Viel Bewegung in Mehring – und das nicht nur im Baugebiet Zellerberg

Rund um die neuen Straßen von Rieslingring, Moselblick, Schieferweg und Panoramaweg prägen Baufahrzeuge und -firmen weiterhin das Bild im Baugebiet Zellerberg. Zahlreiche regionale und überregionale Firmen gehen täglich ihrer Arbeit auf den einzelnen Baustellen nach. 28 Familien sind schon in ihr neues Zuhause eingezogen. Zehn weitere Gebäude befinden sich bereits teilweise in der Bauphase oder es wurden Bauanträge dazu eingereicht.

Aber auch außerhalb des Baugebietes geht es voran. Die Bauarbeiten in den Straßen „Kapellenweg“ und „Auf Zellerberg“ sind zügig vorangegangen. Die Tragschicht konnte auf der gesamten Strecke noch eingebaut werden, sodass eine weitere zusätzliche Zufahrtsmöglichkeit zum neuen Baugebiet bereits genutzt werden kann.

Nachdem die Erweiterung und Sanierung der Kindertagesstätte St. Medardus abgeschlossen ist, fand die feierliche Einsegnung durch Pastor Michael Meiser statt. Nach einem Wortgottesdienst in der Pfarrkirche zogen die Kinder mit ihren Erzieher/innen, den Eltern, Großeltern und mit dem Nikolaus in die erweitere Kindertagesstätte, wo die feierliche Einsegnung erfolgte.

Nach der Erweiterung um zwei Gruppenräume im Jahre 2013 standen 110 Plätze, davon 45 Ganztagsplätze zur Verfügung. Sehr bald zeigte sich, dass dieses Angebot aufgrund der steigenden Kinderzahlen nicht ausreichte. Es musste ein weiterer Gruppenraum geschaffen werden. Dabei wurde der vorhandene Bewegungsraum in einen Gruppenraum mit einem Nebenraum umgebaut.

Als Anbau wurde ein neuer großer Bewegungsraum geschaffen, aus dem heraus die Kinder auf die ebenfalls neu angelegten Außenanlagen und Spielflächen gelangen können. Auch wurde mit dieser Maßnahme eine überdachte Außenspielfläche geschaffen.

Erich Bales, Beigeordneter der Gemeinde Mehring, überbrachte die Grüße der Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Schweich Christiane Horsch und des Ortsbürgermeisters Jürgen Kollmann. Er führte aus, dass dies ein schöner und guter Tag für die Ortsgemeinde ist. Die Kirchengemeinde sei zwar Bauträger dieser Maßnahme aber die Ortsgemeinde als Restzahler der größte Finanzierer.

In die beiden Erweiterungen und Sanierungen wurden insgesamt rund 1 427 000 Euro investiert, die wie folgt finanziert wurden: Bistum 69 300 Euro, Land 216 000 Euro, Kreis 327 700 Euro, Ortsgemeinde Longen 26 000 Euro und Ortsgemeinde Mehring 788 000 Euro.

Nunmehr stehen in der KITA Mehring 140 Plätze, davon 98 Ganztagsplätze zur Verfügung.

Baugebiet Kenner Ley II

Das Baugebiet auf der Kenner Ley zeichnet sich durch seine ruhige Lage oberhalb des Orts am Waldrand mit herrlicher Fernsicht aus. Der gesamte Bereich umfasst rund 52 000 Quadratmeter mit 115 Grundstücke für Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser.

Aufgrund der großem Nachfrage hat die Ortsgemeinde Kenn in 2017 die Erschließung und die Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes abgeschlossen. Wie bereits in den Vorjahren besteht in 2017 weiterhin großes Interesse an Baugrundstücken. Dies gilt für private und für gewerbliche Interessenten. Die umfangreiche Bautätigkeit zeigt, dass aktuell viele Bauherrschaften Ihrer Vorstellung von dem eigenen Haus oder einer Eigentumswohnung realisieren. Nach dem aktuellen Stand zu urteilen, wird sich diese positive Entwicklung auch in 2018 fortsetzen. „Insgesamt ist das Interesse und die Nachfrage nach den Grundstücken im neuen Baugebiet weiter sehr hoch“, bestätigt auch Ortsbürgermeister Rainer Müller. Die Ortsgemeinde Kenn bietet die gemeindeeigenen Baugrundstücke zur Reihenhaus- beziehungsweise Doppel- und Einzelhausbebauung an. Um der aktuellen Nachfrage der Interessenten entgegen zu kommen, wurden zwischenzeitlich kleine Änderungen am Bebauungsplan vorgenommen. Mit kleinen Ausnahmen sind jetzt im gesamten Baugebiet Flachdächer zu gelassen. Im bisherigen Bereich der Reihenhäuser können jetzt auch einzeln stehende Gebäude errichtet werden. Die Grundstücke sind voll erschlossen und sofort bebaubar. Alle Grundstücke werden von der Ortsgemeinde Kenn verkauft. Neben den Mitarbeitern der Verbandsgemeindeverwaltung Schweich steht Ortsbürgermeister Rainer Müller als Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

Weitere aktuelle Informationen unter

www.kenn.de

unter: Bauen in Kenn www.schweich.de

unter: Für unsere Bürgerinnen und Bürger ... Immobilienangebote

Neues Baugebiet „In der Acht“ in Föhren

Es dauerte etwa zwei Jahre, bis die Föhrener zur Erschließung des Baugebiets bereit waren. Viele Stunden wurde in Arbeitskreisen und mit verantwortlichen Stellen beraten, diskutiert und später entschieden, wo das Baugebiet hin soll, wie die Grenzen verlaufen oder ob es eine eigene Verkehrsanbindung geben soll. Die Würfel sind gefallen.

Das Baugebiet „In der Acht“ umfasst rund 80 000 Quadratmeter. Das Vermessungs- und Katasteramt Westeifel-Mosel mit Sitz in Bernkastel-Kues organisierte das Bodenordnungsverfahren.

Ortsbürgermeisterin Rosi Radant: „Insgesamt entstehen 111 Baustellen. Die Ortsgemeinde Föhren hat davon 73 Baustellen im Eigentum.“ Die Grundstücke sind zwischen 264 und mehr als 1000 Quadratmeter groß. Der Preis beläuft sich auf 170 Euro pro Quadratmeter für Gebäude mit bis zu zwei Wohnungen.

Im Zuge der Erschließung erfolgt auch die Herstellung eines leistungsfähigen Kreisverkehrsplatzes am Ortseingang mit Anbindung des neuen Baugebietes an die Landesstraße.

Die Gesamtinvestitionen für Straßenbau, Wasserversorgung und Schmutzwasser sowie die Begrünung und naturschutzfachlicher Ausgleich belaufen sich auf vier Millionen Euro.

Viel Bewegung in Mehring – und das nicht nur im Baugebiet Zellerberg

Rund um die neuen Straßen von Rieslingring, Moselblick, Schieferweg und Panoramaweg prägen Baufahrzeuge und -firmen weiterhin das Bild im Baugebiet Zellerberg. Zahlreiche regionale und überregionale Firmen gehen täglich ihrer Arbeit auf den einzelnen Baustellen nach. 28 Familien sind schon in ihr neues Zuhause eingezogen. Zehn weitere Gebäude befinden sich bereits teilweise in der Bauphase oder es wurden Bauanträge dazu eingereicht.

Aber auch außerhalb des Baugebietes geht es voran. Die Bauarbeiten in den Straßen „Kapellenweg“ und „Auf Zellerberg“ sind zügig vorangegangen. Die Tragschicht konnte auf der gesamten Strecke noch eingebaut werden, sodass eine weitere zusätzliche Zufahrtsmöglichkeit zum neuen Baugebiet bereits genutzt werden kann.

Nachdem die Erweiterung und Sanierung der Kindertagesstätte St. Medardus abgeschlossen ist, fand die feierliche Einsegnung durch Pastor Michael Meiser statt. Nach einem Wortgottesdienst in der Pfarrkirche zogen die Kinder mit ihren Erzieher/innen, den Eltern, Großeltern und mit dem Nikolaus in die erweitere Kindertagesstätte, wo die feierliche Einsegnung erfolgte.

Nach der Erweiterung um zwei Gruppenräume im Jahre 2013 standen 110 Plätze, davon 45 Ganztagsplätze zur Verfügung. Sehr bald zeigte sich, dass dieses Angebot aufgrund der steigenden Kinderzahlen nicht ausreichte. Es musste ein weiterer Gruppenraum geschaffen werden. Dabei wurde der vorhandene Bewegungsraum in einen Gruppenraum mit einem Nebenraum umgebaut.

Als Anbau wurde ein neuer großer Bewegungsraum geschaffen, aus dem heraus die Kinder auf die ebenfalls neu angelegten Außenanlagen und Spielflächen gelangen können. Auch wurde mit dieser Maßnahme eine überdachte Außenspielfläche geschaffen.

Erich Bales, Beigeordneter der Gemeinde Mehring, überbrachte die Grüße der Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Schweich Christiane Horsch und des Ortsbürgermeisters Jürgen Kollmann. Er führte aus, dass dies ein schöner und guter Tag für die Ortsgemeinde ist. Die Kirchengemeinde sei zwar Bauträger dieser Maßnahme aber die Ortsgemeinde als Restzahler der größte Finanzierer.

In die beiden Erweiterungen und Sanierungen wurden insgesamt rund 1 427 000 Euro investiert, die wie folgt finanziert wurden: Bistum 69 300 Euro, Land 216 000 Euro, Kreis 327 700 Euro, Ortsgemeinde Longen 26 000 Euro und Ortsgemeinde Mehring 788 000 Euro.

Nunmehr stehen in der KITA Mehring 140 Plätze, davon 98 Ganztagsplätze zur Verfügung.

Baugebiet Kenner Ley II

Das Baugebiet auf der Kenner Ley zeichnet sich durch seine ruhige Lage oberhalb des Orts am Waldrand mit herrlicher Fernsicht aus. Der gesamte Bereich umfasst rund 52 000 Quadratmeter mit 115 Grundstücke für Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser.

Aufgrund der großem Nachfrage hat die Ortsgemeinde Kenn in 2017 die Erschließung und die Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes abgeschlossen. Wie bereits in den Vorjahren besteht in 2017 weiterhin großes Interesse an Baugrundstücken. Dies gilt für private und für gewerbliche Interessenten. Die umfangreiche Bautätigkeit zeigt, dass aktuell viele Bauherrschaften Ihrer Vorstellung von dem eigenen Haus oder einer Eigentumswohnung realisieren. Nach dem aktuellen Stand zu urteilen, wird sich diese positive Entwicklung auch in 2018 fortsetzen. „Insgesamt ist das Interesse und die Nachfrage nach den Grundstücken im neuen Baugebiet weiter sehr hoch“, bestätigt auch Ortsbürgermeister Rainer Müller. Die Ortsgemeinde Kenn bietet die gemeindeeigenen Baugrundstücke zur Reihenhaus- beziehungsweise Doppel- und Einzelhausbebauung an. Um der aktuellen Nachfrage der Interessenten entgegen zu kommen, wurden zwischenzeitlich kleine Änderungen am Bebauungsplan vorgenommen. Mit kleinen Ausnahmen sind jetzt im gesamten Baugebiet Flachdächer zu gelassen. Im bisherigen Bereich der Reihenhäuser können jetzt auch einzeln stehende Gebäude errichtet werden. Die Grundstücke sind voll erschlossen und sofort bebaubar. Alle Grundstücke werden von der Ortsgemeinde Kenn verkauft. Neben den Mitarbeitern der Verbandsgemeindeverwaltung Schweich steht Ortsbürgermeister Rainer Müller als Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

Weitere aktuelle Informationen unter

www.kenn.de

unter: Bauen in Kenn www.schweich.de

unter: Für unsere Bürgerinnen und Bürger ... Immobilienangebote

Neues Baugebiet „In der Acht“ in Föhren

Es dauerte etwa zwei Jahre, bis die Föhrener zur Erschließung des Baugebiets bereit waren. Viele Stunden wurde in Arbeitskreisen und mit verantwortlichen Stellen beraten, diskutiert und später entschieden, wo das Baugebiet hin soll, wie die Grenzen verlaufen oder ob es eine eigene Verkehrsanbindung geben soll. Die Würfel sind gefallen.

Das Baugebiet „In der Acht“ umfasst rund 80 000 Quadratmeter. Das Vermessungs- und Katasteramt Westeifel-Mosel mit Sitz in Bernkastel-Kues organisierte das Bodenordnungsverfahren.

Ortsbürgermeisterin Rosi Radant: „Insgesamt entstehen 111 Baustellen. Die Ortsgemeinde Föhren hat davon 73 Baustellen im Eigentum.“ Die Grundstücke sind zwischen 264 und mehr als 1000 Quadratmeter groß. Der Preis beläuft sich auf 170 Euro pro Quadratmeter für Gebäude mit bis zu zwei Wohnungen.

Im Zuge der Erschließung erfolgt auch die Herstellung eines leistungsfähigen Kreisverkehrsplatzes am Ortseingang mit Anbindung des neuen Baugebietes an die Landesstraße.

Die Gesamtinvestitionen für Straßenbau, Wasserversorgung und Schmutzwasser sowie die Begrünung und naturschutzfachlicher Ausgleich belaufen sich auf vier Millionen Euro.

BAUEN UND WOHNEN in Föhren, Kenn und Mehring

Viel Bewegung in Mehring – und das nicht nur im Baugebiet Zellerberg

Rund um die neuen Straßen von Rieslingring, Moselblick, Schieferweg und Panoramaweg prägen Baufahrzeuge und -firmen weiterhin das Bild im Baugebiet Zellerberg. Zahlreiche regionale und überregionale Firmen gehen täglich ihrer Arbeit auf den einzelnen Baustellen nach. 28 Familien sind schon in ihr neues Zuhause eingezogen. Zehn weitere Gebäude befinden sich bereits teilweise in der Bauphase oder es wurden Bauanträge dazu eingereicht.

Aber auch außerhalb des Baugebietes geht es voran. Die Bauarbeiten in den Straßen „Kapellenweg“ und „Auf Zellerberg“ sind zügig vorangegangen. Die Tragschicht konnte auf der gesamten Strecke noch eingebaut werden, sodass eine weitere zusätzliche Zufahrtsmöglichkeit zum neuen Baugebiet bereits genutzt werden kann.

Nachdem die Erweiterung und Sanierung der Kindertagesstätte St. Medardus abgeschlossen ist, fand die feierliche Einsegnung durch Pastor Michael Meiser statt. Nach einem Wortgottesdienst in der Pfarrkirche zogen die Kinder mit ihren Erzieher/innen, den Eltern, Großeltern und mit dem Nikolaus in die erweitere Kindertagesstätte, wo die feierliche Einsegnung erfolgte.

Nach der Erweiterung um zwei Gruppenräume im Jahre 2013 standen 110 Plätze, davon 45 Ganztagsplätze zur Verfügung. Sehr bald zeigte sich, dass dieses Angebot aufgrund der steigenden Kinderzahlen nicht ausreichte. Es musste ein weiterer Gruppenraum geschaffen werden. Dabei wurde der vorhandene Bewegungsraum in einen Gruppenraum mit einem Nebenraum umgebaut.

Als Anbau wurde ein neuer großer Bewegungsraum geschaffen, aus dem heraus die Kinder auf die ebenfalls neu angelegten Außenanlagen und Spielflächen gelangen können. Auch wurde mit dieser Maßnahme eine überdachte Außenspielfläche geschaffen.

Erich Bales, Beigeordneter der Gemeinde Mehring, überbrachte die Grüße der Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Schweich Christiane Horsch und des Ortsbürgermeisters Jürgen Kollmann. Er führte aus, dass dies ein schöner und guter Tag für die Ortsgemeinde ist. Die Kirchengemeinde sei zwar Bauträger dieser Maßnahme aber die Ortsgemeinde als Restzahler der größte Finanzierer.

In die beiden Erweiterungen und Sanierungen wurden insgesamt rund 1 427 000 Euro investiert, die wie folgt finanziert wurden: Bistum 69 300 Euro, Land 216 000 Euro, Kreis 327 700 Euro, Ortsgemeinde Longen 26 000 Euro und Ortsgemeinde Mehring 788 000 Euro.

Nunmehr stehen in der KITA Mehring 140 Plätze, davon 98 Ganztagsplätze zur Verfügung.

Baugebiet Kenner Ley II

Das Baugebiet auf der Kenner Ley zeichnet sich durch seine ruhige Lage oberhalb des Orts am Waldrand mit herrlicher Fernsicht aus. Der gesamte Bereich umfasst rund 52 000 Quadratmeter mit 115 Grundstücke für Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser.

Aufgrund der großem Nachfrage hat die Ortsgemeinde Kenn in 2017 die Erschließung und die Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes abgeschlossen. Wie bereits in den Vorjahren besteht in 2017 weiterhin großes Interesse an Baugrundstücken. Dies gilt für private und für gewerbliche Interessenten. Die umfangreiche Bautätigkeit zeigt, dass aktuell viele Bauherrschaften Ihrer Vorstellung von dem eigenen Haus oder einer Eigentumswohnung realisieren. Nach dem aktuellen Stand zu urteilen, wird sich diese positive Entwicklung auch in 2018 fortsetzen. „Insgesamt ist das Interesse und die Nachfrage nach den Grundstücken im neuen Baugebiet weiter sehr hoch“, bestätigt auch Ortsbürgermeister Rainer Müller. Die Ortsgemeinde Kenn bietet die gemeindeeigenen Baugrundstücke zur Reihenhaus- beziehungsweise Doppel- und Einzelhausbebauung an. Um der aktuellen Nachfrage der Interessenten entgegen zu kommen, wurden zwischenzeitlich kleine Änderungen am Bebauungsplan vorgenommen. Mit kleinen Ausnahmen sind jetzt im gesamten Baugebiet Flachdächer zu gelassen. Im bisherigen Bereich der Reihenhäuser können jetzt auch einzeln stehende Gebäude errichtet werden. Die Grundstücke sind voll erschlossen und sofort bebaubar. Alle Grundstücke werden von der Ortsgemeinde Kenn verkauft. Neben den Mitarbeitern der Verbandsgemeindeverwaltung Schweich steht Ortsbürgermeister Rainer Müller als Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

Weitere aktuelle Informationen unter

www.kenn.de

unter: Bauen in Kenn www.schweich.de

unter: Für unsere Bürgerinnen und Bürger ... Immobilienangebote

Neues Baugebiet „In der Acht“ in Föhren

Es dauerte etwa zwei Jahre, bis die Föhrener zur Erschließung des Baugebiets bereit waren. Viele Stunden wurde in Arbeitskreisen und mit verantwortlichen Stellen beraten, diskutiert und später entschieden, wo das Baugebiet hin soll, wie die Grenzen verlaufen oder ob es eine eigene Verkehrsanbindung geben soll. Die Würfel sind gefallen.

Das Baugebiet „In der Acht“ umfasst rund 80 000 Quadratmeter. Das Vermessungs- und Katasteramt Westeifel-Mosel mit Sitz in Bernkastel-Kues organisierte das Bodenordnungsverfahren.

Ortsbürgermeisterin Rosi Radant: „Insgesamt entstehen 111 Baustellen. Die Ortsgemeinde Föhren hat davon 73 Baustellen im Eigentum.“ Die Grundstücke sind zwischen 264 und mehr als 1000 Quadratmeter groß. Der Preis beläuft sich auf 170 Euro pro Quadratmeter für Gebäude mit bis zu zwei Wohnungen.

Im Zuge der Erschließung erfolgt auch die Herstellung eines leistungsfähigen Kreisverkehrsplatzes am Ortseingang mit Anbindung des neuen Baugebietes an die Landesstraße.

Die Gesamtinvestitionen für Straßenbau, Wasserversorgung und Schmutzwasser sowie die Begrünung und naturschutzfachlicher Ausgleich belaufen sich auf vier Millionen Euro.

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