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Generationenwohnen St. Hubertus in Hetzerath: barrierefreies Miteinander im Energieeffizienzhaus

Noch zwei von zwölf Einheiten sind zu haben

29.04.2017

Die zentrale Lage im Herzen von Hetzerath ist sicher mit ein Grund für die große Nachfrage. Doch entscheidend dürften das barrierefreie Konzept und die Idee des Miteinanders im Generationenwohnen St. Hubertus Hetzerath sein.

Gemeinschaftsorientiertes Wohnen

Die Ausstattung des Gebäudes mit Personenaufzug, barrierefreien Zugängen zu allen Räumen, großzügigen Bädern und Balkon oder Terrasse ermöglicht eine selbstbestimmte Lebensweise bis ins hohe Alter und kommt auch jungen Familien zugute. Dank eines von allen Bewohnern nutzbaren Innenhofs leben Menschen jeden Alters nicht nur unter einem Dach. Sie können sich auch jederzeit begegnen. Gemeinschaftsorientiertes Wohnen soll das Motto sein, nicht Anonymität. Die Zuschnitte der zwischen 54 und 100 Quadratmeter großen Einheiten berücksichtigen, sofern machbar, sogar Wünsche der neuen Eigentümer. Das Energieeffizienzhaus 70 ist mit moderner Haustechnik und einer Wärmeversorgung über ein Blockheizkraftwerk ausgestattet. Dieses versorgt das Generationenhaus mit einer effizienten Kraft-Wärme-Kopplung und Brennwerttechnik umweltverträglich mit Wärme und Warmwasser und produziert gleichzeitig Strom. Die dreifachverglasten Wärmeschutz-Isolierfenster verfügen über elektrisch regelbare Rollläden. Aktuell sind noch zwei von den insgesamt zwölf Einheiten zu haben. Es handelt sich dabei um eine Eigentumswohnung und Geschäftsräume im Erdgeschoss. Sechs Wohnungen waren bereits verkauft, als die Bauarbeiten Ende 2015 begannen.

Ein Beitrag zur Aufwertung des Ortsbildes

Investor des 2,6-Millionen-Projektes ist die Grundstücksverwaltungs- und Vermögensgesellschaft St. Hubertus aus Morbach-Gonzerath. Die Entwurfsplanung stammt vom Architekturbüro Hoffmann-Becker & Weyand aus Hetzerath. Die beiden, als Einheit konzipierten Gebäudekomplexe wurden, anstelle zweier zuletzt unbewohnter Häuser und einer Scheune, errichtet und werten das gesamte Ortsbild auf.

Weitere Pluspunkte sind die Lage von Hetzerath als Nachbar des Industrieparks Region Trier und die Infrastruktur des 2300-Einwohnerortes. Es gibt eine gute Busanbindung, einen Bahnhof und eine nahe Autobahnauffahrt sowie Gastronomie, Bäcker, Metzger, Kindertagesstätte, Grundschule, Ärzte, Tankstelle, Apotheke, Friseur, Banken, aktive Vereine und ein attraktives Rad- und Wanderwegenetz.

29.04.2017