SERVICE RUND UMS AUTO

Mehr als nur reparieren

Ganz gleich, ob kleine Beule im Kotflügel, demolierte Stoßstange oder Austausch des kompletten Frontbereichs: Werkstätten setzen das Fahrzeug wieder fachmännisch in Stand.
03.02.2018

Nach einem Unfall hat man schon genügend Ärger! Um so besser, wenn dann bei der Instandsetzung alles professionell und unkompliziert abläuft. Fachwerkstätten kümmern sich um eine fachmännische Beseitigung des Unfallschadens und die finanzielle und rechtliche Abwicklung.

Ob massive Unfallschäden oder kleine Macken – die Karosserieinstandsetzung ist in jedem Fall Vertrauenssache. Viele Karosserie-Fachbetriebe haben sich auf die Instandsetzung von Fahrzeugen und die Reparatur nach Unfällen spezialisiert. Die Spezialisten schweißen, beulen aus, vermessen, erkennen und beurteilen Schäden am Fahrzeug. Fahrzeuge aller Art erhalten durch den Karosserie- und Fahrzeugbauer Zubehör und Zusatzeinrichtungen.

Die Ausbesserung kleinerer Kratzer bis zum Aufbringen einer komplett neuen Farbe wird auch vom Spezialisten ausgeführt. Viele Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker können mehr als nur Fahrzeuge reparieren. Zur fachmännischen Unfallreparatur setzt der Betrieb spezielle Betriebsausstattungen und -einrichtungen wie zum Beispiel Richt- und Messsysteme, Diagnose- und Fehlerauslesegeräte, branchenspezifische Software ein.

Auch wertsteigernde Arbeiten am Fahrzeug wie der Einbau und die Wartung von Klimaanlagen und Fahrzeugheizungen sowie das „Tuning“ von Fahrzeugen werden vom Karosserie-Fachbetrieb ausgeführt. Aber auch die Oldtimerrestauration ist ein Spezialgebiet. Blech- oder Holzteile werden für die „Oldies“ angefertigt und in die historischen Fahrzeuge eingebaut, damit der Ur-Zustand wieder hergestellt wird.

Karosserie-Fachbetriebe reparieren nicht nur, sondern sie bauen auch neu auf! Die auch als Aufbauhersteller bezeichneten Karosserie- und Fahrzeugbaufachbetriebe fertigen Serien oder Kleinserien. Sie stellen unter anderem Sonder- und Speziallösungen für Nutzfahrzeuge sowie Anhänger und Aufbauten für unterschiedlichste Einsatzzwecke her. Die Palette reicht vom Tier- und Pferdetransporter über Spezialgetränkefahrzeuge bis hin zu Untertage- und Flurförderfahrzeugen.

Zu den Tätigkeiten gehört auch der Innenausbau von Transportern und LKW nach branchen- oder unternehmensspezifischen Anforderungen sowie die Instandsetzung und Lackierung der selbst und fremd hergestellten Fahrzeuge. Hier kann sich das handwerkliche Know-how uneingeschränkt entfalten. Viele Aufbauten sind Einzelanfertigungen und werden perfekt auf den speziellen Einsatzzweck des Nutzfahrzeugs zugeschnitten.

Richtig Ă–lstand messen und prĂĽfen

03.02.2018

Egal ob Sommer oder Winter – wer mit zu wenig Öl über den Asphalt düst, riskiert enorme Motorschäden. Moderne Fahrzeuge zeigen zwar automatisch an, wann es Zeit ist nachzufüllen. Besitzer von etwas älteren Autos müssen dies jedoch manuell prüfen.

Motoren brauchen regelmäßige Pflege und Kontrolle. Wer gut für seinen Motor sorgt, kann ihn länger nutzen. Eines der wichtigsten Aspekte ist dabei die Ölstandskontrolle. Nachlässige Autobesitzer riskieren enorme Schäden. Es geht dabei nicht nur um den Stand des Motoröls. Auch die Konsistenz und Farbe spielen eine Rolle. Der Motor muss bei der Prüfung nur noch leicht warm sein. Nach einer langen Fahrt von mindestens fünf Minuten sollte man den Motor erst einmal abkühlen lassen oder eine Runde um den Block drehen. Das Fahrzeug muss waagrecht stehen. Ansonsten schwappt die Flüssigkeit in eine Richtung und verfälscht damit das Ergebnis. Zunächst zieht man den Ölmessstab langsam heraus und wischt ihn ab. Danach wird er wieder eingeführt und herausgezogen. Am unteren Ende des Stabs sind zwei Markierungen. Zwischen diesen beiden sollte sich das Öl befinden, im Optimalfall in der Mitte der beiden Striche oder höher. Nähert sich die Grenze jedoch der Minimum-Markierung, empfiehlt es sich nachzufüllen.