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Tipps für die Gartengestaltung


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Wer einen Garten neu anlegen will, muss sich Gedanken machen, wie er den Garten gestalten möchte. Diese Tipps für die Gartengestaltung helfen beim Planen. Die Gartengestaltung kann man alleine vornehmen oder sich einen Profi suchen. Die folgenden Ratschläge eignen sich sowohl für Hobbygärtner wie für solche, die lieber dem Profi vertrauen.

Garten beim Hausbau mit planen

Die ersten Ideen für den Garten braucht man schon vor dem Hausbau. Denn vieles, was zunächst gar nicht von Bedeutung erscheint, sollte schon bei der Bauplanung bedacht werden. Sonst ärgert man sich später jahrelang. Ein Beispiel: Wo am Haus ist ein außenliegender Wasseranschluss für den Garten vorgesehen? Oft wird dieser in Kellernähe eingeplant. Aber sind dort später die Beete in der Nähe? Oder kann man diese ohne Probleme mit einem Schlauch erreichen? Gibt es einen Stromanschluss für außen? Diesen im Vorfeld einzuplanen, ist natürlich einfacher als später.

Pflanzen auswählen

Die Auswahl ist natürlich riesig. Daher sollte man mit einer Liste seine Favoriten eingrenzen. Dabei stellen sich einige Fragen: Welche Blütenfarben sind gewünscht? Wie hoch sollte die Bepflanzung am Haus ungefähr sein, damit dieses nicht selbst seine Wirkung verliert? Und wie hoch sollte die Terrasse umschlossen sein? Wer das weiß, kommt auch im Handel besser zurecht. Viele haben nach Baubeginn nicht direkt das Geld, den ganzen Garten anzulegen und gehen Schritt für Schritt vor. Der Rasen ist dann das schnelle grüne Pflaster auf dem Grundstück. Er ist relativ günstig, wächst flott, und man hat schnell alles grün. Die Beete folgen dann nach und nach. Ein großer, schöner Baum kann das ganze Grundstück prägen. Er ist dann natürlich oft auch ein guter Anfangspunkt für die eigentliche Gartengestaltung. Aber der Baum braucht einen Platz, wo er sich über Jahre und Jahrzehnte entfalten kann und Raum dazu hat. Große Exemplare wie Eiche, Buche oder Linde zum Beispiel werden im Durchmesser mindestens acht bis zehn Meter breit. Bei Bäumen mit kleinen Kronen wie Birne, Apfel, Zierkirsche und Eberesche rechnet man mit vier bis sechs Metern Durchmesser. Viele Grundstücke sind schmal und lang, gerade jene von Reihenhäusern. Bei solchen „Handtuchgrundstücken“ nimmt eine Hecke noch mehr von der Breite. Die Alternative sind begrünte Zäune. Oder Zaun und Hecke kommen in Abstimmung mit dem Nachbarn auf die Grundstücksgrenze. Künftiger Streit lässt sich vermeiden, wenn die Abmachung schriftlich festgehalten wird.

Per Raumluftanalyse Schadstoffe identifizieren


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Schadstoffe in der Raumluft können zu chronischen Erkrankungen führen. Liegt der Verdacht nahe, dass Möbel oder gar Bauteile gesundheitsschädliche Substanzen ausdünsten, schafft eine Raumluftanalyse Klarheit. Diese kann man mit einem einfachen Test selbst durchführen.Sichere Ergebnisse liefert jedoch nur die Laboranalyse.

Unsichtbare Schadstoffe können die Luftqualität in Wohnräumen belasten und zu Kopfschmerzen, Magen-Darmbeschwerden, Hautirritationen oder Allergien, langfristig sogar zu chronischen Erkrankungen der Atemwege sowie zu Nieren- und Leberschäden führen. Ob gesundheitliche Probleme von Raumgiften verursacht werden, lässt sich mit Hilfe einer Raumluftanalyse feststellen.

Raumgifte: Mögliche Verursacher

Neben den Sporen verschiedener Schimmelpilze vergiften auch andere Stoffe die Raumluft. Dabei unterscheidet man zwischen flüchtigen organischen Verbindungen und schwerflüchtigen organischen Verbindungen. Während flüchtige organische Verbindungen über einen kürzeren Zeitraum von einigen Wochen bis Monaten vollständig verdunstet sind, benötigen schwerflüchtige Substanzen dazu einen Zeitraum von bis zu mehreren Jahrzehnten. Flüchtige organische Verbindungen sind unter anderem in einigen Möbeln, Wollteppichen, Fertigparketts, Baustoffen und Farben enthalten. Schwerflüchtige Substanzen, die heute in Deutschland zum größten Teil verboten sind, findet man hingegen in alten Leuchtstoffröhren (PCB), Holzschutzanstrichen (PCP, DDT, Lindan) oder auch speziellen Klebemitteln (PAK).

Diese Gifte können die Raumluft und damit die Gesundheit im erheblichen Maß belasten. Um welches Raumgift es sich handelt, lässt sich jedoch nicht immer an einem spezifischen Geruch erkennen. Hier bringt eine professionell durchgeführte Raumluftanalyse Sicherheit.

Es gibt zwei Möglichkeiten, die Raumluft auf ihren Schadstoffgehalt zu untersuchen: in Eigenregie mit einem Schnelltest aus der Apotheke oder mit Hilfe einer professionellen Innenraumanalyse. Beide Methoden unterscheiden sich in ihrer Qualität: Während ein Schnelltest erste Anhaltspunkte liefern kann, schafft nur eine gründliche Raumluftanalyse konkrete Ergebnisse. Sie deckt nicht nur die Art des vorhandenen Giftstoffes auf, sondern erfasst auch seine Konzentration in der Luft. Die Innenraumanalyse wird von einem Sachverständigen – einem sogenannten Innenraumhygieniker – durchgeführt, der Luftproben entnimmt und diese im Labor auswertet.

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