Fit fĂĽr das neue Schuljahr

Mit qualifizierter Nachhilfe fit fĂĽr das neue Schuljahr

05.09.2018

Rechtzeitig mit Nachhilfe starten, hilft Schulfrust vermeiden. Notenverbesserungen dauern einige Wochen.

Neben der Motivation des Schülers und der passenden Nachhilfekraft kommt es auch auf den richtigen Zeitpunkt an, damit das individuelle Lernziel schnell und vor allem erfolgreich erreicht werden kann. Wer als Familie wartet, bis Bauchschmerzen vor der Mathearbeit normal werden und die gefährdete Versetzung die Schule zum Stressfaktor Nummer 1 werden lässt, hat zu lange gezögert: Lernen und Schule werden zur Belastung. Wer rechtzeitig mit der Nachhilfe startet, kann das vermeiden und ist zudem schneller erfolgreich. Auch wenn das Prinzip Hoffnung weit verbreitet ist: Warum sollten die Noten besser werden, wenn sich nichts am Arbeitsverhalten ändert und die bisherigen Lücken im Stoff nicht aufgearbeitet werden? Im Gegenteil: Die Inhalte im Unterricht bauen aufeinander auf – vorhandene Lücken verstärken sich zusehends. Je früher mit professioneller Hilfe das Wissensloch gestopft wird, umso eher kann ein Schüler wieder mit den Klassenkameraden mithalten.

Hören Sie auf die Fachlehrer in der Schule

Wenn von der Schule klare Signale kommen, sollten Sie dieses ernst nehmen. Die Lehrer Ihres Kindes raten in der Regel aus gutem Grund zur Intensivierung der Anstrengungen, egal ob es das Vokabeln lernen, die mündliche Beteiligung oder das Schließen von Grammatiklücken betrifft. Gelingt das nicht alleine, sollten Sie rechtzeitig professionelle Nachhilfe organisieren, bevor die Fachlehrer zum deutlichsten Warnsignal greifen: Dem Hinweis auf eine drohende Nichtversetzung. Warten Sie nicht, bis das Schuljahr fast herum ist. Erfahrungsgemäß dauert es vier bis acht Wochen, bis der Schüler erste Fortschritte in seinem Problemfach spürt – Erst danach setzt die eigentliche fachliche Verbesserung ein, die hoffentlich auch bei den Noten Wirkung zeigt. Wer also erst Mitte des zweiten Halbjahres mit der Nachhilfe startet, kann den schlechten Eindruck des bisherigen Schuljahres nur noch schwer aufholen, bis das Zeugnis ins Haus steht.