BAUEN·WOHNEN·LEBEN

Mit Parkett die Lebensqualität im Wohnraum steigern

Der medizinische Fortschritt, eine gesündere Ernährung und eine bessere Hygiene – diese drei Faktoren tragen heutzutage im Wesentlichen zu einer höheren Lebenserwartung des Menschen bei.

Dies wirkt sich auch auf die Ansprüche der älter werdenden Menschen an Produkte und Dienstleistungen aus, schließlich hat sie die Lebenserfahrung weiser und kritischer werden lassen.

Dort wo sich so manch junger Mensch mangels Erfahrung bei der Produktauswahl aufs Glatteis führen lässt, erkennen Senioren oftmals intuitiver, wann ein Produkt seinen Preis wirklich wert ist.

Auch wenn heutzutage selbst Fachleute bei der bloßen Betrachtung eines Bodenbelages Schwierigkeiten haben, das Original von einem Holz imitierenden Bodenbelag zu unterscheiden, spüren Senioren das bereits beim Handauflegen. Parkett ist haptisch und optisch attraktiv und überzeugt als robustes, langlebiges Naturprodukt. Dank des Holzes gewinnt der Bodenbelag – anders als bei anderen Materialien – im Laufe der Zeit sogar an Attraktivität.

Jede Macke und sonstige Abnutzungserscheinung zeugt von einem „lebendigen“ Untergrund und unterstreicht den natürlichen Charakter. Wie bei der natürlich alternden Haut des Menschen nagt auch der Zahn der Zeit an einem Echtholzboden – jedoch kann bei beiden mit der richtigen Pflege die Attraktivität erhalten und sogar noch gesteigert werden.

Wertanlage auf Lebenszeit

Wer sein Eigenheim mit Parkett ausstattet, schafft sich von Anfang an Werte fürs Leben. Mit einem Echtholzboden erhöht sich sowohl der Wert einer Immobilie als auch der Wohnkomfort und damit die reale Lebensqualität. Langlebiges Parkett trägt in aller Regel zum Werterhalt der Wohnung bei, oftmals kann mit ihm sogar der Wert gesteigert werden.

Selbst die eigenen Kinder oder Enkel können sich über diese Wertanlage beim späteren Erbe freuen. Neben der monetären Betrachtung spielt Parkett mit seiner Dauerhaftigkeit auch einen weiteren Vorteil aus: Je nach der gewählten Dicke kann der Holzboden mehrfach abgeschliffen und runderneuert werden kann – damit ist Parkett auch in dieser Hinsicht ein Boden fast für die Ewigkeit. In jedem Fall vermittelt ein Bodenbelag aus Echtholz auf unnachahmliche Weise klassische Werte und besitzt gleichzeitig eine stilvolle und zeitgemäße Ausstrahlung, die wie maßgeschneidert für die Kunden der „Silver Society“ sind.

Ein Haus für jedes Grundstück

Es kann dauern, bis angehende Bauherren einen Bauplatz finden, der ideal zu ihrem Traumhaus passt. Schneller geht es, wenn sie schon bei der Grundstückssuche einen erfahrenen Haushersteller einbeziehen.

Fertighäuser geben Baufamilien die Gewissheit eines baldigen Happy Ends für ihr Eigenheim. Mit der Erfahrung aus Tausenden unterschiedlichen Bauvorhaben errichten die Hersteller in kurzer Zeit individuelle Traumhäuser auch auf Grundstücken, deren großes Potential nur Fachleute auf den ersten Blick erkennen. Individualität ist ein Megatrend unserer Zeit.

Doch ist sie nicht nur bei der Auswahl von Kleidung und Wohnungseinrichtung gefragt, sondern auch beim Hausbau. Die schwierige Lage auf dem Grundstücksmarkt macht individuelle Häuser gar unausweichlich, denn kaum ein Grundstück gleicht dem anderen – ebenso wenig wie der Geschmack unterschiedlicher Baufamilien.

In Abstimmung mit dem Bauherrn macht sich der Fertighaushersteller auf die Suche nach einem geeigneten Grundstück oder hat in der gewünschten Region sogar schon einen vorhandenen Bauplatz in der Hinterhand. Er kennt die architektonischen Möglichkeiten sowie die Gestaltungsideen seiner Kunden und bezieht sie entsprechend mit ein.

Immer mehr Hersteller verfügen sogar über eigene Architekten, die die Hausplanung auf Grundlage der Kundenwünsche in die Hand nehmen. Mehr als zwei Drittel aller Bauprojekte der deutschen Fertighaushersteller sind heute frei geplante Häuser, so wie bei einem Architektenhaus.

Aauch bei der Hausplanung gibt es einen Mittelweg zwischen Individualisierung und kostensparender Standardisierung. Es gibt allerdings kaum ein Fertighaus, das vollständig dem anderen gleicht. Diese Vielfalt der Bauweise mache sich für die Baufamilie bereits bei der Grundstückssuche bezahlt. Es gibt fast kein Grundstück, das nicht für ein individuelles Zuhause in Fertigbauweise geeignet ist.

Kassensturz vor Hauskauf

Ein Nest für die wachsende Familie bauen, in eine Immobilie als Teil der privaten Altersvorsorge investieren oder sich einfach einen lang gehegten Wunsch erfüllen: Viele gute Gründe sprechen dafür, sich mit dem Bau oder dem Kauf eines Eigenheims zu befassen.

Zusätzlich sind die weiter niedrigen Zinsen ein verlockendes Argument für die eigenen vier Wände. Doch „wie viel Haus“ kann sich die Familie wirklich leisten, wie viel Eigenkapital sollte vorhanden sein und wo verstecken sich im Alltag vielleicht Einsparmöglichkeiten, die den Hausplänen zugutekommen?

Eine individuelle Budgetanalyse gibt Antworten. Einen Immobilienkauf tätigen die meisten nur einmal im Leben. Entsprechend gut überlegt und genau kalkuliert will alles sein. Die derzeit niedrigen Zinsen allein sollten kein Argument sein, sich ohne Durchblick über das eigene Budget in finanzielle Abenteuer zu stürzen. Eine Faustregel lautet, die Kreditraten nicht zu üppig zu planen. Mehr als 40 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens sollten nicht für Kreditzahlungen verplant werden. Neben dem Immobiliendarlehen sollten Verbraucher dabei auch weitere Ratenkredite, zum Beispiel fürs Auto, berücksichtigen. Das kostenlose Angebot zeigt, wo sich der Rotstift für einen größeren finanziellen Spielraum ansetzen lässt.

Die Analyse ist kostenlos, geht schnell und kann komplett anonym genutzt werden. Nach einigen Angaben zur aktuellen Lebenssituation lassen sich fünf Lebensbereiche analysieren: Lebenshaltung, Versicherungen, Kredite, Sparen und Altersvorsorge. Zu jedem Thema gibt es individuelle Hilfestellungen, wie sich die persönliche Situation optimieren lässt.

Für eine Immobilienfinanzierung ist es in jedem Fall wichtig, über genügend Eigenkapital als solide Basis zu verfügen.

Gut 20 bis 30 Prozent der Kosten sollten Immobilienkäufer als eigenes Kapital zur Verfügung haben. Schließlich verursacht eine Vollfinanzierung ohne Eigenkapital hohe Zinsaufschläge. Nicht vergessen sollten Verbraucher zudem die zusätzlichen Ausgaben rund um einen Immobilienerwerb: Neben dem eigentlichen Kaufpreis für Haus oder Wohnung kommen nochmals zehn bis 15 Prozent Nebenkosten für den Notar, den Grundbucheintragung, die Grunderwerbsteuer und eine eventuelle Maklercourtage hinzu.

Angemessene Frist

Immer wieder mal kommt es bei Bauvorhaben vor, dass eine Handwerkerleistung Mängel aufweist. Lässt sich solch eine fehlerbehaftete Arbeit nachweisen, dann muss der betroffenen Firma die Gelegenheit zur Mängelbeseitigung eingeräumt werden. In Nordrhein-Westfalen stritten ein Bauherr und eine Firma für Haustechnik über diese Frage. Unter anderem ging es um eine defekte Heizanlage, tropfende Wasserhähne und andere Mängel, die nachgebessert werden sollten – insgesamt ein komplexes Problembild. Am 27. Dezember forderte der Bauherr vom Handwerker eine Nachbesserung bis zum 7. Januar. Dem kam die Firma nicht nach. Die Justiz hielt diese Frist für zu kurz. Eine Woche mehr und damit insgesamt 17 Tage wären im konkreten Fall nötig gewesen. Die eingeräumte Frist müsse „so bemessen sein“, dass der Schuldner „unter größten Anstrengungen“ in der Lage sei, seine Fehler zu korrigieren, hieß es im Urteil. „Intensive Kontaktaufnahmeversuche“ des Unternehmers zum Bauherrn gehörten dazu. Aber auch der Auftraggeber müsse sich kooperationsbereit zeigen.

vorheriger Artikel

Der Reisetipp der Woche

nächster Artikel

BAUEN·WOHNEN·LEBEN

Related