SV Eintracht Trier 05 – FV Diefflen

Das Portrait

07.08.2018

Simon Maurer

Position: Abwehr
Nationalität: deutsch
Geburtsdatum: 6. April 1990
Größe: 186 cm
Gewicht: 80 kg
Im Verein seit: 2016
So nennen mich meine Freunde: Mauri
Ich bin geboren in: Idar-Oberstein
Familienstand: ledig
Wenn ich mal nicht gegen den Ball trete, dann…schaue ich anderen dabei zu
Davon bekomme ich nie genug: Schoko-Bons
Am liebsten verbringe ich meine Zeit mit… den Menschen, die mir nahe stehen
Bei diesem Film verlasse ich niemals das Sofa: Shooter
Eintracht Trier ist… der geilste Verein
Das möchte ich unbedingt erreichen: Studium erfolgreich beenden und gesund bleiben
Nach meiner FuĂźballer-Laufbahn möchte ich…dem FuĂźball erhalten bleiben

Dienstag, 7. August - 19 Uhr - Moselstadion Trier

In Ludwigshafen reichte es fĂĽr die Eintracht nur zu einem Remis. | Foto: Sebastian Schwarz
07.08.2018

Flutlichtspiel heute Abend: Gelingt gegen Diefflen der Heimsieg?

Am heutigen Dienstagabend um 19 Uhr empfängt Eintracht Trier den FV 07 Diefflen zum ersten Flutlicht-Heimspiel der Saison 2018/2019. Nach dem ärgerlichen 2:2-Unentschieden bei Aufsteiger Arminia Ludwigshafen am Wochenende hoffen die Moselstädter nun auf den ersten „Dreier“. Dafür muss der SVE vor allem an der eigenen Chancenverwertung arbeiten.

„So ein Spiel habe ich wirklich noch nie erlebt. Die Hitze, die Unterbrechungen und so viele Torchancen für meine Mannschaft – das Spiel hätte hier heute auch 6:3 für uns ausgehen können“, fasste Eintracht-Cheftrainer Daniel Paulus das 2:2-Unentschieden vom vergangenen Samstag in Ludwigshafen zusammen. Tatsächlich hatte die Eintracht bei Temperaturen um die 40°C das Spiel über weite Strecken dominiert und sich dabei zahlreiche gute Torgelegenheiten erspielt. Nutzen konnten die Blau-Schwarz-Weißen davon leider nur zwei. „Wir müssen vor dem Tor konsequenter werden, unsere Chancen besser nutzen“, fordert Trainer Paulus deshalb.

Viel Zeit für Training gab es indes nicht. Nur zwei Tage blieben der Eintracht-Elf, um das hitzige und kräfteraubende Spiel bei der Arminia aus den Knochen zu bekommen, ehe mit dem FV Diefflen heute erneut ein gefährlicher Gegner ins Moselstadion kommt. Bei den Saarländern, die mit Chris-Peter Haase und Fabian Poß über eines der gefährlichsten Angriffsduos der Liga verfügen, verlief der Saisonstart – ähnlich wie beim SVE – nicht wirklich wie geplant. Auf die 1:2-Auftaktniederlage gegen Karbach folgte ein 1:4 zuhause gegen den TuS Mechtersheim.

Für beide Mannschaften geht es also gleichermaßen darum, den Fehlstart zu vermeiden und endlich den ersten Sieg einzufahren. Dazu muss Eintracht Trier neben einer besseren Chancenverwertung auch im Defensivverbund mehr Kompaktheit zeigen. „Auch wenn wir nicht gewonnen haben, hat die Mannschaft auf die Koblenz-Niederlage gut reagiert und eine echte Reaktion gezeigt. Wir dürfen uns jetzt nicht verrückt machen lassen und weiter hart an uns arbeiten“, blickt Paulus dennoch mit Optimismus in Richtung Diefflen-Heimspiel. Anstoß der Partie im Moselstadion ist am heutigen Dienstag um 19 Uhr.