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Bauen – Wohnen – Leben

Mosaikfliesen im Wohnbereich

30.05.2017

Bunte Mosaikfliesen für die Wandgestaltung oder als effektvolles Fußboden-Highlight bringen auf originelle Weise frischen Schwung in den Wohnraum. Wo Standard-Fliesen an ihre Grenze stoßen, spielen Mosaikfliesen ihre Stärke aus. Die aus vielen Steinchen zusammengesetzten Kacheln eröffnen zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Als Stilelement setzen sich großformatige Mosaikbilder heute im Wohnbereich immer mehr durch. Keramik- und Glasmosaike schaffen Akzente in unterschiedlichen Farben und Strukturen, die sich vielfältig kombinieren lassen. Mit rechteckigen oder kugelförmigen Steinchen werden eindrucksvolle 3-D-Effekte, Farbverläufe oder fotorealistische Motive an die Wand gezaubert.

Raffinierte Effekte an die Wand zaubern

30.05.2017

Anspruchsvolles Wohnen beginnt bei der Wandgestaltung. Die Möglichkeiten dafür sind vielfältig: changierende Farben, die die Wand lebendig machen, raue Strukturen, marmorierte Oberflächen oder satte Töne auf glattem Untergrund.

Ein wunderbares Material für all diese Effekte sind Farben und Putze aus reinstem Alpen-Naturkalk. Naturkalk lässt eine breite Palette an Techniken und Gestaltungsvarianten zu und sorgt zudem für ein angenehmes und wohngesundes Raumklima.

Naturkalk kann nicht nur als Farbe, sondern auch als hochwertiger Kalkstreichputz oder Spachtelputz aufgetragen werden.

Die verschiedenen Verarbeitungstechniken erlauben eine breite Palette an Gestaltungsmöglichkeiten, je nach persönlichem Geschmack oder baulichen Gegebenheiten. So ist beispielsweise „ein gebrauchsfertiger Deck- und Strukturputz für Altbau-Wände mit mineralischen Untergründen perfekt geeignet, um Unebenheiten auszugleichen. In mehreren Schichten verarbeitet, ergeben sich interessante Texturen mit höherer Transparenz und Lichtreflexen.

Mit Kalkputz lassen sich auch raffinierte Stuccotechniken realisieren. Das Ergebnis sind leicht marmorierte Oberflächen, die etwas vom Charme venezianischer Villen verströmen. Mit einem relativ feinkörnigen Streichputz wirken Wandflächen seidenmatt und gesteinsartig.

Kalk schafft Wände zum Fühlen und Wohlfühlen. Denn der Baustoff kommt auch dem Raumklima zugute: Mit einem basischen pH-Wert von 11 bis 13 entzieht er Schimmelsporen jeglichen Nährboden.

Das atmungsaktive, feine Kapillarsystem fungiert als zusätzlicher Schutz: Es kann viel Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk aufnehmen und lässt sie dann nach und nach verdunsten. Kalk hat zudem eine antistatische Wirkung, zieht Staub also nicht an.

Doch Kalk ist nicht gleich Kalk: Entscheidend sind der Reinheitsgrad und die Zusätze, die nötig sind, um ihn gut verarbeiten zu können. Bei einem Hersteller beträgt der Anteil an Calciumcarbonat mehr als 98 Prozent.

Dieser hohe Reinheitsgrad ist einer geologischen Besonderheit zu verdanken: Am Sitz des Unternehmens in Rupperswil sind die Kalkschichten in umgekehrter Reihenfolge zu finden.

Die tiefste und damit reinste Kalkablagerung des Urmeeres tritt dort ganz oben zutage, so dass man auf reinen Alpennaturkalk zurückgreifen kann. Als Zusatzstoffe werden natürliche Materialien wie Quarzsand, Marmormehl oder mineralische Leichtzuschläge beigemischt. Die Bestandteile sind voll deklariert.