Ausgehen und Geniessen

Suppe tut dem Magen gut

Klassiker fĂĽr den Winter: die Erbsensuppe.
03.02.2017

„Die Suppe ist eine gesunde, leichte, nährende Speise, die aller Welt zusagt; sie erfreut den Magen und stimmt ihn zur Aufnahme und zur Verdauung.“

So kann man es in der „Physiologie des Geschmacks“ von Jean Anthelme Brillat-Savarin nachlesen. Das klassische Werk über die Kochkunst erschien erstmals 1826 in Paris. Was Brillat-Savarin zur Suppe sagt, gilt natürlich auch für den Eintopf, der nichts anderes ist als eine Suppe mit etwas mehr Einlage. Für viele gehört Suppe auch heute noch als Appetitanreger zu einem guten Essen.

Andere sehen in ihr den schnellen Snack fĂĽr zwischendurch oder eine kleine, leichte Mahlzeit, die schnell zubereitet werden kann.

Soll dagegen die Suppe eine kräftige Mahlzeit ersetzen, kocht man einen Eintopf. Den erhält man durch die Zugabe von Kartoffeln, Reis, Nudeln, Gemüse oder Hülsenfrüchten. Oft wird auch Fisch, Fleisch, Wurst oder Geflügel zugeben. Dass wir gerne Suppen und Eintöpfe essen, ist unbestritten.

Immerhin kommt jeder Deutsche im Jahresdurchschnitt auf etwa 100 Teller des früheren „Arme-Leute-Essens“. Eine gute Suppe ist mehr als nur eine Vorspeise. Gerade in der kalten Jahreszeit sind wärmende Suppen und Eintöpfe als Hauptmahlzeit sehr beliebt. Wie wäre es mit einem herzhaften Gemüseeintopf mit Rindfleisch, einem kräftigem Chili con Carne oder – passend zur bald beginnenden Fastenzeit – eine leckere Fischsuppe?