Fit für die Schule

Mit qualifizierter Nachhilfe neu durchstarten


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Gefördert mit professioneller Nachhilfe kann für viele Kinder die Schule wieder Raum für Erfolgserlebnisse werden. Gute Vorsätze wie zukünftig die Hausaufgaben immer gleich zu machen, sich mündlich mehr zu beteiligen oder gut aufzupassen und die Hefte sauber zu führen, hat fast jedes Kind zu Beginn des neuen Schulhalbjahres gehabt. Hat der Alltag die Schüler aber erstmal wieder fest im Griff und sind Wissenslücken aufgerissen, kann es schnell passieren, dass der Schulweg zum täglichen „Gang nach Canossa“ wird. Rechtzeitige qualifizierte Nachhilfe hält Schüler auf Erfolgskurs.

Der Schulalltag kann ganz schön an den Nerven zerren – und es sind nicht nur die Schüler, die den hohen Anforderungen ausgesetzt sind. Der Stress, der durch die Lernerwartungen entsteht, färbt auch auf die Familien ab. In vielen Haushalten ist das Auf und Ab der Stimmungen abhängig von den Klassenarbeiten, Tests, mündlichen Noten und Zeugnissen aus der Schule. Einen hohen Stellenwert hat dabei eine solide Ausbildung, die es den Kindern ermöglicht, ihre Talente zu entfalten und auf eigenen Beinen zu stehen.

 

Nachhilfe hilft , sich selbst zu disziplinieren

Eine Wahrheit schmerzt so manche Schüler, die lieber auf dem Bolzplatz kicken oder sich mit Freunden treffen: Die Lernzeit muss erhöht werden. Wer sich allein nicht disziplinieren kann, dem kann Nachhilfe helfen. Ein positiver Nebeneffekt der Nachhilfe ist zudem, dass die Kinder lernen, sich besser zu organisieren. Die Zeit, die ihnen für das Pauken zur Verfügung steht, ist klar definiert.

In den vergangenen Jahren sind zudem die Anforderungen an formale Schulabschlüsse enorm gestiegen. Außerdem seien viele Berufe nur noch zugänglich, wenn man ein abgeschlossenes Studium vorzuweisen habe. Doch das Universitätsstudium setze häufig ein Einser-Abi voraus. Die Voraussetzungen für eine Spitzenkarriere sind für viele Schüler nur mit großen Anstrengungen zu erfüllen. Der Druck auf Schüler und Eltern ist daher stark gestiegen. Das erklärt, warum heutzutage auch gute Schüler Nachhilfe nehmen. Sie möchten in der Schule noch erfolgreicher werden und sich gezielt auf ihren Schulabschluss vorbereiten.

Bei den jüngsten Schülern hingegen geht es oft darum, erst einmal die Empfehlung fürs Gymnasium zu erhalten. Dass die Weichen hierfür in den Klassen 3 und 4 gestellt werden, ist Eltern wie Schülern nur zu bewusst. Und haben die Schüler den Schritt an die Uni geschafft, können sie weiter auf ihren guten Lernerfahrungen aufbauen und auch als Studenten Nachhilfeangebote nutzen.

 

Problemfall Mathe

Nicht jeder Schüler muss bis zum Abschluss seiner Schullaufbahn Nachhilfe nehmen. Häufig gilt es, nur begrenzte Schwächeperioden zu überbrücken. Das kann zum Beispiel nach einem Schulwechsel, in der Pubertät oder wegen einer Krankheit der Fall sein.

Manche Schüler brauchen aber auch über längere Zeiträume oder sogar bis zum Schulabschluss Nachhilfe. In Mathe ist das häufiger der Fall – so manch ein Schüler kann ein Lied davon singen, hat es aber mit professioneller Hilfe trotzdem an die Uni geschafft und seinen Weg gemacht.

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