Tag der beruflichen Bildung an der BBS für Technologie und Umwelt Wittlich

Freitag, 1. Februar, 9 bis 14 Uhr: Informationstag über Ausbildungsmöglichkeiten und Duales Studium in der Region


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Das Jahr 2019 ist zwar noch sehr jung, für angehende Azubis beginnt jetzt aber die heiße Phase der Bewerbungen. Im letzten Schuljahr stehen viele Schüler vor wegweisenden Entscheidungen: Welcher Weg ist für mich der richtige? Eine Berufsausbildung? Ein Studium? Der Besuch einer weiterführenden Schule? Klar ist: Die regionalen Betriebe befinden sich auf der Suche nach Auszubildenden. Deshalb gilt es spätestens jetzt, sich zu orientieren und Bewerbungen zu schreiben.

Am Freitag, 1. Februar, findet an der BBS für Technologie und Umwelt in Kooperation mit dem Überbetrieblichen Ausbildungszentrum (ÜAZ) und der berufsbildenden Schule Bernkastel-Kues der diesjährige „Tag der beruflichen Bildung“ des Landkreises Bernkastel-Wittlich statt. In der Zeit von 9 Uhr bis 14 Uhr können sich über 300 angemeldete Schülerinnen und Schüler aus den Schulen innerhalb und außerhalb des Landkreises über Ausbildungsmöglichkeiten im Dualen System und andere berufliche Alternativen wie zum Beispiel ein Duales Studium informieren. Zusätzlich findet für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler eine Verlosung mit attraktiven Preisen statt. Der Landrat Gregor Eibes wird die Veranstaltung morgens eröffnen.

Mehr als 40 Unternehmen und Organisationen der näheren Region aus kaufmännischen und technischen Bereichen sowie aus den Bereichen Gesundheit und Verwaltung haben ihre Teilnahme als Aussteller zugesagt, um sich den Fragen interes­sierter Schülerinnen und Schüler zu stellen. Alle Eltern und Interessierten sind herzlich eingeladen uns zu besuchen. Mit über 1400 Schülerinnen und Schülern ist die BBS Wittlich die größte Schule im Landkreis Bernkastel-Wittlich. Mit dem Berufsvorbereitungsjahr, der Berufsfachschule, der Höheren Berufsfachschule, der Berufsoberschule und dem beruflichen Gymnasium bietet die Schule neben den 30 Ausbildungsberufen im dualen System eine breite Palette an schulischen Abschlüssen und Entwicklungsmöglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler aus der Region an.

Extra Akademiker mit Berufserfahrung


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Ein Duales Studium ist für viele eine echte Alternative zu einem Hochschulstudium. Denn oft möchten junge Menschen zwar studieren, aber auch ihr erworbenes Wissen direkt in der Praxis anwenden. Oder sie wünschen sich schon während des Studiums finanzielle Sicherheit. Das duale Studium verbindet Hochschule mit Berufsausbildung in einem Unternehmen. Dafür kooperieren die Betriebe mit staatlichen und privaten Hochschulen und Universitäten. Die Bewerber müssen deshalb – je nach Hochschule – die Fachhochschulreife, die fachgebundene oder die allgemeine Hochschulreife besitzen, um sich beim Unternehmen für solch eine Ausbildungsstelle bewerben zu können. Ist der Ausbildungsvertrag unterschrieben, können sie sich an der kooperierenden Hochschule einschreiben. Bei der Ausbildung wechseln sich Theoriesemester an der Hochschule mit Praxisphasen im Betrieb ab. Die Studierenden haben keine langen vorlesungsfreien Zeiten wie ihre regulären Kommilitonen, sondern einen Urlaubsanspruch wie Auszubildende. Ihren Urlaub können sie gewöhnlich aber nur während der Praxisphasen nehmen. Absolventen erwerben gleichzeitig zwei Abschlüsse. Positiv ist auch der hohe Praxisbezug, die finanzielle Unterstützung und die guten Chancen auf eine spätere Übernahme. Ein duales Studium vereinbart Theorie und Praxis in komprimierter Form und bereitet die Teilnehmer optimal auf ihr künftiges Berufsleben vor.

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