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SV Eintracht Trier 05 – TSG Hoffenheim II – Freitag, 5. Mai, 19 Uhr im Moselstadion

Auf der Jagd nach dem Wunder: Eintracht empfängt Hoffenheim

Foto: Sebastian Schwarz
04.05.2017

Wenn Eintracht Trier am morgigen Freitag die U23 der TSG Hoffenheim empfängt, dann hilft den Moselstädtern nur ein Sieg. Trotz aktuell sechs Zählern Rückstand auf das rettende Ufer konnte die Thömmes-Elf zuletzt aber wichtiges Selbstvertrauen tanken. Nach Liga-Erfolgen gegen Watzenborn und Nöttingen, sowie dem 3:1-Sieg im Rheinlandpokal gegen Mülheim-Kärlich, haben die Gastgeber ordentlich Rückenwind. Zufrieden war Rudi Thömmes nicht. Zwar hatte seine Mannschaft gerade durch einen 3:1-Auswärtssieg bei Rheinlandligist SG 2000 Mülheim-Kärlich den Einzug ins Finale des Rheinlandpokals eingetütet, doch der Interimstrainer haderte dennoch mit der Leistung seines Teams: „Wir haben heute das ganze Spiel über nicht sehr konzentriert gespielt. Das müssen wir dringend ändern.“ Die Chance auf Widergutmachung haben die Moselstädter schon am morgigen Freitag. Mit der TSG Hoffenheim II ist ein Spitzenteam der Liga in der ältesten Stadt Deutschland zu Gast. Die Kraichgauer reisen als Tabellenvierter an und sind zudem seit vier Partien ungeschlagen. „Hoffenheim ist ein wahnsinnig starker Gegner“, verrät auch Eintracht-Linksverteidiger Kevin Heinz und ergänzt: „Aber eigentlich ist es egal, wer jetzt kommt – wir müssen einfach gewinnen.“ Zuletzt hat das gut funktioniert: Bei den Siegen gegen Watzenborn-Steinberg (1:0) und den FC Nöttingen (3:1) zeigten sich die Spieler des SVE zumindest mental auf der Höhe. Drei Partien stehen für Eintracht Trier in der Regionalliga Südwest jetzt noch aus, sechs Punkte beträgt der Rückstand auf das sicher rettende Ufer.

Aufgrund der unklaren Situation rund um die Aufstiegsrelegation und mögliche finanzielle Probleme der Konkurrenz kann im Abstiegskampf schlussendlich jeder Platz in der Tabelle entscheidend sein. Die Blau-Schwarz-Weißen werden jedenfalls gewillt sein, die drei Punkte im Moselstadion zu behalten und das kleine Wunder Klassenerhalt doch noch möglich zu machen. Anstoß ist am Freitagabend um 19 Uhr.

Das Portrait: Matheo Raab

04.05.2017

Trikot-Nummer: 21

Position: Torhüter

Nationalität: deutsch

Geburtsdatum: 18. Dezember 1998

Größe: 185 cm

Gewicht: 80 kg

Spitzname: Raabinator

Geburtsort: Weilburg

Familienstand: ledig

Hobbys: Playstation, Fahrradfahren

Lieblingsessen: Schnitzel

An Trier gefällt mir am besten: Die Porta

Lieblingsfilm: Die gefährliche Wahrheit

Lieblingsreiseziel: New York

Wünsche für die Zukunft: Gesundheit, Erfolg

Nach meiner Fußballer-Laufbahn möchte ich: Polizist werden