken, als am vorigen Wochenende der Schiedsrichter das erste Heimspiel des Jahres 2019 abpfiff – mit einem unter dem Strich überzeugenden 3:1 (2:0)-Heimerfolg gegen den TSV Schott Mainz machte Eintracht Trier den missglückten Start eine Woche zuvor in Diefflen (0:1) wieder wett.

Die Marschroute für das anstehende Heimspiel dürfte daher klar sein: auch gegen den Tabellennachbarn Hertha Wiesbach sollen die drei Punkte möglichst in Trier bleiben und somit wieder ein einstelliger Platz im Tableau der Oberliga erreicht werden. Der Blick auf die Statistik dürfte Mut machen: aus den bisherigen drei Pflichtspiel-Begegnungen mit den Saarländern ging der SVE zwei Mal als Sieger hervor, die dritte Partie endete vor Jahresfrist vor heimischen Rängen Unentschieden.

Doch Vorsicht ist geboten: die Elf von Cheftrainer Michael Petry gewann fünf der letzten sieben Oberliga-Partien, obschon es am vergangenen Wochenende eine 0:1-Heimpleite gegen den FV 07 Engers setzte. „Wir erwarten ein schweres Spiel gegen einen guten Gegner“, so Josef Cinar. „Ich bin mir sicher, dass es ähnlich eng ausgehen wird wie im Hinspiel.“ (1:0-Auswärtssieg für die Eintracht). Aufpassen muss der SVE dabei insbesondere auf das saarländische Trio Giovanni Runco, Ruddy M’Passi und Djibrill Diallo, die so etwas wie die Lebensversicherung der Gäste darstellen, markierten sie zusammen doch 23 der bislang 34 erzielten Treffer der Herthaner.

Wer sich auf Seiten des SVE gegen dieses Trio behaupten will, hängt im Wesentlichen von einem Faktor ab: Zeit. Nahezu alle (Langzeit-) Verletzten sind auf einem guten Weg, „ob es jedoch beim ein oder anderen für einen Einsatz reicht, wird sich erst kurzfristig entscheiden“, so Josef Cinar.

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