Weihnachtliches Bekond

Die „Wiege“ der Caritas


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Bekond ist eine kleine aufstrebende Gemeinde die auf eine 800-jährige Geschichte zurückblicken kann. Im Jahr 1203 wurde Bekond erstmals nachweislich erwähnt. Daneben gibt es in Ortsnähe Relikte römischer Siedlungen.
Schaut man heute von einem der umliegenden Moselberge auf Bekond, fallen zwei große Gebäude besonders auf: das Schloss und die Kirche. Beide sind für die Geschichte des Ortes von besonderer Bedeutung. Im Jahre 1653 wurde die damalige Wasserburg Bekond erstmals erwähnt. Nach mehrmaligem Besitzerwechsel erhielt Carl Caspar von Kesselstatt im Jahr 1709 die Burg und liess zu einem feudalen Schloss mit wunderschöner Gartenanlage umbauen. Vom Glanz der damaligen Zeit zeugt heute noch die imposante Schlossanlage mit vorgelagerter Orangerie. Mittelpunkt des Dorfes ist die Pfarrkirche St. Clemens (1827). Die Breidenfeld-Orgel der Kirche ist ein wahres Kleinod, deren Klang unvergleichlich ist.
Ab dem Jahr 1872 verrichtete ein Kaplan namens Matthias Kinn seinen Dienst in der Pfarrei Bekond. Angesichts der kärglichen Lebensverhältnisse und der mangelhaften Gesundheitsversorgung der Bevölkerung baute Kinn eine eigenständige Krankenversorgung auf und hat damit wohl den Grundstein der heutigen „Caritas“ gelegt.
Quelle: schweich.de//vg_schweich/

Bekond im Advent erleben
: Nicht nur die Orgel, auch die herrliche Winterlandschaft locken. Schöne Wanderwege und Walkingstrecken führen durch die angrenzenden Wälder rund um den Hummelsberg. Auf diesen ausgeschilderten Strecken erlebt man herrliche Aussichten in das Moseltal und zu den Höhen der Eifel und des Hunsrück.

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