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RUND UMS HAUS: Langlebige Bodenbeläge sind ökologisch und sichern den Werterhalt von Immobilien

Gelungener Auftritt

17.06.2017

Sogenanntes Zweischicht-Parkett verbindet die Vorzüge eines fest verklebten Parkettbodens mit moderner Fertigparketttechnik und steht deshalb für ein ganz besonderes Wohngefühl. Die aus Massivholz bestehende obere Schicht wird auch als Nutzschicht bezeichnet. Die untere Schicht wiederum sorgt vor allem dafür, dass die obere Massivholzschicht nicht „arbeitet“ – sich also weder ausdehnt noch zusammenzieht. Zweischichtparkett eignet sich besonders gut auch für Fußbodenheizungen. Aus ökologischer Sicht und unter Kostenaspekten ist Zweischichtparkett im Vergleich zum Massivparkett ebenfalls vorteilhaft: Denn nur für die obere Nutzschicht muss edles Holz verwendet werden. Da Zweischichtparkett immer fest auf den Unterboden verklebt werden muss, ist allerdings die Verlegung durch den Fachmann anzuraten.

Kreative Gestaltung

Bei der kreativen Gestaltung durch die entsprechenden Verlegemuster sind beim Zweischichtparkett keine Grenzen gesetzt. Und: Dank der innovativen Oberflächen bewahrt der Parkettboden seine natürliche Ausstrahlung und wird vor äußeren Einflüssen geschützt.

Nachhaltiger Neubau

17.06.2017

Wer neu baut, möchte einen hohen und nachhaltigen Qualitätsstandard erreichen. Allerdings ist bauen nicht billig und das Budget meist begrenzt. Daher sparen viele Bauherren am Ende bei der Innenausstattung und entscheiden sich zum Beispiel für günstige Laminatbeläge oder Teppichböden. Wer ein wenig vorausschauend denkt, sollte dann aber auch die Folgekosten einkalkulieren. Denn einfache Bodenbeläge halten meist nur wenige Jahre und müssen häufig rasch wieder ausgetauscht werden. Denn im Alltag sind Bodenbeläge einer hohen Beanspruchung ausgesetzt – besonders in den häufig frequentierten Wohnbereichen und auf den sogenannten Durchgangsflächen.

Pflegeleichte Wertsteigerung

Wer langfristig plant, kann zum Beispielsweise hochwertige Belagsmaterialien wie keramische Fliesen ins Auge fassen. Durch ihre Langlebigkeit tragen sie zur Wertsteigerung der Immobilie bei – und sorgen im Alltag für einen hohen Wohnkomfort, weil sie robust und pflegeleicht sind. Damit eignen sie sich auch für junge Familien oder Haushalte mit Haustieren gut, bei denen die Böden stark beansprucht sind und häufig geputzt werden müssen. In puncto Raumgestaltung bieten Fliesen heute eine große Freiheit. Naturholz- oder Naturstein-Optiken gibt es zum Beispiel in den unterschiedlichsten Formaten und Farbstellungen. Auch die moderne Beton-Optik oder Fliesen mit metallischen Effekten passen ideal zum urbanen Wohnstil. Eine besonders hochwertige Raumanmutung erzielen Fliesen, wenn man sie raumübergreifend als durchgehenden Belag einsetzt – vom Wohnzimmer bis in die Küche oder auf die Terrasse zum Beispiel. Unter www.deutsche-fliese.de gibt es Infos und Ideen für die Wohnraumgestaltung mit keramischen Fliesen.

Energieeffiziente und wohngesunde Bodengestaltung

Moderne, energieeffiziente Neubauten sind in der Regel mit Fußbodenheizung ausgestattet. Als Belagsmaterial gibt es kaum bessere Wärmeleiter als Fliesen. Denn Keramik leitet die Wärme rasch und verlustarm an die Bodenoberfläche weiter. Das spart Energie und minimiert die Reaktionsverzögerung des Systems im Falle erwünschter Temperaturänderungen im Raum. Dass Fliesen komplett emissionsfrei und leicht hygienisch sauber zu halten sind, macht sie auch aus baubiologischer Sicht zu einem rundum wohngesunden Belagsmaterial.