Innovativer Bluetooth-„Finder“ kommt erstmals im Auto zum Einsatz


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Der Land Rover Discovery Sport bringt Ordnung in den Auto- und Familien-Alltag. Als weltweit erstes Automodell verfügt er über eine direkte Verbindung zur praktischen „Tile“-App, deren Funktionen in das Infotainmentsystem des Fahrzeugs integriert sind: Tile hilft beim Finden verlegter oder verlorener Gegenstände.

Daneben glänzt der Discovery Sport im kommenden Modelljahrgang 2017 mit neuen Design-, Komfort- und Sicherheits-Details.

Vor allem morgens kennt wohl jeder die Situation: Wenn es auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule schnell gehen muss, wird gern etwas vergessen. Sei es der Schlüssel, die Geldbörse oder eine Tasche. Der Land Rover Discovery Sport macht jetzt diesem Dilemma ein Ende: mit der praktischen Tile-App. Dabei werden mit kleinen kachelförmigen Anhängern (Tiles: Englisch für Kacheln) oder Aufklebern wichtige Gegenstände versehen – per Bluetooth lassen sie sich dann bequem auf dem Smartphone lokalisieren.

Eine Studie des britischen Forschungsinstituts Censuswide hat gezeigt, dass jeder Erwachsene im Durchschnitt pro Tag 15 Minuten mit der Suche nach verlegten Dingen verbringt. Die innovative Tile-App verspricht ein Ende dieser Zeitverschwendung – zumal wenn ihre Funktionen in das Infotainmentsystem des Discovery Sport integriert sind. Sobald das Smartphone mit dem Fahrzeug verbunden und die App über den mittig im Innenraum platzierten Touchscreen gestartet ist, werden die Passagiere erinnert und gewarnt, sollten sich wichtige, mit der Tile-App verknüpfte Gegenstände nicht im Fahrzeug befinden. Selbst das Auffinden dieser Dinge gestaltet sich dank Richtungshinweisen auf dem Bildschirm denkbar einfach.

Als weltweit erster Automobilhersteller hat Jaguar Land Rover die clevere Tile-App in sein Infotainmentsystem eingebunden. Dabei können die Nutzer auf dem Touchscreen eine Liste jener wichtigen Dinge zusammenstellen, deren Status die App dann bei jedem Start automatisch überprüft. Sollte sich ein Gegenstand nicht im Wagen befinden, kann der Benutzer an dem jeweiligen Tile-Anhänger einen 90 Dezibel lauten Ton auslösen und somit das Auffinden erleichtern.

Die Tile-App ist mit Smartphones auf Android-Basis ebenso wie mit Apple-Geräten kompatibel. Der Zahl der pro Gerät überwachten Gegenstände sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Discovery Sport mit noch höherer Premium-Anmutung

Abgesehen von der Integration der Tile-App präsentiert der Land Rover Discovery Sport im Modelljahr 2017 zahlreiche weitere Verbesserungen, die die Premium-Anmutung des Erfolgs-SUV nochmals steigern. Aufseiten des Designs sind dabei in erster Linie gleich drei neue Design-Pakete zu nennen: Black, Graphite und Dynamic.

Das markant und edel in dunklen Tönen gehaltene Black Design-Paket enthält Stylingdetails wie einen Kühlergrill und Lufteinlässe im Dynamic-Design, eine Abdeckung für den Fußgänger-Airbag auf der Motorhaube in Black Finish, 19- oder 20-Zoll-Aluräder im Gloss Black-Design, ein Dach in schwarzer Kontrastlackierung, einen Dachhimmel in Ebony, Aluminium-Dekore im Innenraum in Dark Grey Finish und eine getönte Verglasung. Das neue Black Design-Paket ist in den Lackfarben Silicon Silver, Yulong White und Carpathian Grey lieferbar.

Gleichfalls wurde 2017 für die neue Generation in die Optionsliste des Discovery Sport das Graphite-Design-Paket aufgenommen.

Dazu gehören Akzente in Dark Atlas an der Kühlergrilleinfassung, dem Schriftzug auf der Motorhaube sowie den seitlichen Lufteinlässen, außerdem ein in der Kontrastfarbe Corris Grey lackiertes Dach und Außenspiegelgehäuse in Narvik Black. Neue Raddesigns in den Felgengrößen von 18 bis 20 Zoll runden das Graphite-Paket ab.

Als dritte Neuerung für eine individuellere Optik des Discovery Sport hält Land Rover das Dynamic-Paket bereit. Enthalten sind hier Merkmale wie neu gestaltete Front- und Heckpartien sowie konturierte Seitenleisten, in Schwarz gehaltene vordere und seitliche Lüftungsgitter, verchromte Auspuffrohr-Endstücke, ein rotes Sport-Emblem sowie 19- und 20-Zoll-Felgen in Satin Dark Grey.

Im Innern setzen Auflagen aus genarbtem oder Windsor-Leder mit Kontratnähten neben Sportpedalen und Schaltwippen aus Aluminium weitere reizvolle Akzente.

Für die gesamte Discovery Sport-Modellreihe sind im Jahrgang 2017 vier neue Lackfarben verfügbar: Silicon Silver, Farallon Black, Carpathian Grey und Aruba – durchweg hochwertige Premium-Metalliclackierungen.

Hochwertige Technik für Infotainment und Navigation

Der Neuzugang im Technikregal des Land Rover Discovery Sport trägt den Namen InControl Touch Pro: das hochentwickelte Infotainment- und Navigationssystem der britischen 4x4-Spezialisten. Gesteuert wird InControl Touch Pro im Discovery Sport über einen großen 10,2-Zoll-Touchscreen mit intuitiver Menüführung. Der Bildschirm ist der Anmutung von Smartphone-Apps nachempfunden und erlaubt die aus Smartphones und Tablets vertraute Bedienung mit Wischen, Auf- und Zuziehen.

Der Touchscreen von InControl Touch Pro kommt ohne herkömmliche Tasten aus und verwöhnt mit extrabreitem 21:9-Format sowie einer höheren Auflösung als der Standard-Bildschirm im Format acht Zoll. Die höhere Zahl an Bildpunkten sorgt für höchste Brillanz des Bildes – selbst beim Einsatz der Dual Screen-Funktion, bei der Pilot und Beifahrer unterschiedliche Inhalte auf der großformatigen Anzeige präsentiert bekommen. Für das enorme Leistungsvermögen von InControl Touch Pro bürgt ferner die Ausrüstung des Systems mit einem extrem schnellen SSD-Festplatten-Speicher mit einer Kapazität von 60 Gigabyte.

Erstmals in der Automobilbranche kommt hier darüber hinaus der Quad-Core von Intel zum Einsatz, ein Rechen- und Grafikprozessor der High Performance-Klasse.


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Alles Wichtige an Bord beim neuen Suzuki Ignis


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Für das stylische Micro-SUV offeriert der japanische Kleinwagen- und Allradspezialist Suzuki vier Ausstattungslinien und einen spritzigen 1,2-Liter-Vierzylinder-DUALJET-Benzinmotor mit 90 PS (66 kW) und optionalem Mild Hybrid System SHVS (Smart Hybrid Vehicle by Suzuki). Das neue SUV ist in den Varianten Basic, Club, Comfort und Comfort+ erhältlich.

Bestens ausgestattete Sondereditionen –

auch mit ALLGRIP

Zum Marktstart jetzt im Januar legt Suzuki zusätzlich die üppig ausgestatteten Intro Edition und Intro Edition+ auf.

Die Intro Edition ist ein besonders attraktives Angebot für Schnellentschlossene.

Die Ausstattung basiert weitestgehend auf der umfangreichen Comfort-Variante. Gleiches gilt für die Intro Edition+, die analog zur höchsten Variante Comfort+ ausgelegt wurde. Wahlweise sind beide auch mit ALLGRIP AUTO Allradantrieb erhältlich. Bei diesem besonders komfortablen 4x4-System mit Visko-Kupplung wird das Antriebsmoment je nach Straßenbeschaffenheit automatisch auf die Vorder- und Hinterräder verteilt.

Komfort trifft SUV-Charakter

In der Comfort-Ausstattung ist der Name Programm. Die Kunden profitieren zusätzlich von einer Sitzheizung vorn, einem höhenverstellbaren Fahrersitz, einzeln verschiebbaren Rücksitzen, einem DAB-Audiosystem mit vier Lautsprechern, Smartphone-Anbindung, Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und Lenkradbedienung, 16-Zoll-Alufelgen, einer Rückfahrkamera, beheizbaren Außenspiegeln sowie einer Bergan- und -abfahrhilfe in Verbindung mit dem ALLGRIP AUTO Allradantrieb. Anthrazitfarbene Radlaufleisten und Seitenschweller sowie eine silberne Dachreling unterstreichen den SUV-Charakter des Ignis.

Das gewisse Extra beim Ignis Comfort+

Für das gewisse Plus und damit für eine Rundum-Ausstattung sorgen beim Ignis Comfort+ eine Klimaautomatik, Keyless Start, elektrische Fensterheber vorn und hinten sowie ein Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzer.

Das DAB-Audiosystem kommt hier mit sechs Lautsprechern und inklusive Navigation. Mit Dual-Camera gestützter aktiver Bremsunterstützung (DCBS), Müdigkeitserkennung und einem Spurhaltewarnsystem wird das Sicherheitsniveau nochmals gesteigert. Zudem ist der Ignis Comfort+ wahlweise mit dem Mild Hybrid System SHVS inklusive Start-Stopp-System ausgestattet. In dieser Variante benötigt das nur rund 900 Kilogramm leichte SUV kombiniert lediglich 4,3 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer.

Fünf Sterne für die Sicherheit

Dass Suzuki das Thema Sicherheit im neuen Ignis groß geschrieben hat, wurde jetzt auch von Euro NCAP bestätigt: Im Crashtest erreichte das Micro-SUV die Höchstpunktzahl von fünf Sternen.

Optischer Hingucker – sieben Farbvarianten

Der Suzuki Ignis ist in sieben Farben erhältlich, darunter in den zwei neuen Tönen Flame Orange Pearl Metallic und Neon Blue Metallic. Vier Zweifarbenlackierungen mit schwarzem Dach stehen zudem gegen Aufpreis zur Wahl – damit bietet Suzuki für den neuen Ignis insgesamt elf verschiedene Lackvarianten an. Im Innenraum kontrastieren abhängig von der Außenfarbe orange oder titanfarbene Akzente mit der eleganten schwarzweißen Farbgebung.

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Peugeot 3008 als Speerspitze


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Mit dem neuen 3008 will Peugeot, „um den Markt der kompakten SUV zu erobern“. Mittlerweile ist jedes zehnte in Europa verkaufte Fahrzeug über alle Klassen hinweg ein SUV des sogenannten C-Segments.

Der 3008 soll die 4,45 m lange Speerspitze einer neuen SUV-Familie von Peugeot werden. Der Längenzuwachs um acht Zentimeter im Vergleich zum Vormodell kommt größtenteils dem Radstand (2675 mm, plus 62 mm) und so dem Innenraumangebot zugute. Auch der Kofferraum wuchs um 90 auf 520 Liter bis zu 1580 Liter bei geklappten Rücksitzen.

Kleiner wurde hingegen das Lenkrad, dessen Griffkranz zwei Abflachungen aufweist und die Beinfreiheit und das Sichtfeld des Fahrenden verbessern soll. Es kommt eine Weiterentwicklung des i-Cockpits zum Einbau. Der Acht-Zoll-Touchscreen thront wie ein Tablet-Computer in Armaturenbrettmitte. Sein kapazitiver Bildschirm wird durch sechs Taster ergänzt, die direkten Zugriff auf die wichtigsten Komfortfunktionen gewähren: Radio, Klimaanlage, Navigation, Fahrzeugeinstellungen, Telefon und mobile Apps. Das hoch angeordnete Kombiinstrument bietet serienmäßig einen hoch auflösenden 12,3-Zoll-Bildschirm; über ein Rädchen am Lenkrad kann der Fahrende über fünf Anzeigeprogramme das Kombiinstrument nach seinen Wünschen gestalten.

Ganz im Hype der Zeit bietet der 3008 Fahrerassistenzsysteme en masse: Notbremsassistent, Abstandswarner, aktiver Spurhalteassistent, Müdigkeitswarner, Fernlichtassistent, Verkehrschildererkennung, adaptiver Geschwindigkeitsregler mit Stopp-Funktion und aktiver Totwinkelassistent. In der Innenstadt helfen eine Rückfahrkamera mit Rundum-Vogelperspektive und ein Parkassistent.

Das Motorenangebot erfüllt durch die Bank die Euro 6.1-Norm: 1,2 Liter PureTech 130 mit Stopp & Start und Sechsgang-Schaltgetriebe, in Standard- und Niedrigverbrauchsversion, 1,2 Liter PureTech 130 mit Stopp & Start und EAT6-Automatikgetriebe und 1,6 Liter THP 165 mit Stopp & Start und EAT6-Automatikgetriebe. Im Dieselbereich werden angeboten: 1,6 Liter BlueHDi 100 mit Stopp & Start und Fünfgang-Schaltgetriebe, 1,6 Liter BlueHDi 120 mit Stopp & Start und Sechsgang-Schaltgetriebe, in Standard- und Niedrigverbrauchsversion, 1,6 Liter BlueHDi 120 mit Stopp & Start und EAT6-Automatikgetriebe, 2,0 Liter BlueHDi 150 mit Stopp & Start und Sechsgang-Schaltgetriebe und 2,0 Liter BlueHDi 180 mit Stopp & Start und EAT6-Automatikgetriebe.

Neuartige Option ist der klappbare micro-Tretroller e-Kick mit elektrischer Unterstützung (e-Kick) und ein hauseigenes Klapprad mit elektrischem Rückenwind. Beide sind über Dockingstationen in den Kofferraum integriert und während der Fahrt aufladbar. Als ergänzende Mobilitätslösung machen sie die letzte Etappe von Parkplatz zum Ziel bequemer.

Gute Gefährten aus Japan


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Der Bestseller Mazda CX-5 erhält zwei neue Gefährten: Mit den beiden Sondermodellen Nakama (japanisch für „Gefährte“ oder „Beschützer“) und Nakama Intense bereichern ab sofort zwei exklusiv ausgestattete Versionen das Modellprogramm des kompakten Crossover-SUV.

Mazda macht damit besonders anspruchsvollen Kunden, die eine hochwertige Ausstattung mit vielen Technik- und Komfortdetails zu schätzen wissen, ein attraktives neues Angebot.

Die Basis für die neuen Sondermodelle liefern die höchsten Ausstattungslinien. So baut der Mazda CX-5 Nakama auf der reichhaltigen Exklusive-Line auf und ist darüber hinaus mit einigen Features aus der Top-Version Sports-Line ausgerüstet. Dazu zählen die 19-Zoll-Leichtmetallfelgen im Diamantschliff-Design, das hochwertige BOSE® Centerpoint® 2 Soundsystem, eine Rückfahrkamera sowie das schlüssellose Zugangssystem LogIn.

Weitere Ausstattungs-Highlights des Mazda CX-5 Nakama sind beispielsweise die Voll-LED-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht, eine Einparkhilfe vorne und hinten sowie das Internet-fähige MZD Connect System mit hochauflösendem 7-Zoll-Farbdisplay, Freisprecheinrichtung und Audiostreaming via Bluetooth. Die i-ACTIVSENSE Fahrerassistenzsysteme mit City-Notbremsassistent (SCBS), Spurwechselassistent Plus (BSM), Ausparkhilfe (RCTA) und Berganfahrassistent (HLA) sorgen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Unter der Haube des CX-5 Nakama und des CX-5 Nakama Intense rackern verschiedene Motoren. Dem „Nakama“-Modell sind dabei die kleineren und schwächeren Otto- respektive Diesel-Antriebe vorbehalten. Auf der einen Seite die beiden direkt eingespritzten Zweiliter-Sauger SKYACTIV-G 165 und 160: Der eine mit 160 PS, 210 Nm Spitzendrehmoment, Frontantrieb und einer Beschleunigung von 0 auf 100 in 9,2 Sekunden sowie einer Spitzengeschwindigkeit von exakt 200 km/h; der andere mit 160 Pferdestärken, 208 Nm Drehmoment und einer etwas mäßigeren Beschleunigung, dafür wahlweise mit Allrad oder 6-Gang-Automatik.

Neue Topversion mit Vollausstattung in der Mazda CX-5 Baureihe ist das Sondermodell Nakama Intense. Es basiert auf der Sports-Line und bietet darüber hinaus exklusive Extras serienmässig: Zusätzlich sind eine schwarze Lederausstattung mit elektrisch einstellbaren Vordersitzen und Memory-Funktion und ein elektrisch bedienbares Glasschiebedach an Bord.

Damit man die automobile Gelassenheit im CX-5 richtig genießen kann, sind die Nakama-Sondermodelle zu guter Letzt prall gefüllt mit Sicherheits- und Fahrassistenten. Ab Werk, sprich im CX-5 Nakama, sorgen ein City-Notbrems-, ein Berganfahr- und ein Spurwechselassistent fürs sichere Vorankommen. Dazu kommen die bereits erwähnten Voll-LED-Scheinwerfer samt dynamischem Kurvenlicht und eine Einparkhilfe (vorne und hinten).

Der CX-5 Nakama Intense hat überdies eine Ausparkhilfe und eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit einer radargestützten Distanzregelung sowie dem „Pre-Crash-Safety“-System an Bord. Das greift aktiv ein, wenn eine Kollision droht – und das selbst bei Autobahntempo. Auch die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit radargestützter Distanzregelung (MRCC) und das Pre-Crash Safety-System mit aktivem Bremseingriff (SBS) sind enthalten. Die Kombination dieser beiden Systeme kann Kollisionen bei Autobahntempo verhindern oder zumindest die Unfallfolgen und die Verletzungsrisiken für die Insassen vermindern.

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Ehrlich, fair, robust – und immer für eine Überraschung gut: Autohilfe Buschmann präsentiert LADA!


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Die regionale Autowelt ist ohne die Firma Buschmann schlichtweg nicht mehr vorstellbar. Das 1947 gegründete Familienunternehmen ist mit seinem 1973 hinzugefügten ADAC-Pannendienst aus gutem Grund für viele Trierer zum Synonym für die gelben Engel geworden: Hast Du eine Panne? Ruf den Buschmann an! Ist eine Pannenhilfe vor Ort nicht möglich, steht auch die freie KFZ-Meisterwerkstatt mit Mechanikern, Mechantronikern und Lackspezialisten bereit. Und seit vielen Jahren haben zufriedene Kunden im Autohaus in der Ottostraße zunächst das passende Nutzfahrzeug und später auch den richtigen PKW für sich gefunden.

Taiga-erprobter Super-SUV

Jetzt erweitert die Firma Buschmann die Produktpalette um einen weiteren kultigen Namen: Lada. Die russische Traditionsmarke, die immer wieder für Überraschungen gut ist – wie der erfahrene Buschmann-Mitarbeiter Jürgen Elsen selbst erleben durfte: „Ich weiß noch, wie uns das erste Modell hier geliefert wurde und ich nicht so recht wusste, was mich erwartet“, sagt der erfahrene Verkäufer. Die kompromisslose Testfahrt mit dem 4x4 Taiga hat ihn zum Fan gemacht: Das übersichtliche Design des früher als Niva bekannten Dauerbrenners stellt das ganz unmittelbare, ehrliche Fahrerlebnis in den Vordergrund – während die so robuste wie erprobte Technik dafür sorgt, dass der Taiga unbekümmert weitermacht, wo manch piekfeiner Konkurrent längst aufgeben musste.

Aus Erfahrung stark

„Ich kenne die Geländewagen vieler anderer Marken – mit dem Taiga bin ich wirklich überall durchgekommen, das habe ich noch nie so erlebt!“, sagt Elsen. Und irgendwie ist es doch kein Wunder: Der Taiga wurde im 1966 gegründeten „Wolga-Automobilwerk“ schließlich für die schier endlosen Weiten Russlands entwickelt – die sich über so ziemlich alle Klimazonen erstrecken.

Ein LADA kommt

wirklich überall durch

Mit permanentem Allradantrieb mit Geländereduktion und zuschaltbarer Differentialsperre sind Lada-Modelle darum auf allen Straßen und in allen unwegsamen Gebieten dieser Erde zu Hause. Der 4x4 schafft Steigungen bis 58 Prozent, hat eine Wattiefe von 65 Zentimetern und kippt bei über 45 Grad Neigung nicht um. Die mögliche Zuladung von 400 Kilogramm sowie genug Kraft, um fast anderthalb Tonnen zu ziehen, machen den Taiga endgültig zum Helden der Arbeit.

Modelle in chick und spritzig – aber günstig

Den 4x4 gibt es auch als Urban – im behutsam überarbeiteten Design mit Zweischichtlackierung, elektrischen Spiegeln und Fensterhebern verströmt er sogar ein wenig Chic. Nur beim Preis bleibt er weiter ganz bescheiden. Übrigens: Auch für alle, die es weniger geländegängig brauchen, halten die Buschmanns einige Lada-Überraschungen bereit: „So bietet etwa der spritzige Vesta alles, was man von einem modernen Auto erwartet“, sagt Jürgen Elsen. Dazu gehören Sieben-Zoll-Touchscreen, Lederlenkrad mit Bedientasten, Tempomat, Sitzheizung, Regensensor, Klimaautomatik und Parksensoren. Verblüffende Details für einen unfassbar fairen Preis. Entdecken Sie die Lada ganz neu: jetzt bei der Autohilfe Buschmann in der Ottostraße!

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SUBARU – der Inbegriff der SUV-Klasse bei Allrad Daewel


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Die Klasse der „Sports Utility Vehicle“ wurde gewissermaßen von Subaru begründet, findet Händler Dietrich Daewel, der seit 1983 Vertragshändler ist: „Schließlich steht die Marke seit 45 Jahren für echte Geländetauglichkeit, gepaart mit sportlichen Fahreigenschaften!“

Tatsächlich brauchte Anfang der 1970er Jahre eine japanische Elektrizitätsgesellschaft ein Auto, das einerseits zügig am Einsatzort ist, aber auch geländegängig genug, um auch noch abgelegene Stromtrassen zu erreichen. Mit dem Leone Station Wagon AWD bekam Subaru den Zuschlag – und begeisterte kurz darauf mit der Variante 1800 4WD auch in Deutschland.

Die Zutaten seines

Erfolgsrezepts hat Subaru auch bei den

aktuellen SUV- Modellen Forester, Outback und XV beibehalten: So liegen beim Allradsystem „Symmetrical AWD“ Kurbelwelle, Getriebe, Kardanwelle und die Differentiale symmetrisch auf der Längsachse des Fahrzeugs. Kombiniert mit dem flachen und niedrig liegenden Boxermotor ergibt sich „der beste Allradantrieb der Welt“, sagt Daewel – und weist darauf hin, dass die besonders stabile, verwindungssteife Karosserie nicht durch hohes Gewicht erkauft wird“.

Bestnote beim Euro-Ncap-Crashtest

Der serienmäßig mit Fahrdynamikregelung, Panoramadach oder Harman/Kardon-Musikanlage reichhaltig ausgestattete Forester bringt gerade einmal anderthalb Tonnen auf die Waage, was sich natürlich auch beim Verbrauch positiv bemerkbar macht. Dabei ist der Forester trotz seiner guten Raumökonomie alles andere als dünnhäutig:

„Dafür sorgt ein integrierter Verstärkungsrahmen aus nur hauchdünnem, aber hochfestem Stahl“, erklärt Daewel. „Der leitet bei einem Unfall die Stoßenergie wirksam ab und sorgt gleichzeitig für Belastbarkeit im Gelände durch hohe Verwindungssteife.“ Dass es bein Euro-Ncap-Crashtest dafür die Bestnote gab, überraschte Dietrich Daewel nicht: „Ein Gutachter hat mir mal im Gespräch bestätigt, dass bei einem Subaru die Fahrgastzelle auch nach einem Überschlag üblicherweise noch sehr intakt bleibt!“

Sicher und komfortabel durch das Gelände

Am besten ist natürlich, es kommt erst gar nicht zu einem Unfall. Subaru bietet dafür brillante Lösungen wie einen Totwinkel- und Querverkehrassistent oder das „EyeSight“-System: Seine Stereo-Kameras behalten zusammen mit dem Fahrer den Überblick. Das überzeugte im Test unter anderem den ADAC: Sogar bei absoluter Dunkelheit konnte ein Subaru noch bei 45 Stundenkilometern einen Aufprall mit einem Fußgänger-Dummy vermeiden.

„Viele unserer Kunden sind Jäger oder Förster: Sie brauchen einen SUV nicht nur, um damit komfortabel unterwegs zu sein, sondern um tatsächlich im Gelände voranzukommen“, erklärt Peter Philipps, Kompagnon bei Allrad Daewel. Die Geländeprofis sind Subaru-Fans wegen der vielen innovativen Ideen wie die automatische Niveauregulierung: Sie hebt das Heck wieder auf seine normale Höhe, wenn das Fahrzeug beim Beladen hinten eintaucht.

Vor Ort überzeugen lassen

Was der komfortabel-vielseitige Forester, der schicke Kompakt-SUV Subaru XV oder der kompromisslos-robuste Outback noch zu bieten haben – das erlebt man am besten bei einem Besuch bei Allrad Daewel in der Gottbillstraße: Dietrich Daewel und Peter Philipps freuen sich auf einen Besuch!

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Die neuen, sparsamen Jaguar-Allradlimousinen


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Zum Modelljahr 2017 erweitert Jaguar das Programm der Sportlimousine Jaguar XE sowie der Business-Limousine Jaguar XF um neue Allradvarianten.

Der traktionsfördernde Antriebsstrang ist in beiden Fahrzeugen erstmals in Verbindung mit dem 132 kW (180 PS) starken Turbodiesel der neuen Ingenium-Motorenbaureihe erhältlich. Im XF ergänzt die Selbstzünder-Option die bislang schon angebotenen Allrad-Versionen mit Sechszylinder-Benzinmotor. Im XE fungiert sie als exklusive Allrad-Option. Die neueste Generation des Torque on Demand-Allradantriebs von Jaguar Land Rover leitet über die serienmäßige Achtstufen-Automatik von ZF Drehmoment nur dann Richtung Vorderachse, wenn es die Verhältnisse erfordern. Mit Hilfe der Regelstrategie Intelligent Driveline Dynamics bewahren die XE- und XF- AWD-Modelle so den typischen Heckantriebscharakter und die damit einhergehende Dynamik eines Jaguar. Ein besonders attraktives Preis-/ Leistungsverhältnis bieten die neuen Versionen der British Design Edition – unter anderem ab Werk mit 19- und 20- Zoll-Leichtmetallfelgen, Metallicfarbe und dem modernen Infotainmentsysteme InControl Touch Pro.

Auch wenn die meisten Kunden an einem Jaguar unverändert das vom Heckantrieb geprägte Fahrerlebnis schätzen, kommt die britische Marke mit den neuen AWD-Versionen für XE und XF der weltweit steigenden Nachfrage nach 4x4-Fahrzeugen entgegen. In Verbindung mit dem 2.0 Liter Turbodiesel der Ingenium Baureihe paaren die neuen 4x4-Varianten auf denkbar günstige Weise maximale Traktion unter allen Wetter- und Fahrbahnbedingungen mit einem kraftvollen und sparsamen Antrieb.

Umschalten auf Allradantrieb in nur 165 Millisekunden

Wie in den allradgetriebenen Varianten des XF V6-Benziner und des neuen F-PACE leitet auch im XE 20d und XF 20d AWD eine Öl-gekühlte Lammellenkupplung per Kettentrieb im Verteilergetriebe bedarfsgerecht („on demand”) Drehmoment auf die Vorderachse. Die Zeitspanne für den Wechsel von Heck- zu Allradantrieb erfolgt blitzschnell und für den Fahrer völlig unbemerkt in gerade einmal 165 Millisekunden. Unter normalen Fahrbahnbedingungen sind 100 Prozent des Drehmoments auf der Hinterachse. Damit sichert Jaguar ein ungeschmälertes Lenkgefühl und die von Kunden hoch geschätzte Fahrdynamik eines Hecktrieblers. Zugleich entfallen die bei Fahrzeugen mit permanentem Allradantrieb sonst unvermeidlichen Reibungsverluste im Antriebsstrang.

Wie viel Drehmoment tatsächlich an die vorderen Halbwellen gelangt, entscheidet das Intelligent Driveline Dynamics (IDD) – die erstmals von Jaguar im F-TYPE AWD eingesetzte und komplett in-house entwickelte und kalibrierte Regelstrategie. Zusammen mit dem Torque Vectoring-System, der dynamischen Stabilitätskontrolle (DSC) und des Jaguar Drive Control bildet IDD ein hochkompetentes Netzwerk und steigert die exzellenten Allround-Eigenschaften der Limousinen weiter. Mit Hilfe von Sensordaten über die Gierrate, den Lenkwinkel und die Querbeschleunigung errechnen innerhalb des IDD Steuergeräts hinterlegte Algorithmen permanent die Fahrbahnreibwerte. So wissen sie auch, wie stark jeder Reifen das vorhandene Gripniveau tatsächlich ausnutzt.

Meldet IDD, dass zum Beispiel die Hinterreifen an ihre Traktionsgrenze kommen, wird nahtlos Drehmoment an die Vorderräder geleitet. Umgekehrt ist IDD in der Lage, über eine Veränderung der Kraftverteilung und die daraus folgende Gierdämpfung ein Übersteuern in schnellen Kurven zu unterbinden.

Intelligenter Allradantrieb

Noch kompetenter wird der Allradantrieb des Jaguar XE 20d und XF 20d durch Adaptive Surface Response (ASR) – ein System, das die Fahrbahn regelrecht „lesen” kann und das über die Jaguar Drive Control anwählbare „Winter“-Fahrprogramm ablöst. Aufbauend auf dem vielfach preisgekrönten Terrain Response System von Land Rover passt ASR die Kennfelder und Programme der Drosselklappe, des Automatikgetriebes und der Stabilitätskontrolle DSC situationsgerecht an. Folge: Über den gesamten Geschwindigkeitsbereich kann der Fahrer seinen Jaguar unter schwierigsten Bedingungen manövrieren.

Automatikgetriebe

Jaguar rüstet die neuen Allrad-Versionen des XE und XF exklusiv mit dem bewährten Achtstufen-Automatikgetriebe 8HP45 aus. Angesteuert von der einzigartigen JaguarDrive Control (Drehwählschalter auf der Mittelkonsole) und Lenkrad-Schaltwippen, verbindet die gewichtsoptimierte Schaltbox ruckfreies Anfahren mit nahtlosen Gangwechseln und hoher Effizienz.

Der 2.0 Liter große Turbodiesel der neuen Ingenium-Baureihe leistet 132 KW (180 PS). Der Vierzylinder verbindet einen niedrigen Verbrauch von 4,7 Litern/100 km (= 123 g/km CO&-2;) beim XE 20d AWD beziehungsweise 4,9 Liter/100 km (= 129 g/km CO&-2;) beim XF 20d AWD mit dem kraftvollen Anzug eines aus 430 Nm Drehmoment schöpfenden Selbstzünders.

Neue Sondermodelle British Design Edition

Jaguar bietet die 20d-AWD-Varianten des XE und XF in nunmehr fünf statt zuvor vier Ausstattungsstufen an. Neu hinzugekommen ist die besonders hochwertig ausgestattete British Design Edition. Auf Basis der R-Sport-Linie bietet sie zusätzlich ab Werk attraktive Zutaten wie Leichtmetallfelgen im Format 19 Zoll (für XE) und 20 Zoll (für XF), Metalliclackierung, 10-fach elektrisch verstellbare Sportsitze in perforiertem Taurus-Leder oder das hochmoderne Infotainmentsysteme InControl Touch Pro.

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