Musik macht Spaß

Musikalische Früherziehung bringt große Vorteile für das Kind mit sich. Dabei ist aber die richtige Balance zwischen Spaß und Förderung wichtig.


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Wolfgang Amadeus Mozart begann mit vier Jahren, Frédéric Chopin komponierte schon mit sieben. Auch Ludwig van Beethoven trat zum erstem Mal mit sieben Jahren öffentlich am Klavier auf. Wunderkinder eben! Doch um so früh mit Musik anzufangen, braucht man kein Genie zu sein. Musikalische Früherziehung bringt viele Vorteile für das Kind mit sich. Ab etwa vier Jahren beginnen die meisten Kurse der musikalischen Früherziehung. In Kindergärten oder Musikschulen erhalten die jungen Musiker eine erste Idee von Noten und Rhythmik. Natürlich sollen solche Kenntnisse spielerisch vermittelt werden – Singen und Tanzen sind angesagt. Und Kinder sollten ohne äußern Druck ein Instrument erlernen können.
Wer seinen Nachwuchs früh an die Musik heranführt, tut ihm in mehrfacher Hinsicht etwas Gutes. Forscher weisen immer wieder darauf hin, dass Musikmachen die Feinmotorik, logisches Denken und die Intelligenz fördert. Die positiven Auswirkungen resultieren aus dem Miteinander verschiedener Gehirnbereiche, die durch das Musizieren speziell trainiert werden. Gemeinsames Musizieren kommt zudem der Team- und Kommunikationsfähigkeit zugute. Durch die Musik wird auch die Sprache gefördert. Denn auch Sprache unterliegt einem gewissen Rhythmus. Experten raten Eltern, ihre Kinder früh an Instrumente heranzuführen. Wenn das Kind später ein Instrument gut spielen kann, hilft die Musik, die eigenen Gefühle und Emotionen auszudrücken. Am Rande kommt auch eine gewisse kulturelle Vorbildung nicht zu kurz.

Musikalische Früherziehung hat einen positiven Einfluss auf die Entwicklung von Kindern. Einige Kinder beginnen mit drei oder fünf Jahren Klavier zu spielen. Aber: Ob man im Alter von fünf oder 50 Jahren Klavier spielen lernt – Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Motivation.

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