Traumbäder

Badezimmer renovieren: In drei Schritten zum Traumbad

So ändern sich die Zeiten: Vor einem Vierteljahrhundert galten die moosgrünen Fliesen oder das bordeauxrote Waschbecken noch als der letzte Schrei - heute wünscht man sich nichts sehnlicher als Veränderung.

Viele Bäder sind renovierungsbedürftig, doch die Bewohner schieben die Arbeiten immer wieder hinaus, weil sie Schmutz und Lärm sowie wochenlange Belästigungen befürchten. Dabei geht es auch anders - nämlich viel besser und unkomplizierter. Gute Planung zahlt sich aus: mit einer modernen Einrichtung, mehr Freiraum zum Entspannen und unterm Strich mehr Lebensqualität.

 

Tipp 1: Den passenden Zeitpunkt finden

Eine qualitativ hochwertige Badezimmereinrichtung erfüllt 25 Jahre und länger ihren Zweck. Ob sie dann noch gefällt, ist eine andere Frage. Trendige Farben, zeitgemäße Materialien wie Holz und hochwertige Kunststoffe verändern die Wirkung des Raums von Grund auf. Aber nicht nur das Design wird erneuert, die Renovierung des Badezimmers gibt auch die Gelegenheit, für mehr Funktionalität zu sorgen - ob mit einer Dampfdusche, anderen Wellness-Extras, einem WC mit Duschfunktion oder auch einer barrierefreien, altersgerechten Gestaltung, mit der die Bewohner zugleich für später vorsorgen können. Auf jeden Fall sollte man für die Renovierung einen Zeitpunkt wählen, zu dem im Alltag nicht zu viel ansteht. Das Badezimmer zu renovieren, nimmt etwa zwei Wochen in Anspruch. Am Besten in der Zeit in den Urlaub fahren. Nach 14 Tagen kommen die Bewohner erholt zurück und können sich daheim auf ihren neuen, privaten Wellnessbereich freuen.

 

Tipp 2: Genügend Zeit für die Planung berücksichtigen

Der Familienvater wünscht sich einen großen Rasierspiegel, seine Ehefrau viel Stauraum für Kosmetika & Co. - die Ansprüche ans neue Bad sind durchaus unterschiedlich. Daher ist es sinnvoll, im „Familienrat“ alle Wünsche zu besprechen und in die Erstberatung beim Sanitärfachmann mitzunehmen. Ein Tipp: Besuchen Sie eine der zahlreichen Badausstellungen bei Fachhandwerkern oder im Großhandel vor Ort. Hier gibt es einen Überblick über alle Badtrends, viele Inspirationen für die eigene Planung - und zudem die Möglichkeit, Waschtische, Whirlwannen und Fliesen auch einmal in natura zu sehen. Zudem kann der Kunde sicher sein, dass die dort angebotenen Markenartikel den gesetzlichen Vorschriften entsprechen.

 

Tipp 3: Renovierungsbudget festlegen

Steht die Planung, bleibt die Frage nach den Kosten. Bei einem Paketangebot vom Handwerker vor Ort gehen Badmodernisierer auf Nummer sicher - bis hin zur Gewährleistung für den professionellen Einbau. Vom Fachbetrieb erhalten sie einen Festpreis, der Sanitärprodukte, Montagematerialien und die Arbeitsleistung umfasst. Anschließende, unangenehme Überraschungen sind damit ausgeschlossen. Es gibt keine versteckten Nebenkosten, etwa für Verpackung, Versand oder Entsorgung. Noch ein wichtiger Vorteil: Der Bauherr zahlt in der Regel abhängig vom Baufortschritt und nicht im Voraus.

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