BAUEN·WOHNEN·LEBEN

Licht aus der Decke

An der ArbeitsflĂ€che in der KĂŒche ist eine helle, blendfreie Beleuchtung erwĂŒnscht. Einbauleuchten mit LED-Technik sind hier besonders gut geeignet.
06.02.2018

Die Beleuchtung im Haus hat verschiedene Anforderungen zu erfĂŒllen: Über der Arbeitsplatte in der KĂŒche ist helles, blendfreies Licht wichtig, wĂ€hrend es am Esstisch auf eine stimmungsvolle Inszenierung ankommt.

Im eher dunklen Flur wiederum ist Helligkeit gefragt, um das eigene Outfit im Spiegel zu begutachten. FĂŒr all diese AnsprĂŒche und noch mehr kreative Ideen sind Deckeneinbauleuchten besonders gut geeignet.

Die Einbaustrahler sind echter Alleskönner, mit denen sich die Beleuchtung im Zuhause individuell gestalten lĂ€sst. Der Leuchtenkörper wird flĂ€chenbĂŒndig und dezent in der Raumdecke eingesetzt, die Lichtquelle wiederum lĂ€sst sich nach Bedarf ausrichten – etwa um das Lieblingsbild an der Wand anzustrahlen. Bei der Verteilung der Leuchten gibt es so gut wie keine EinschrĂ€nkungen, erst recht seit die LED-Technik besonders kompakte Konstruktionen ermöglicht. Bereits eine Hohlraum-Tiefe von etwa 30 Millimetern reicht aus, um eine komplette Einbauleuchten-Installation in einer abgehĂ€ngten Decke unterzubringen – damit können sie in allen RĂ€umen mit ĂŒblicher Deckenhöhe zum Einsatz kommen. Hinzu kommen die bekannten Vorteile der Leuchtdioden: Ihr geringer Energieverbrauch fĂŒhrt in Verbindung mit der langen Lebensdauer zu denkbar gĂŒnstigen Gesamtkosten. Die Lebensdauer der LED von 25 000 Stunden bedeutet, dass bei einer durchschnittlichen Brenndauer von 2,7 Stunden am Tag eine Nutzungszeit von 25 Jahren erreicht wird.

Zugleich sind die LED-Einbauleuchten vielseitig verwendbar, von der KĂŒche ĂŒber das Badezimmer bis hin zum Wohnraum. Den Esstisch etwa tauchen sie in angenehmes Licht und heben ihn somit optisch hervor: Das verleiht dem Raum Tiefe und eine besondere Wirkung. Die Lichtpunkte lassen sich dabei flexibel auf der DeckenflĂ€che verteilen, denn bei 230-Volt-Einbauleuchten gibt es keine EinschrĂ€nkungen, was KabellĂ€ngen und somit die AbstĂ€nde der Leuchten betrifft. Was viele zum Beispiel nicht wissen: Auch vorhandene Einbaustrahler lassen sich auf die Energiespartechnik umrĂŒsten. So passen beispielsweise neuartige LED-Coin-Module mit ihrem Standard-Durchmesser von 51 Millimetern in vorhandene Halogen-Einbauleuchten.

Beleuchtung in feuchten Umgebungen

Einbauleuchten sollen im Bad zum Einsatz kommen? In diesem Fall sollte der Heimwerker darauf achten, dass sie fĂŒr feuchte Umgebungen geeignet sind. Zu erkennen ist dies an den sogenannten Schutzarten. FĂŒr viele Anwendungen reicht die Schutzart IP 44 aus. Neben dem Schutz vor eindringendem Wasser geht es im Bad aber auch um die OberflĂ€chen der Leuchten. Sie sollten aus nicht-rostenden Materialien gefertigt sein, um feuchter Raumluft standhalten zu können. Gut geeignet sind Aluminium-Zink, Edelstahl oder hochwertiger Kunststoff. Praktisch fĂŒrs Bad sind Bewegungsmelder, die das Licht selbsttĂ€tig an- und ausschalten – so muss niemand mehr mit nassen HĂ€nden den Schalter betĂ€tigen.

Familienfreundlich: Wunschimmobilie Reihenhaus

Kompakt und sympathisch: das Reihenhaus baut seine Beliebtheit aus. Foto: WeberHaus GmbH/BHW Bausparkasse
06.02.2018

Das Reihenhaus ist bei jungen Familien beliebter denn je. Als effizient ausgestatteter Bau bietet es attraktive Optionen fĂŒr smartes Wohnen. Kommunen locken Bauwillige und Erwerber zudem mit attraktivem Bauland und Förderungen.

Vor fĂŒnf Jahren gaben laut Umfrage der BHW Bausparkasse 56 Prozent der 30- bis 39-JĂ€hrigen an, dass ein Einfamilienhaus am besten zu ihnen passt. Heute sind es nur noch 40 Prozent. Im gleichen Zeitraum verdoppelte sich die Zustimmung zum Reihenhaus in dieser Altersgruppe auf rund 20 Prozent und nimmt Platz 2 ein.

Moderne Architektur, effizienter FlĂ€chenverbrauch, niedriger Energiestandard, funktionale Ausstattung und attraktive Raumspar-Optionen ĂŒberzeugen die junge Baugeneration.

Das Pendel schlÀgt um

Als Antwort auf die immer knapper werdenden GrundstĂŒcke und steigende Baulandpreise steht das Reihenhaus heute wieder hoch im Kurs bei bauwilligen Familien. Bis zu 30 Prozent preiswerter als frei stehende EinfamilienhĂ€user schaffen ReihenhĂ€user optimale Voraussetzungen fĂŒr junge Baufamilien.

Neue BaulĂŒcken in StĂ€dten und Stadtrandgebieten, oft ehemalige Gewerbe- und VerwaltungsgrundstĂŒcke, fördern den Trend. Mittendrin und fein raus!

Das Reihenhaus ermöglicht gerade der neuen Babyboomer-Generation, ihren Traum von den eigenen vier WÀnden zu verwirklichen. Die intelligenten Systembauweisen geben Baufamilien jede Menge Gestaltungsfreiheit. Ein spÀterer Zimmertausch oder Anbau eines Wintergartens ist kein Problem!

Gartenteiche: Mehr als Dekoration

Mini-Biotop und Augenweide: der Gartenteich. Foto: Pflasterbau Gartengestaltung/BHW Bausparkasse
06.02.2018

Ihr liebstes StĂŒck GrĂŒn lassen sich die Deutschen gern etwas kosten. Der neueste Trend fĂŒr Gartenbesitzer sind naturgetreue Wasser-Paradiese.

Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass selbst kleine Teichanlagen die Natur sehr bereichern und ökologisch sinnvoll sind. Ein Gartenteich kann den Verlust von wichtigen LebensrĂ€umen fĂŒr unterschiedlichste Tierarten abfangen. Laut dem deutschen Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe geht der Trend daher zum naturbelassenen Teich. Im Gegensatz zu kĂŒnstlichen Teichanlagen pendelt sich das ökologische Gleichgewicht automatisch ein. Schon eine dreistufige Tiefenabfolge ahmt natĂŒrliche Bedingungen nach und bietet Pflanzen, Fischen, Amphibien und Insekten einen optimalen Lebensraum. Wird der Teich professionell und kindersicher angelegt, erhöht er auch den Wert des GrundstĂŒcks. Daher ist die Beratung durch einen Teichbauer oder Gartenarchitekten besonders wichtig. Das FrĂŒhjahr ist der perfekte Zeitpunkt, um einen Teich anzulegen. Bei bestĂ€ndig milden Temperaturen steht der Bepflanzung des Teichs nichts im Weg. HobbygĂ€rtner können sich das ganze Jahr an dem abwechslungsreichen Treiben in ihrer Wasseroase erfreuen.

Von Tauben besetzt

06.02.2018

Kein Mieter in einer Innenstadt kann erwarten, dass er auf seinem Balkon ĂŒberhaupt nicht von Tauben belĂ€stigt wird. Diese Tiere lassen sich nicht vollstĂ€ndig vergrĂ€men. Was allerdings ein Mieter erlebte, das ging weit ĂŒber das ĂŒbliche Maß hinaus. Sein Balkon im fĂŒnften Stock eines Hochhauses wurde regelmĂ€ĂŸig stark verkotet, weil sich die Tauben auf der Kante des darĂŒber liegenden Flachdaches niederließen und dort ihre GeschĂ€fte verrichteten. Auch ein Kunststoffrabe auf dem GelĂ€nder half nichts. Der Mann forderte daraufhin vom EigentĂŒmer weitere Maßnahmen. Die Justiz unterstĂŒtzte ihn dabei. Als Mieter habe er einen Anspruch auf Anbringung von „Taubenstacheln“ an der Dachkante oder auf eine Ă€hnlich wirksame Abschreckung der Tiere. Geschehe das nicht, liege ein Mangel des Objekts vor, der zu einer Minderung der monatlichen Zahlungen fĂŒhren könne.