Willkommen in Malborn-Thiergarten: Gemeinde im Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Sport und Spaß

Wandern im Naturpark Hunsrück-Hochwald.

Die Ortsgemeinde Malborn-Thiergarten bietet Sport und Spaß für jedes Alter an.

Montag
18 Uhr - Zumba (Montags oder Freitags - Ausweichtermin) - Steinkopfhalle

19 Uhr 30 - Seniorengymnastik - Steinkopfhalle
19 Uhr 30 - Kirchenchorprobe - Pfarrheim Malborn

Dienstag
17 Uhr 30 - Eltern-Kind-Turnen - Steinkopfhalle

19 Uhr - Damengymnastik - Steinkopfhalle

Mittwoch
10 Uhr - Pilates für Senioren im Pfarrsaal - Pfarrheim Malborn

20 Uhr - Volleyballtraining - Steinkopfhalle

Donnerstag
17 Uhr - Gardetanz - Bellisimas - Steinkopfhalle

19 Uhr - SG Gielert/Hilscheid Fußball Mannschaft - Steinkopfhalle

Freitag
18 Uhr - Zumba (Montags oder Freitags - Ausweichtermin) - Steinkopfhalle

Darüber hinaus gibt es weitere Angebote der katholischen Erwachsenenbildung. Darunter Aquarellmal- und Gitarrenkurse sowie Multivisionsshows.

Wissenswertes rund um die Gemeinde Malborn-Thiergarten

 

Das Wappen von Marlborn.

Malborn liegt am südwestlichen Ende des Landkreises Bernkastel-Wittlich und bildet zusammen mit dem drei Kilometer entfernten Ortsteil Thiergarten eine Gemeinde. Thiergarten ist der jüngere Ortsteil und liegt in einem kleinen Seitental. Malborn-Thiergarten ist eine Nationalparkgemeinde im Nationalpark Hunsrück-Hochwald und bekannt für seine zahlreichen Mineralwasserquellen. Mit rund 1300 Einwohnern ist sie zahlenmäßig die zweitgrößte Gemeinde in der Verbandsgemeinde Thalfang am Erbeskopf, zu der sie verwaltungsgeografisch gehört.


Zur Geschichte

Man geht davon aus, dass Malborn in der spätkarolingischen Zeit um 900 gegründet wurde. Der in der Urkunde von 981 gebrauchte älteste Dorfname „malbru“ weist in seinen beiden Bestandteilen mal = Gerichtsstätte und bru = Sumpfwiese auf eine versumpfte und moorige Stelle hin, an der Gericht gehalten und Recht gesprochen wurde. Thiergarten erreichte traurige Bekanntheit, als dort 1798 der jüdische Viehhändler Simon Seligmann von Johannes Bückler alias Schinderhannes ermordert wurde.


Das Wappen

Das rote Balkenkreuz auf silbernem Grund erklärt die ursprüngliche Zugehörigkeit zu Kur-Trier, während das rote Schach an die Herrschaft der Grafen von Sponheim erinnert. Die stilisierten Bäume weisen auf den beachtlichen Waldreichtum der Gemeinde hin. Die drei Ähren stehen für die Landwirtschaft, die früher die Hauptexistenzgrundlage der Dorfbewohner war.


Nationalparkgemeinde

Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald erstreckt sich über eine Fläche von 10000 Hektar . Er liegt je circa eine Autostunde von Trier, Saarbrücken und Mainz entfernt. Laut dem Bundesamt für Naturschutz ist er die „Hotspot-Region für biologische Vielfalt“. Mit dem Leitgedanken „Natur Natur sein lassen“ bietet der Park Erholungsmöglichkeiten für Wanderer und Naturliebhaber. Von Malborn aus erreicht man viele Wanderziele in reizvoller Gegend. Wie den Erbeskopf, den höchsten Berg im Hunsrück.
Weitere Infos gibt es auf der neu gestalteten Homepage unter www.malborn-thiergarten.de.

Related