Setzen die Miezen die Reihe der knappen Siege fort?


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Mit den beiden Siegen gegen Gröbenzell und Mainz haben sich die Zweitligahandballerinnen der DJK/MJC Trier erst einmal wieder etwas von der unmittelbaren Abstiegszone abgesetzt. Mit einem Erfolg gegen Nürtingen könnte die Truppe von Coach Andy Palm auf ein positives Punktekonto kommen.

In der 2. Frauenhandball-Bundesliga ist (noch) fast alles möglich – zumindest im Kampf gegen den Abstieg. Elf Spieltage vor Schluss der Saison haben von 15 Vereinen noch zehn den Klassenerhalt nicht sicher.

Zu den Wackelkandidaten zählen auch noch die DJK/MJC Trier und die TG Nürtingen, die am kommenden Samstag (19.30 Uhr) in der Arena aufeinander treffen. Der größere Druck liegt auf den Gästen, die mit 15:21-Punkten auf Platz 12 nur zwei Punkte vor einem direkten Abstiegsplatz und damit hinter den Miezen (17:17) liegen, die Rang 8 belegen. Dass die Miezen trotz ausgeglichenen Punktekontos noch nicht in Sicherheit sind, bestätigt ihr Trainer Andy Palm, der sagt: „Mit Ausnahme von Tabellenführer Rosengarten kann in dieser Liga Jeder gegen Jeden gewinnen.“

Diese Konstellation ist ein Bonus für die Zuschauer, denn jedes Spiel verspricht viel Brisanz, weil es nie um die Goldene Ananas geht. Das gilt natürlich auch für das Duell am Samstag, in dem die Gastgeberinnen dem Pflichtsieg gegen Gröbenzell und dem Überraschungssieg in Mainz den dritten Erfolg in Serie folgen lassen wollen. Die Schwierigkeit, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, hat einen Namen: Verena Breidert. Die Linkshänderin im Nürtinger Rückraum ist die personifizierte Torgefahr. Die ehemalige Bundesligaspielerin von Frischauf Göppingen war in den beiden letzten Jahren Torschützenkönigin der 2. Liga und hat mit bisher 143 Toren als Dritte der aktuellen Liste gute Chancen, diesen Erfolg zu wiederholen. Die 37-Jährige Kapitänin der TG war im Hinspiel mit elf Treffern maßgeblich für die 25:26-Niederlage der Miezen verantwortlich. Klar, dass Palm sein Hauptaugenmerk auf Breidert richtet, die mehr als ein Drittel aller Nürtinger Tore erzielt: „Es muss uns gelingen, Verena bei acht Toren oder weniger zu halten.“ Selbst das gelingt aber nur wenigen Gegnern. „Wir werden in der Abwehr beweglich sein müssen, auch öfter rausrücken um die Distanzwürfe zu erschweren“, sagt Palm. Auch offensiv ist Variabilität gefordert, denn mit Christine Hesel steht bei der TG eine starke Torfrau zwischen den Pfosten, „die unorthodoxe Bewegungen draufhat und Emotionen schüren kann.“ Bei Trier fehlen weiterhin Ramona Constantinescu und Dora Simon Varga. Der Einsatz von Torhüterin Melanie Eckelt ist fraglich, Tina Welter steht trotz fehlenden Mannschaftstrainings wieder im Kader.

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SUBARU-Sonderschau bei Allrad Daewel in Zewen


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Allrad Daewel lädt am kommenden Wochenende herzlich zur Sonderschau am Samstag und Sonntag, 24. und 25. Februar, auf sein Firmengelände an der Gottbillstaße 44 in Trier-Zewen ein. Verkauf und Beratung sowie Probefahrten können aus gesetzlichen Gründen wie üblich nur am Samstag stattfinden. Die Werkstatt lädt an diesem Tag zu einem Gratis-Sicherheitscheck ein. Werkstattleiter Gabor Matyas brutzelt Samstag und Sonntag Leckeres vom Grill. Für Getränke und Fingerfood ist ebenso gesorgt.

An neuen Modellen stehen folgende Fabrikate im Mittelpunkt: Impreza (1,6 und 2.0) und XV mit ihren 18er Modellen, ebenso der Forester mit der neuesten Variante und seiner Sonder-Edition. Informationen gibt es auch über den Levorg und den BRZ mit den jeweils neuesten Modellen.

Die Öffnungszeiten sind Samstag von 9 bis 18 Uhr und Sonntag von 11 bis 17 Uhr.

„Das große Plus der Marke, aktive und passive Sicherheit unter dem Stichwort Allrad mit sportlichem Fahren zu verbinden, wird auch weiterhin das Aushängeschild von Subaru darstellen“, so Geschäftsführer Dietrich Daewel. Seit rund 40 Jahren ist er bereits im Automobilgeschäft aktiv. Doch die Leidenschaft begann schon viel früher: „Seit dem Alter von sechs Jahren bin ich mit und in Autos unterwegs.“

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Trikot-Nummer: Position: Nationalität: Geburtsdatum: Größe: Gewicht: Im Verein seit: So nennen mich meine Freunde: Geburtsort: Familienstand: Wenn ich mal nicht gegen den Ball trete, dann: Davon bekomme ich nie genug: Am liebsten verbringe ich meine Zeit mit: Bei diesem Film verlasse ich nie das Sofa: Eintracht Trier ist ein: Nach meiner Fußballer-Laufbahn möchte ich:


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Trikot-Nummer: 14

Position: Mittelfeld

Nationalität: französisch

Geburtsdatum: 30. November 1987

Größe: 180 cm

Gewicht: 74 kg

Im Verein seit: 2017

So nennen mich meine Freunde: Adam

Geburtsort: Nancy

Familienstand: verheiratet

Wenn ich mal nicht gegen den Ball trete, dann: studiere ich

Davon bekomme ich nie genug: Von meiner Tochter

Am liebsten verbringe ich meine Zeit mit: meiner Familie

Bei diesem Film verlasse ich nie das Sofa: Gladiator

Eintracht Trier ist ein: Top-Verein mit Top-Fans

Nach meiner Fußballer-Laufbahn möchte ich: Trainer werden

Mit Rückenwind ins Spitzenspiel


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Geht die Eintracht-Serie weiter? Den 3:0-Derby-Heimsieg gegen den FSV Salmrohr im Rücken empfängt Eintracht Trier am Samstagnachmittag (14 Uhr) mit dem FSV Jägersburg eines der formstärksten Teams der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar im heimischen Moselstadion. Ebenfalls in guter Verfassung: Der SVE selbst. Mit acht Siegen aus den letzten acht Spielen halten die Blau-Schwarz-Weißen den Druck auf den Tabellenzweiten Pirmasens hoch. Es war ein gelungener Auftakt in den Schlussspurt der Saison 2017/2018. Auch wenn spielerisch noch etwas Sand im Getriebe war, zeigte Eintracht Trier beim 3:0-Heimsieg gegen Lokalrivale Salmrohr alte Stärken, die die Moselstädter schon vor der Winterpause erfolgreich gemacht hatten. Die Abwehrreihe des SVE ließ über 90 Minuten keine Chancen zu und hielt in sieben der vergangenen acht Spiele die „Null“. Im Angriff präsentiert sich die Mannschaft zudem vielseitig und gefährlich. Das soll sich auch gegen den Tabellenfünften Jägersburg nicht ändern. Doch die Gäste aus dem gleichnamigen Homburger Vorort präsentieren sich seit Monaten in bestechender Form. Nach einem Horror-Start mit sieben Niederlagen aus den ersten acht Partien hat die Elf von Trainer Thorsten Lahm eindrucksvoll ihren Rhythmus gefunden und sich seit September kontinuierlich nach oben gearbeitet (14 Spiele - 10 Siege, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen).

Auch Eintracht Trier ist in dieser Saison schon Zeuge der spielerischen Qualität des FSV geworden: Im Hinspiel lag die Elf von Cheftrainer Daniel Paulus lange zurück und kam erst durch zweite späte Treffer von Noutsos und Brandscheid noch zu einem knappen 3:2-Auswärtssieg.

Während sich die Zuschauer im Moselstadion am Samstag also auf ein echtes Spitzenspiel freuen dürfen, hat beim SVE unter der Woche die Grippewelle zugeschlagen. Gleich mehrere Akteure lagen krankheitsbedingt flach, hinzu kamen leichte Oberschenkelprobleme bei Innenverteidiger Josef Cinar und eine Augapfelprellung bei Youngster Felix Fischer.

Trotz der personellen Probleme ist die Zielsetzung der Blau-Schwarz-Weißen klar: Die Siegesserie ausbauen und den Druck auf die Spitze erhöhen. Anstoß im Moselstadion ist am Samstag um 14 Uhr.

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