Urlaubsparadies mit Weitblick

Neben einer soliden Infrastruktur zeichnen aktive Vereine das Weindorf aus

Nicht nur Weine aus Leiwen sind gefragt. Dort reifen auch die Trauben für einen der besten Sekte Deutschlands und Europas. Er wird bei Staatsempfängen wie in Königshäusern und bei der Europäischen Union wie in Übersee eingeschenkt. Doch die renommierte Weinbaugemeinde kann mit sehr viel mehr als ihren Reben punkten. Leiwen hat sich nämlich darüber hinaus als beliebter Urlaubsort einen Namen gemacht. Mit dem Ferienzentrum Sonnenberg und dem Eurostrand Resort gibt es gleich zwei gefragte Reiseziele, die Ferienhauswohnungen und Erholung pur bieten. Und das inmitten von Weinbergen mit einem weiteren Alleinstellungsmerkmal der Gemeinde, dem Panorama-Freibad hoch oben über dem Ort. Die tolle Aussicht von dort lieben nicht nur Urlauber und Gäste, sondern ebenso Besucher des Weindorfes und natürlich seine Bürger. Leiwen bietet ihnen das Wichtigste in kompakter Form: eine gute Grundversorgung, Kindergarten und Schule, Sportplatz-Stadion und das noch junge Gemeindezentrum Forum Livia. Neuerdings wird nun auch dort tüchtig gefeiert – so etwa vor drei Monaten das erstmals mit dem Seniorennachmittag kombinierte „Mütter-Café“ der Frauengemeinschaft. Das zentrale Fest in Leiwen, das große Weinfest mit Festumzug und Weinprobe, wird aber auch in diesem Jahr im Festzelt gefeiert. Im August lockt es als eines der größten Zeltfeste der Mosel in die Gemeinde, in der nur einige Tage später das Weinlesestraßenfest steigt. Ein derart geballtes Angebot ermöglichen viele engagierte Menschen, die immer wieder ehrenamtlich mit anpacken im Ort. Viele tun das als Aktive eines der Ortsvereine. Deren Palette reicht vom Angel Sport Club bis zur Winzerkapelle und der Winzertanzgruppe und von der Jungwinzervereinigung bis zur Laufgemeinschaft oder dem Theaterverein. Ihn gibt es offiziell erst seit zehn Jahren. Doch Theater wird in der Karnevalshochburg Leiwen schon seit mehr als 60 Jahren gespielt. Einige Aktive feierten in diesem Jahr ihr „30-Jähriges“ und damit drei Jahrzehnte Engagement für den Leiwener Dialekt und die Dorf-Kultur.

Urlaubsparadies mit Weitblick

Nicht nur Weine aus Leiwen sind gefragt. Dort reifen auch die Trauben für einen der besten Sekte Deutschlands und Europas. Er wird bei Staatsempfängen wie in Königshäusern und bei der Europäischen Union wie in Übersee eingeschenkt. Doch die renommierte Weinbaugemeinde kann mit sehr viel mehr als ihren Reben punkten. Leiwen hat sich nämlich darüber hinaus als beliebter Urlaubsort einen Namen gemacht. Mit dem Ferienzentrum Sonnenberg und dem Eurostrand Resort gibt es gleich zwei gefragte Reiseziele, die Ferienhauswohnungen und Erholung pur bieten. Und das inmitten von Weinbergen mit einem weiteren Alleinstellungsmerkmal der Gemeinde, dem Panorama-Freibad hoch oben über dem Ort. Die tolle Aussicht von dort lieben nicht nur Urlauber und Gäste, sondern ebenso Besucher des Weindorfes und natürlich seine Bürger.

Leiwen bietet ihnen das Wichtigste in kompakter Form: eine gute Grundversorgung, Kindergarten und Schule, Sportplatz-Stadion und das noch junge Gemeindezentrum Forum Livia. Neuerdings wird nun auch dort tüchtig gefeiert – so etwa vor drei Monaten das erstmals mit dem Seniorennachmittag kombinierte „Mütter-Café“ der Frauengemeinschaft. Das zentrale Fest in Leiwen, das große Weinfest mit Festumzug und Weinprobe, wird aber auch in diesem Jahr im Festzelt gefeiert. Im August lockt es als eines der größten Zeltfeste der Mosel in die Gemeinde, in der nur einige Tage später das Weinlesestraßenfest steigt. Ein derart geballtes Angebot ermöglichen viele engagierte Menschen, die immer wieder ehrenamtlich mit anpacken im Ort. Viele tun das als Aktive eines der Ortsvereine. Deren Palette reicht vom Angel Sport Club bis zur Winzerkapelle und der Winzertanzgruppe und von der Jungwinzervereinigung bis zur Laufgemeinschaft oder dem Theaterverein. Ihn gibt es offiziell erst seit zehn Jahren. Doch Theater wird in der Karnevalshochburg Leiwen schon seit mehr als 60 Jahren gespielt. Einige Aktive feierten in diesem Jahr ihr „30-Jähriges“ und damit drei Jahrzehnte Engagement für den Leiwener Dialekt und die Dorf-Kultur.

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