Heimvorteil – Job, Karriere, in einer starken Region!

Der Arbeitsmarkt in Zahlen


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Die Bundesagentur für Arbeit hat den die Zahlen über den Arbeitsmarkt im November in der Region Trier veröffentlicht. Die Arbeitslosigkeit in der Region Trier ist im November, wie im Winter üblich, leicht gestiegen. Derzeit sind 8740 Menschen arbeitslos, das sind 131 Menschen mehr als im Oktober. Im Vergleich zum November 2017 ging die Arbeitslosigkeit jedoch um 562 Menschen zurück.
Die Arbeitslosenquote verharrt trotz des leichten Einstiegs auf Vollbeschäftigungsniveau: Wie einen Monat zuvor verharrt sie bei glatten 3 Prozent. Vor einem Jahr lag diese noch bei 3,2 Prozent. Im Oktober erreichte die Arbeitslosigkeit der niedrigste Bestand seit der Wiedervereinigung: 8609 Menschen befanden sich auf Jobsuche.
Besonders erfreulich: Seit einigen Monaten ist auch die Zahl der Langzeitarbeitslosen kontinuierlich zurückgegangen. Im November 2018 waren 2 188 Menschen langzeitarbeitslos. Dies ist ein Rückgang von 32 Personen seit Oktober und von 391 Menschen seit November 2017 (-15,2 Prozent).
Die Experten der Agentur für Arbeit wissen: Wird der Winter lang und frostig, kann in vielen Außenberufen nicht durchgängig gearbeitet werden. Mitarbeiter aus dem Baugewerbe, dem Landschafts- und Gartenbau oder der Gastronomie werden saisonbedingt entlassen. Dennoch hofft Heribert Wilhelmi, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur Trier, auf eine moderat ausfallende Winterarbeitslosigkeit: „Der steigende Fachkräftemangel führt dazu, dass Arbeitgeber es sich zwei Mal überlegen, ob sie qualifizierte Mitarbeiter über Winter den freisetzen. Häufig lohnt es sich, Mitarbeiter auch über eine auftragsarme Phase hinweg weiter zu beschäftigen, statt im Frühjahr mühsam neues Personal zu suchen und einzuarbeiten.“

Blick in die einzelnen Regionen

Stadt Trier: Die Arbeitslosigkeit in der Stadt Trier entwickelt sich, aufgrund des Einzelhandels, bisher noch entgegen dem saisonalen Trend der Gesamtagentur. Im November sank die Arbeitslosigkeit leicht um 14 Personen auf 2.503 Menschen. Die Arbeitslosenquote bleibt bei 4,2 Prozent.

Landkreis Bernkastel-Wittlich: Bereits im letzten Monat kündigte sich im Landkreis Bernkastel-Wittlich die saisonale Winterarbeitslosigkeit an. Die Arbeitslosenquote ist im letzten Monat um 0,2 Prozentpunkte auf 3,0 Prozent gestiegen. Sie liegt jedoch 0,1 Prozentpunkte unter dem Vorjahresniveau.

Eifelkreis Bitburg-Prüm: Im Eifelkreis Bitburg-Prüm ist die Arbeitslosigkeit seit Oktober wieder leicht gestiegen. Die Arbeitslosenquote ist um 0,1 Prozentpunkte auf 2,4 Prozent nach oben geklettert. Dennoch liegt die Arbeitslosigkeit deutlich unter dem Niveau des Vorjahrs. Damals betrug die Arbeitslosenquote 2,6 Prozent.

Kreis Vulkaneifel: Entgegen der typischen saisonalen Entwicklung ist die Arbeitslosigkeit in der Vulkaneifel erneut gesunken. Im November 2018 waren 31 Menschen weniger arbeitslos als im Oktober. Die Arbeitslosenquote ist im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkte, im Vergleich zum Vorjahr sogar um 0,4 Prozentpunkte auf 3,3 Prozent gesunken.

Landkreis Trier-Saarburg: Die Arbeitslosenquote bleibt konstant auf 2,4 Prozent. Im November 2017 betrug sie 2,7 Prozent.

In der Region wohnen, arbeiten und sich wohlfühlen


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Die Region Mosel, Eifel, Hunsrück ist eine sehr starke und ständig wachsende Wirtschaftsregion. Interessante Jobs, attraktive Karrieremöglichkeiten und eine hohe Lebensqualität bieten einen klaren Heimvorteil.

Manchmal muss man in die Ferne schweifen, um die Heimat schätzen zu lernen. So geht es zwar nicht allen, aber vielen jungen Leuten, die es zum Studium oder sogenannten „Work and Travel“ in ein anderes Bundesland oder sogar ins Ausland gezogen hat. Doch so aufregend das Leben in einer fremden und neuen Umgebung anfangs ist, auch die Heimat hat vieles zu bieten. Gerade die Region Mosel, Eifel, Hunsrück verbindet genau das, was sich viele – nicht nur junge – Menschen erhoffen: eine hohe Freizeitqualität durch Natur- und Kulturangebote sowie gute Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. Die Verbindung aus diesen beiden Komponenten zeichnet das aus, was für viele eine hohe Lebensqualität ausmacht.

Starke Wirtschaft, viele Arbeitsplätze

Die Wirtschaft der Region ist stark mittelständisch geprägt. Zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen, viele davon inhabergeführte Familienbetriebe aus Industrie, Handwerk, Handel, Tourismusgewerbe und Dienstleistungswirtschaft bilden das ökonomische Rückgrat. Doch die Region ist auch Standort namhafter, zum Teil weltbekannter Unternehmen der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, der Textilindustrie, der Feinmechanik, des Baugewerbes sowie des Kunsthandwerks.
Die regionale Wirtschaft hat sich als sehr robust gegenüber den weltweiten Krisenentwicklungen gezeigt. Seit der Jahrtausendwende ist die Region Trier – gemessen am Bruttoinlandsprodukt – deutlich stärker gewachsen als es dem rheinland-pfälzischen Durchschnitt entsprochen hätte.
Die Arbeitslosenquote verharrt laut Bundesagentur für Arbeit aktuell bei glatten 3 Prozent. Vor einem Jahr lag diese noch bei 3,2 Prozent. Herausstellen kann man regional den Eifelkreis Bitburg-Prüm. Mit 2,4 Prozent Arbeitslosenquote ist dort die Lage am Besten. Genauso gut sieht es in Trier-Saarburg aus. So bietet die Region Trier qualifizierten Arbeitnehmern ebenso gute und sichere Beschäftigungsperspektiven wie deren Familien ein attraktives Lebensumfeld.
Ein weiterer Pluspunkt: Die Region ist eine Region der kurzen Wege. Betriebe, Finanzinstitute, Wirtschaftskammern, Verbände, und Wirtschaftsförderungsgesellschaften pflegen den direkten Kontakt untereinander und zu Politik und Verwaltung, um unternehmerische Planungen zügig umsetzen zu können: von der Existenzgründung über Unternehmenssicherung und -expansion bis zur -übergabe. Eine Branche, die als Beschäftigungs- und Wachstumsmotor der heimischen Wirtschaft gilt, ist und bleibt der Tourismus. Ganz gleich ob Eifel, Mosel oder Hunsrück, die starke Region hat einen klaren Heimvorteil – sowohl für das berufliche als auch für das private Leben.

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