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AUW BEI PRÜM

Leben in einer attraktiven Gemeinde und Landschaft

Auf einer Höhe von 538 bis 572 Meter (über Normalnull) erstreckt sich die Gemeinde Auw bei Prüm von der Schneifel bis zur belgischen Grenze.
18.02.2017

Von der Schneifel bis hin zur belgischen Grenze erstreckt sich die Eifelgemeinde Auw bei Prüm. Neben Auw selbst zählen die Ortschaften Schlausenbach, Verschneid, Laudesfeld, Herzfenn und Wischeid dazu.

Der anerkannte Fremdenverkehrsort ist nicht nur für Touristen und Besucher ein attraktives Ausflugsziel – beispielsweise wegen der zahlreichen Wege für Radfahrer und der idyllischen Lage. Auch für die Bewohner und solche, die es in Zukunft noch hierher ziehen wird, bietet Auw eine intakte Gemeinschaft und bildet einen optimalen Lebens- und Wohnraum. Rund 700 Einwohner fühlen sich in der Eifelgemeinde Auw wohl. „Dass die Ortsgemeinde in den letzten Jahren einen leichten Anstieg der Einwohnerzahlen verzeichnet, ist sicherlich bedingt durch die günstigen gemeindlichen Grundstücke und das funktionierende Vereinsleben im Ort“, so Peter Eichten, der seit 2009 Ortsbürgermeister ist. In Auw gibt es einen Angelverein, Sportverein, Männergesangsverein, Kirchenchor, Junggesellenverein, Feuerwehr und Jugendfeuerwehr sowie den Auwer Butschenclub – sie alle begünstigen die sehr gute Gemeinschaft der Einwohner von Auw. Stausee und Sportplatz bieten attraktive Freizeitmöglichkeiten und die Grundschule sowie der Kindergarten mit Kita machen Auw zu einem attraktiven Lebensraum für Familien.

Starker Arbeitsmarkt und eine modernisierte Infrastruktur

Um den Haushalt und den Arbeitsmarkt der Eifelgemeinde steht es gut. Aktuell gibt es in Auw 20 Betriebe und dazu zwölf Voll- und Nebenerwerbslandwirte. „Durch die verhältnismäßig große Zahl an Gewerbebetrieben und Arbeitsplätzen liegt Auw im Bereich der Verbandsgemeinde Prüm an fünfter Stelle der Steuermesskraft und erhält zurzeit keine Schlüsselzuweisungen. Wir haben außerdem einen ausgeglichenen Haushalt und konnten in der Vergangenheit immer weiter Rücklagen bilden“, erklärt Eichten.

Zu den Modernisierungsmaßnahmen der vergangenen Jahre zählen unter anderem der Kanalbau, die Sanierung der Gemeindestraßen und der ortsdurchführenden Landesstraße. „Weiterhin ist es Ziel der Ortsgemeinde, ein Versammlungszentrum in Form eines Gemeindesaales zu bauen.“ Die Förderungsanträge hierzu seien bereits gestellt, so Eichten.