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Carnevals Club Rot-Weiß Tawern feiert! Närrisches Jubiläum 55 Jahre! Fastnachtsumzug im Sommer – Samstag, 19. August, 15.11 Uhr

17.08.2017

Der Carnevals Club Rot-Weiß Tawern feiert seinen 55. Geburstag. Das muss natürlich auch gebührend gefeiert werden! Und da die Tawerner bekanntlich Meister im Feiern sind, wird dieses närrische Jubiläum dementsprechend auch würdig zelebriert.

Am 19. August, pünktlich um 15.11 Uhr, startet der große „Summer-Fosendszuch“ durch die Tawerner Straßen.

In umgekehrter Richtung wie üblich, wird der Zug sich ab der Siedlung in Gang setzen. Das Ende des zwei Kilometer langen närrischen Lindwurms ist mitten im Ort. Dort beginnt im Anschluss dann das Jubiläums-Open Air. Ab 18.11 Uhr spielen „de Fruende“ aus Köln. Sie präsentieren sich mit Kölsch-, Tanz- und Partymusik.

Auch für die leibliche Wohl ist gesorgt. Mit Bier, Bratwurst, Viez und „Filax“ werden die Tawerner Narren ihren 55. Geburtstag feiern. Der Eintritt ist frei!

17.08.2017

Ein Blick zurück

17.08.2017

Ganz Tawern stand Kopf, als im Gasthaus Laux 1962 die erste Kappensitzung des neu gegründeten Tawerner Karnevalsvereins stattfand. Mit Hermann Kronz als Sitzungspräsident, den Büttenrednern Roland Schons, Heinz Schons, Vinzenz Schreiner und Karl Gorges hatte diese erste Kappensitzung eine so starke Resonanz, dass man im Jahr 1963 gleich zwei Veranstaltungen ansetzte. Im Jahr 1969 l fiel der CC Rot-Weißin einen zehnjährigen Dornröschenschlaf. Egon May und Arnold Binz waren es, die den Verein 1979 zu neuem Leben erweckten. In der Session 1983/84 zog man in die Turnhalle um. Kappensitzungen und Maskenbälle gehören heute zu den festen jährlichen Veranstaltungen und sind weit über den Ort hinaus beliebter Treffpunkt. Zehn Jahre führte Egon May den Verein, bevor er im Jahr 1990 das Zepter an Günter Görgen übergab. Seit 2012 veranstaltet der CC jährlich vier Kappensitzungen im neuen Bürgerhaus. Alle zwei Jahre eine Kölsche Nacht oder den Fosendszuch. Michael Binz führt den Verein. Heute gehören dem Verein über hundert aktive und viele inaktive Mitglieder an. Auf Jugendarbeit und Förderung des Nachwuchses wird besonders hingearbeitet, damit es noch viele Jahre „Tawär Helau“ durch die Straßen klingt.