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Narren-Jubiläum: 66 Jahre KG Rote Funken

Liebe Gäste und Freunde des Karnevals,

07.02.2017

ich begrüße sie herzlichst zu unserem diesjährigen Jubiläum. Nun gibt es uns schon seit 66 Jahren, doch leiser sind wir deshalb noch lange nicht, moderner ja, aber auf gar keinen Fall leiser.

 

„Die Roten Funken haben ihre Nase überall dabei“ – wenn ich hier einmal unseren Oberbürgermeister Wolfram Leibe, beim Besuch unseres Bierstandes am Altstadtfest, zitieren darf. Ja, wir Roten Funken waren, sind und werden es immer sein: AKTIV.

 

Dieses Aktive macht uns auch gleich attraktiv. Attraktiv ist auch der Übergang zu unseren Tanzgruppen, die das ganze Jahr über, trotz widriger Verhältnisse, da wir immer noch auf der Suche nach geeigneten Trainingsmöglichkeiten sind, trainieren. Wofür ich Ihnen an dieser Stelle besonders danke.

 

Ich danke allen, die dieses Jahr aktiv sind bei uns, wozu auch einige „NEUE“ hinzugekommen sind, die ich hier herzlich willkommen heiße.

 

66 Jahre gibt es uns nun schon. 1951 gegründet, in einem Jahr als Konrad Adenauer Bundeskanzler und Theodor Heuss Bundespräsident waren. Die große Knef hatte ihren Skandal mit „Die Sünderin“, was heute noch nicht einmal ein Skandälchen wäre. Ria Baren und Paul Falk, unvergessen, werden Weltmeister im Eiskunstlauf. Das Farbfernsehen geht an den Start. Die erfolgreichsten Filme des Jahres sind: Der Untertan, Endstation Sehnsucht, Grün ist die Heide und Don Camillo und Peppone. Überschattet wird das Jahr durch die Tode von Ferdinand Porsche und Fritz Thyssen, deren Erbe heute immer noch Bestand hat. In solch einem ereignisreichen Jahr kamen dann eine Handvoll Männer auf die Idee, der Karneval in Trier braucht etwas Neues. So entstanden die Roten Funken und auch hier hat das Erbe der Gründer immer noch Bestand. Wir sind stolze Rote Funken und freuen uns, dass wir Sie auch in diesem Jahr wieder karnevalistisch unterhalten dürfen und mit einigen Neuheiten aufwarten werden. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen vergnügliche Stunden in unseren Reihen.

 

Helau, Helau, Heeelau

 

Lars Wanninger