Endlich Schulkind

Authentisch, ursprünglich, echt: Osttirol

Egal ob es zum Wandern im Nationalpark Hohe Tauern gehen soll oder zum Wintersport. Alles wird durch die Omnipräsenz der Berglandschaft in Osttirol eingerahmt und umrahmt. Und so lässt sich der Urlaub in Osttirol auch als Gemälde begreifen, vor allem der malerischen Landschaft wegen. Und damit kommt nicht nur der Natur-, sondern auch der Kulturgenuss nicht zu kurz. Zahlreiche Museen in Osttirol warten darauf, erkundet zu werden.

Von den Lienzer Dolomiten bis ins Defereggental

Wer dabei glaubt, dass Berg Berg ist, der hat Osttirol und dessen Berglandschaft noch nicht erlebt. Sollen es beim nächsten Urlaub in Osttirol die Lienzer Dolomiten und dessen landschaftliche Vorzüge sein? Oder doch der Osttiroler Teil des Hochpustertals? Der Nationalpark Hohe Tauern auf Osttiroler Seite bietet wirklich unberührte Natur, wie man sie sonst kaum noch findet. Das Defereggental etwa gehört zu den am wenigsten dicht besiedelten Tälern weit und breit.  Keine riesigen Hotelkomplexe, kein Massentourismus, nirgends. In ganz Osttirol ist dieser ein Fremdwort.

Ab in die Schule

Neues lernen, endlich wie die „Großen“ behandelt werden und andere Kinder kennenlernen: Der erste Schultag ist für jedes Kind etwas Besonderes. Wichtig ist vor allem, dass den Kleinen die Angst vor dem Neuen, Unbekannten genommen wird. Der Hinweis auf neue Freunde und das Lernen interessanter und spannender Dinge kann dabei helfen. Wie der Start in den neuen Lebensabschnitt gut gelingt, zeigen diese Tipps.

Wichtig zum Schulanfang ist, dass die Schulmaterialien rechtzeitig besorgt werden. Der Schulranzen sollte nicht nur den Kindern gefallen, sondern auch gut passen, bequem und möglichst leicht sein. Hat der Ranzen reflektierende Applikationen? Passen neben Heften und Büchern auch Brotdose und Trinkflasche hinein? Lässt er sich gut packen? Ist das Material regendicht und strapazierfähig? Das sind nur einige Kriterien, die der Ranzen erfüllen sollte. Meist verteilt der Klassenlehrer bereits vor Schulbeginn eine Liste mit den Utensilien, die im ersten Schuljahr benötigt werden. Stifte, Malkasten und Co. sucht man dann am besten gemeinsam mit dem Nachwuchs aus. Wird der Schulranzen gepackt, sollten Eltern in der Anfangszeit immer wieder überprüfen, ob auch wirklich nur die notwendigen Sachen dabei sind. Nach einiger Zeit kann das Kind aber selbst die Verantwortung übernehmen und den Ranzen selbstständig aussortieren.

Muss das Kind mit der Einschulung früher als gewohnt aufstehen, sollte man es frühzeitig auf den neuen Rhythmus eingewöhnen. So vermeidet man, dass es in den ersten Tagen unkonzentriert und übermüdet ist. Die Familie kann gemeinsam einiges tun, um morgendliche Hektik zu vermeiden. Abends die Kleinen regelmäßig zur gleichen Zeit ins Bett schicken und morgens rechtzeitig wecken, damit noch genügend Zeit zum Fertigmachen und stressfreien Frühstücken bleibt. Auch der Schulweg sollte ihm bereits vertraut sein.

Zum erfolgreichen Schulstart gehören ein leckeres Frühstück und ein gesunder Pausensnack mit Getränken wie Saftschorle, Tee oder Wasser. Am besten besorgt man vorab eine Mehrweg-Trinkflasche, in der das Getränk sicher transportiert werden kann.

Zu Hause brauchen die Schulanfänger einen Arbeitsplatz, an dem sie ungestört ihre Hausaufgaben machen können. Beim Kauf des Schreibtischs sollte man darauf achten, dass dieser „mitwächst“, also höhenverstellbar ist. Auch beim Stuhl sollten Sitzfläche, Sitztiefe und Rückenlehne verstellbar sein.

Viele Schulen bieten einen Schnuppertag für die Erstklässler an – dabei können sich die Kinder mit der Einrichtung vertraut machen und schon Kontakt zu ihren neuen Klassenkameraden knüpfen.

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