Sonntag, 19. Februar // 14 Uhr // Moselstadion Trier


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Ulm zu Gast an der Mosel – Eintracht will den nächsten „Dreier“


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Keine Verschnaufpause für den SVE: nur vier Tage nach dem wichtigen Auswärtserfolg beim FC Homburg steht bereits das nächste Heimspiel in der Regionalliga Südwest auf dem Programm. Mit dem SSV Ulm ist am Sonntag ein echter Traditionsverein im Moselstadion zu Gast.

Die Erleichterung war groß, der Jubel entsprechend ausgelassen. Mit dem 2:1-Erfolg in Homburg gelang dem SVE am vergangenen Mittwoch endlich der erste Auswärtssieg der Saison. Damit sieht die Bilanz aus den beiden Nachholspielen gegen die Saarländer und die U23 des 1.FC Kaiserslautern für die Moselstädter durchaus ordentlich aus, insgesamt vier Punkte konnten die Blau-Schwarz-Weißen dort erobern. Das Ziel fürs Aufeinandertreffen mit dem SSV Ulm am kommenden Sonntag ist deshalb klar definiert: Den Schwung und das Selbstvertrauen aus der vergangenen Woche mitnehmen und die drei Punkte in der ältesten Stadt Deutschlands behalten. Auch wenn sich die Tabellensituation des SVE durch den guten Start ins Jahr 2017 etwas entspannt hat, braucht das Team von Oscar Corrochano im Abstiegskampf trotzdem jeden Zähler. Der Coach zeigte sich am Mittwoch zufrieden über die Leistung seiner Mannschaft, insbesondere der zweite Durchgang im Homburger Waldstadion hatte dem Übungsleiter gefallen. „Die zweite Hälfte war von der gezeigten Moral, unserer Ballsicherheit und vom Teamgeist her nur schwer zu toppen“, gab er nach Spielende zu Protokoll. Mit den „Spatzen“ aus Ulm kommt eines der Überraschungsteams der Liga in die älteste Stadt Deutschlands. Der Aufsteiger steht aktuell auf einem hervorragenden 6. Rang, im Hinspiel bekamen auch die Trierer die große Qualität im Kader der Schwaben zu spüren.

Trotz einer 1:0-Führung mussten sich die Blau-Schwarz-Weißen im Donaustadion am Ende mit 3:1 geschlagen geben. Am Sonntag um 14 Uhr hat das Team von Cheftrainer Oscar Corrochano im Moselstadion die Chance zur Wiedergutmachung.

Das Portrait: Chris Keilmann


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Trikot-Nummer: 1

Position: Torhüter

Nationalität: deutsch

Geburtsdatum: 2. April 1992

Größe: 183 cm

Gewicht: 88 kg

Spitzname: Keule

Geburtsort: Heppenheim

Familienstand: ledig

Hobbys: PS4, Freunde

Lieblingsessen: Rumpsteak und Salat

An Trier gefällt mir am besten: Fornelli

Lieblingsfilm: Habe viele

Lieblingsreiseziel: Malle

Wünsche für die Zukunft: Immer gesund bleiben und den Schritt in den Profibereich schaffen

Nach meiner Fußballer-Laufbahn möchte ich: Weiterhin im Sportbereich tätig bleiben

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Zwickau zu Gast: Miezen wollen Lauf fortsetzen


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Am morgigen Samstag, 19. Februar, fliegen ab 19.30 Uhr wieder die Bälle durch die Arena Trier, die Trierer Miezen treffen dabei auf den BSV Sachsen Zwickau. Am Wochenende wartet eine wahre Ochsentour auf die Sächsinnen, schliesslich sind die 550 Kilometer von der Mulde an die Mosel eine der weitesten Anreisen im gesamten Ligabetrieb.

Die Zwickauer, die sich, zusammen mit dem HC Leipzig, als ein Zentrum des weiblichen Jugend- und Frauenhandballs in Sachsen sehen, stehen mit 14:22 Punkten auf dem 12. Tabellenplatz. Innerhalb des vergangenen Spieltages musste sich die Mannschaft von Trainer Andy Palm der HSG Bensheim/Auerbach (26:31) geschlagen geben.

Als treffsicherste BSV-Akteurin prasentierte sich Silvia Sajbidor, 95 Treffer hat die slowakische Rückraumspielerin bisher auf ihrem Konto.

Sollte es nach den slowakischen MJC-Schwestern Czanik und Weibelova gehen, müsste Zwickaus Nr. 22 die Hunderter-Marke nicht unbedingt am kommenden Sonnabend knacken. Die Miezen gehen insgesamt gewarnt in ihren 19. Spieltag, endete doch das Hinspiel am vierten Spieltag in Zwickau-Neuplanitz mit 31:31. Eine Punkteteilung, die aus Sicht der MJC hätte verhindert werden konnen, besorgte doch BSV- Rückraumschützin Sandra Szary das Remis mit der Schlusssirene. Das Remis offenbarte auch positive Aspekte: Auf Trierer Seite erwischte Lucia Weibelova mit 13 Treffern an ebenjenem 8. Oktober einen echten Sahnetag.

Zwickau ist ein Team, das in der Defensive mit 6:0 und 5:1 variable Abwehrformationen spielen kann, so Miezentrainerin Cristina Cabeza Gutierrez, durch die schnelle Außenspielerinnen verfügt der BSV ausserdem über ein starkes Gegenstoßverhalten.

Angesprochen auf das 31:31-Last-Minute-Remis im Hinspiel bei den Sächsinnen, gibt sich die gebürtige Madrilenin an der MJC-Seitenlinie kämpferisch: „Wir dürfen uns nicht zu sicher sein, der Ausgleich in der letzten Sekunde war ein klares Zeichen, dass wir in der Abwehr hellwach agieren müssen“.

Ferner appelliert die 39-jährige an die Stärken ihres Teams: „Wenn wir auf dem bisherigen Niveau verteidigen, wie zuletzt gegen die SG H2Ku Herrenberg, dann wird einem weiteren Sieg nichts im Wege stehen.“ Zur personellen Situation: Das Miezenlazarett lichtet sich peu a peu, so wurde Torhüterin Melanie Eckelt seit der vergangenen Woche wieder in den Trainingsbetrieb integriert. Ihrem ersten Einsatz im Miezentrikot im Jahr 2017 steht laut Cabeza Gutierrez momentan wenig im Wege: „Ich erwarte, dass sie am kommenden Samstag wieder im Kader stehen wird.“

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