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Farbe bekennen

Moderne Designheizkörper bieten heute weit mehr als nur einen hohen Wärmekomfort: Sie setzen optische Akzente im Raum und sind zu einem wichtigen architektonischen Gestaltungselement geworden, ohne dass ihre funktionalen Anforderungen darunter gelitten hätten.

Die klassischen Heizkörper waren in früheren Zeiten oft gusseisern oder klobig und führten ein Schattendasein im Raum. Im Vordergrund stand vor allem ihre Funktion, in der kalten Jahreszeit angenehme Wärme zu spenden. Inzwischen gibt es Heizkörper in einer großen Produktbreite und Auswahl an Farben sowie Oberflächen. Ob Trendfarben im matten Finish oder metallische Oberflächen im klassischen Look: Der Wärmespender soll auch ästhetische Akzente setzen und dem Raum als Blickfang eine frische, dynamische Optik verleihen. Deshalb will die Auswahl der Heizkörper heute ebenso gut durchdacht sein wie die Entscheidung für Fliesen, Gardinen oder Möbel. Farbige Oberflächen kommen besonders gut bei raumhohen Modellen zur Geltung.

Als farbiges Stilelement im minimalistisch-weißen Raum oder als farbenfrohe Ergänzung im Kinderzimmer gibt es den Heizkörper in nahezu jeder möglichen Form und in einer fast unbegrenzten Farbauswahl. Auch im Badezimmer ergeben sich mit einem farbigen Wärmespender in Kombination mit der beliebten Keramikfarbe Weiß ganz neue attraktive Gestaltungsmöglichkeiten.

Viele Hersteller stellen verwandte Farbtöne in einer Übersicht dar, um die Farbauswahl für den Designheizkörper zu erleichtern. Ebenso wichtig wie die Farbgebung ist aber auch die Oberflächengestaltung. Metallveredelte Oberflächen in Chrom, Edelstahl oder Aluminium erfreuen sich bei Heizkörpern immer größerer Beliebtheit ebenso wie eine transparente Lackierung, die freie Sicht auf die Konstruktion gewährt. Unterschiedliche Oberflächenstrukturen und sichtbare Schweißnähte lassen den Heizkörper zum Designobjekt im Wohnraum oder Büro werden.

Auch die Funktion überzeugt

Zeitgemäße Designheizkörper überzeugen nicht nur durch ihre Optik, sondern vor allem auch durch ihre Funktion. Mit einem hohen Anteil an Strahlungswärme sorgen sie für ein besonders natürliches und behagliches Wärmeempfinden.

Zugleich wird das Aufwirbeln von Schmutzpartikeln reduziert, was den Wohlfühlfaktor in den eigenen vier Wänden zusätzlich erhöht.

Zudem sind moderne Heizkörper meist mit einem praktischen Montagesystem ausgestattet, wodurch sie sich ohne bauliche Veränderungen und mit vergleichsweise geringem Arbeitsaufwand montieren lassen. Auch die Anschlusstechnik ist diskret und formschön verdeckt.

Im Schwitzkasten

Ein Platz für die eigene Sauna findet sich in fast jeder Wohnung. Eine Kabine für vier Personen benötigt eine Fläche von vier bis fünf Quadratmetern. Hersteller bieten flexible Lösungen, die auch gut für Schrägen und Nischen geeignet sind.

Hier empfehlen sich die sogenannten Elementsaunen, die einfach aufzubauen sind und lediglich wenig Raum brauchen. Eine Alternative kann eine Blockbohlensauna sein: Deren massive Blockbohlen sind robust, isolierfähig und sorgen für ein natürliches Raumklima. Raumsparende Lösungen sowie komfortable Extras sind im Heimsaunamarkt derzeit richtig groß im Kommen.

Tipps für die Heimsauna

1. Der richtige Platz

Düstere Kellerräume laden nicht unbedingt zur Entspannung ein. Eine Sauna kann stattdessen durchaus auch im Bad oder in Wohnräumen eingerichtet werden.

2. Starkstrom- und Wasseranschluss einplanen

Die notwendigen Temperaturen um die 90 Grad sind nur mit einer 400-Volt-Starkstromleitung möglich. Die liefert auch Strom für Steuerung und Beleuchtung, eine zusätzliche Leitung ist nicht nötig.

3. Gute Belüftung

Eine gute Abzugsmöglichkeit für die feuchtwarme Saunaluft verhindert Schimmelbildung. Der direkte Zugang zu Fenstern ist ideal für den Luftaustausch, sonst sollte ein Kanal zu einem belüfteten Nebenraum gebaut werden.

4. Direkter Badzugang

Saunagänger sollten unkompliziert eine Dusche erreichen können. Rutsch- und wasserfeste Böden sind unerlässlich, um Stürze zu vermeiden.

5. Ruhezone

Entspannungsmöglichkeiten lieben die meisten Saunagänger ebenso wie die Schwitzkur selbst. Einen gut beheizten Ruheraum mit bequemer Liegefläche vorsehen! Besonders schön: ein direkter Blick in die Natur!

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