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Dunstabzugshauben: Edles Design zum Lüften


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Umluft -Designlüfter zur Deckenmontage (alternativ auch als flächenbündig in die Decke integrierte Abluft -Variante erhältlich). Dank eines intelligenten Sensors reguliert die attraktive Deckenunterbauhaube die Absaugung und Filterung der Luft selbst - und zwar je nach Intensität und Qualität der Kochschwaden.

 

Kaum ein Hausgerät zieht so die Blicke auf sich wie eine neue Design-Dunstabzugshaube. Zu den Favoriten zählen beispielsweise Wand-, Insel- und Deckenhauben in edlem schwarzen, grauen, weißen oder kupferfarbenen Glas – passend zu den samtig-matten Oberflächen der neuen offenen Lifestyle-Wohnküchen. Dezenter, jedoch keineswegs minder designstark: die neuen Deckenhauben in Glas und Edelstahl sowie eine schicke Kombination aus Kochfeld und einem direkt darin integrierten Abzug.

Dass sie leistungsstark und zudem sehr energieeffizient und leise Kochschwaden und Essensgerüche sensorgesteuert beseitigen, ist ihre Königsdisziplin. Hinzu kommt ein außergewöhnliches Design, das die neuen Premium- und Marken-Dunstabzugshauben zu einem Blickfang in jeder Küche macht. Wenig Edelstahl und ganz viel Glas in den aktuellen Trendfarbstellungen Schwarz, Grau und in warmen Metallic-Tönen wie z.B. Kupfer liefern alle Voraussetzungen für Design-Ästheten, die auch beim Lüften Wert auf Klasse legen.
Einige Neuheiten wirken dabei wie ein skulpturales Kunstobjekt, das an der Wand hängt. Zudem steht bei den neuen flachen Wand- und Schräghauben nichts hervor, an dem man sich den Kopf anstoßen könnte. Stattdessen gibt es jede Menge uneingeschränkten Aktionsradius – rund ums Kochfeld und eine dieser attraktiven, ergonomisch konzipierten Kopffreihauben.
Schönster Mittel- und Treffpunkt in jeder offenen Wohnküche ist die Kochinsel und darüber eine aufmerksamkeitsstarke Inselhaube oder ein Design-Deckenlüfter – entweder direkt an die Decke montiert oder dezent und flächenbündig in die Küchendecke eingelassen. Und wenn dann per Fernbedienung, Smartphone/App oder direkt vom Induktionskochfeld aus ihre integrierte Beleuchtung aktiviert wird, dann ist es, als würden ein paar Sterne über der Kochinsel aufgehen.
Als interessante Alternative zu ausziehbaren Flachschirmhauben eignen sich filigrane Lüfterbausteine. Sie werden dezent in einen Hängeschrank, eine Holzverkleidung oder in einen Trockenbau integriert.
Ein spannendes neues All-in-One-Trendprodukt ist die Synthese von Kochfeld und Dunstabzug, der sich nun nicht mehr separat über der Kochstelle befindet, sondern direkt ins Kochfeld eingebaut ist: in der Mitte oder hinter den Kochzonen. So werden die Küchendünste und Gerüche unmittelbar am Kochgeschirr nach unten abgesaugt. Diese sogenannten Downdraftsysteme sind ein weiteres Design- und Technik-Highlight – nicht nur in offenen Wohnküchen, sondern in jeder Küche, da sie sich so schön flexibel planen lassen.
Das i-Tüpfelchen beim Zubereiten und Kochen ist gutes Arbeitslicht, das ausreichend hell und blendfrei sein sollte. Wandhauben verleihen einer farblich veränderbaren Hintergrundbeleuchtung das gewisse Etwas – von cool über geheimnisvoll bis farbenprächtig. Damit die Haube optimal funktioniert, sollte neben dem Design aber auch ausgewählt werden, ob für die heimische Küche ein Abluft- oder Umluftsystem optimal ist.

Angesagter Blickfang in dieser Küche ist die puristische Kopffreihaube mit einem Glasschirm in trendiger Kupfer-Optik. Die perfekte Ergänzung dazu: eine kupferfarbene Glasarbeitsplatte sowie eine Spüle und Armatur mit Kupfer-Elementen. Fotos: AMK

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Neuer Wohnkomfort im alten Haus


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Tipps für eine gelungene Modernisierung

Eine gute Planung ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg von Modernisierungen im Altbau. Fotos: djd/Bauherren-Schutzbund


Der Modernisierungsbedarf bei älteren Häusern ist groß. Doch viele Hausbesitzer schieben die Investition in die Verbesserung der Energiebilanz oder des Wohnkomforts auf die lange Bank.

Ein Grund dafür ist die Unsicherheit, wie und wo man das Geld für eine Modernisierung am besten investiert. Einer Modernisierung sollte  eine gute Planung vorausgehen, und auch über die Ziele von baulichen Maßnahmen sollte sich der Hausbesitzer Klarheit verschaffen. Im Folgenden vier Punkte, die auf dem Weg zur Modernisierung wichtig sind, und empfiehlt, den Rat eines unabhängigen Sachverständigen zu nutzen.

1. Das Ziel definieren
Geht es um energetische Verbesserungen, die Beseitigung von Schäden am Haus, um die Nutzung moderner Hausautomationssysteme, wünscht sich der Hausbesitzer einfach einen Tapetenwechsel oder möchte er sein Haus barrierefrei gestalten? Es gibt sehr unterschiedliche Motivationen, eine Modernisierung in Angriff zu nehmen. Vor der Planung sollte man die Ziele der Modernisierung daher genauer definieren.

2. Den Bestand aufnehmen
Eine gute Grundlage für Modernisierungen ist die Bestandsaufnahme über einen Modernisierungscheck. Zusammen mit einem Sachverständigen erfolgt eine Diagnose des aktuellen Zustands der Immobilie mit der Feststellung von Schäden und Schwachstellen. Dazu gehört auch die Ermittlungen von Maßnahmen, die zum Werterhalt des Hauses wichtig sind, eine energetische Bewertung der Immobilie oder Überlegungen, welche Raumreserven sich, zum Beispiel durch einen Dachausbau oder einen Anbau, erschließen lassen.

3. Die Maßnahmen planen
Bei der Planung der Modernisierungsmaßnahmen spielt das verfügbare Budget eine wichtige Rolle. So ist es finanziell nicht immer möglich, alle gewünschten Maßnahmen sofort in Angriff zu nehmen, dann kann ein zeitlich gestreckter Stufenplan sinnvoll sein. Auch bei erforderlichen Genehmigungen oder der Beantragung von Fördergeldern kann ein Bauherrenberater den Hausbesitzer unterstützen.

4. Mängel bei der Baudurchführung vermeiden
Ähnlich wie im Neubau, sind Baumängel auch bei Modernisierungsmaßnahmen nicht auszuschließen. Eine baubegleitende Qualitätskontrolle durch unabhängige Sachverständige gibt mehr Sicherheit, dass es nicht zu versteckten oder erst später erkennbaren Mängeln kommt.
Heimwerker können mit Eigenleistungen die Kosten für eine Modernisierung ihres Altbaus senken. Allerdings sollten sie ihre Fähigkeiten und den Zeitaufwand dafür realistisch einschätzen. Kommt es zum Beispiel zu Verzögerungen, weil der Hausbesitzer aus beruflichen Gründen zu wenig Zeit hat, dann kann dies auch auf nachfolgende Gewerke Auswirkungen haben.
Wichtig ist auch die Klärung von Gewährleistungsansprüchen, wenn Hausbesitzer selbst Hand anlegen. Wirtschaftlich lohnt es sich vor allem, lohnintensive Arbeiten mit geringem Materialkostenanteil selbst zu machen.

Ein Modernisierungscheck mit Hausbegehung bietet eine Grundlage für die Planung von Sanierungsmaßnahmen

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