Samira (Mastino Espaniol), Weibchen, unkastriert

Samira (Mastino Espaniol), Weibchen, unkastriert

Samira, geb. 2014, kam über einen anderen Verein zu uns. Wir suchen Freunde dieser Rasse. Als großer Hund mit 70 kg benötigt sie viel Platz. Ein ebenerdiges Zuhause mit Grundstück wäre ideal. Sie liebt Menschen und schmust mit Leidenschaft. Aufgrund ihrer Größe sollten Kinder bereits standfest sein. Große Rüden findet sie gut, andere Hündinnen und Katzen sollten nicht im neuen Zuhause leben.

Robin (Dobermann), Rüde, kastriert

Robin (Dobermann), Rüde, kastriert

Robin, geboren September 2011, wurde im Tierheim auf Wunsch seiner Vorbesitzer aufgenommen, da diese mit ihm überfordert waren. Er kennt alle Grundkommandos und ist stubenrein. Sein Beschützerinstinkt ist ausgeprägt und so sucht er hundeerfahrene Menschen, die weiter mit ihm trainieren. Kinder sollten bereits im jugendlichen Alter sein.

Mausi ist wegen Umzugs abgegeben worden. Sie ist circa zwei bis vier Jahre alt, kastriert, negativ auf Katzenaids und Leukose getestet worden und Freigang gewöhnt. Mausi ist eine sehr verschmuste Katze, ist aber auch schnell mit neuen Dingen überfordert und kann dann auch mal mit der Pfote hauen. Deshalb wollen wir für Mausi ein ruhiges Zuhause, ohne andere Katzen, Hund und Kindern.

Hansi ist ein richtiger Sonnenschein. Er kam zu uns, weil seine Besitzerin ins Pflegeheim musste. Er ist im Mai 2008 geboren, kastriert, negativ auf FIV und Leukose getestet und Freigang gewöhnt. Auch er will lieber Einzelkatze sein, Hunde und Kinder kennt er nicht. Mit seinen 5,6 Kilo ist er ein richtiger Schmusebär.

Tara ist wegen Unverträglichkeit mit einem Baby abgegeben worden. Sie ist circa neun bis zehn Jahre alt, kastriert, negativ getestet und Freigang gewöhnt. Bei uns zeigt sie sich sehr lieb und kommt auch mit größeren Kindern gut zurecht. Andere Katzen mag sie nicht besonders, Hunde kennt sie aus ihrem alten Zuhause. Tara ist sehr lieb, menschenbezogen und trotz ihrem Alters sehr aktiv.

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Die Miezen sind vor dem Duell mit Haunstetten gewarnt

Innerhalb des 22. Spieltages der 2. Handball Bundesliga Frauen, müssen sich die Trierer Miezen am kommenden Sonntag ab 16 Uhr gegen den Augsburger TSV Haunstetten beweisen.

IDas Team von Trainer Herbert Vornehm musste innerhalb der vergangenen Spieltage drei Niederlagen hinnehmen und reist mit der roten Laterne an die Mosel. Die Gäste aus der Fuggerstadt steckten zuletzt bei Ligaprimus Bensheim/Auerbach (30:20) und dem TV Beyeröhde (25:22) Niederlagen ein, und haben mit 13:29 Punkten den 16. Tabellenplatz inne.

Mit Annika Schmid, ihrer Nummer 84 im Rückraum, hatte der TSV mit 117 Treffern bisher eine Lebensversicherung. Im ligainternen Sünderranking der 2.HBF ist die 33-jährige mit 57 Punkten (berechnet nach Zeitstrafen und Karten) momentan zweitplatzierte. Beste Mieze in dieser Kategorie ist übrigens MJC-Abwehrchefin Andrea Czanik, mit 49 Punkten auf Rang 4.

„Wir werden den TSV Haunstetten sehr ernst nehmen“, so MJC-Coachin Cristina Cabeza Gutierrez, die 40jährige weiß um die Gefahr des Tabellenletzten: „Ihre Tabellenposition spiegelt ihre Qualität nicht wieder, sie sind eine gefährliche Mannschaft, decken offensiv sowie aggressiv und können uns sehr schaden.“

In Anbetracht der starken Auswärtsbilanz der Miezen (7 Siege in 10 Partien) fordert die iberische Übungsleiterin an der Trierer Seitenlinie ebensolche Heimauftritte von ihrer Mannschaft:

„Wir müssen unser Spiel zu Hause verbessern um weiterhin oben zu bleiben.“ Zur Kadersituation: Wie bereits berichtet, müssen die Miezen mit Hannah Sattler, Ramona Constantinescu und Maja Zrnec in den kommenden Wochen auf drei Aussenspielerinnen verzichten. Insofern wird die MJC ihr elftes Heimspiel der Saison, genau wie zuletzt beim Auswärtssieg in Lintfort, mit zehn Spielerinnen bestreiten.

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