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SUV und Allrad – Stark im Gelände und auf der Straße 2

SUBARU – der Inbegriff der SUV-Klasse bei Allrad Daewel

Fotos: Frank Göbel
25.01.2017

Die Klasse der „Sports Utility Vehicle“ wurde gewissermaßen von Subaru begründet, findet Händler Dietrich Daewel, der seit 1983 Vertragshändler ist: „Schließlich steht die Marke seit 45 Jahren für echte Geländetauglichkeit, gepaart mit sportlichen Fahreigenschaften!“

Tatsächlich brauchte Anfang der 1970er Jahre eine japanische Elektrizitätsgesellschaft ein Auto, das einerseits zügig am Einsatzort ist, aber auch geländegängig genug, um auch noch abgelegene Stromtrassen zu erreichen. Mit dem Leone Station Wagon AWD bekam Subaru den Zuschlag – und begeisterte kurz darauf mit der Variante 1800 4WD auch in Deutschland.

Die Zutaten seines

Erfolgsrezepts hat Subaru auch bei den

aktuellen SUV- Modellen Forester, Outback und XV beibehalten: So liegen beim Allradsystem „Symmetrical AWD“ Kurbelwelle, Getriebe, Kardanwelle und die Differentiale symmetrisch auf der Längsachse des Fahrzeugs. Kombiniert mit dem flachen und niedrig liegenden Boxermotor ergibt sich „der beste Allradantrieb der Welt“, sagt Daewel – und weist darauf hin, dass die besonders stabile, verwindungssteife Karosserie nicht durch hohes Gewicht erkauft wird“.

Bestnote beim Euro-Ncap-Crashtest

Der serienmäßig mit Fahrdynamikregelung, Panoramadach oder Harman/Kardon-Musikanlage reichhaltig ausgestattete Forester bringt gerade einmal anderthalb Tonnen auf die Waage, was sich natürlich auch beim Verbrauch positiv bemerkbar macht. Dabei ist der Forester trotz seiner guten Raumökonomie alles andere als dünnhäutig:

„Dafür sorgt ein integrierter Verstärkungsrahmen aus nur hauchdünnem, aber hochfestem Stahl“, erklärt Daewel. „Der leitet bei einem Unfall die Stoßenergie wirksam ab und sorgt gleichzeitig für Belastbarkeit im Gelände durch hohe Verwindungssteife.“ Dass es bein Euro-Ncap-Crashtest dafür die Bestnote gab, überraschte Dietrich Daewel nicht: „Ein Gutachter hat mir mal im Gespräch bestätigt, dass bei einem Subaru die Fahrgastzelle auch nach einem Überschlag üblicherweise noch sehr intakt bleibt!“

Sicher und komfortabel durch das Gelände

Am besten ist natürlich, es kommt erst gar nicht zu einem Unfall. Subaru bietet dafür brillante Lösungen wie einen Totwinkel- und Querverkehrassistent oder das „EyeSight“-System: Seine Stereo-Kameras behalten zusammen mit dem Fahrer den Überblick. Das überzeugte im Test unter anderem den ADAC: Sogar bei absoluter Dunkelheit konnte ein Subaru noch bei 45 Stundenkilometern einen Aufprall mit einem Fußgänger-Dummy vermeiden.

„Viele unserer Kunden sind Jäger oder Förster: Sie brauchen einen SUV nicht nur, um damit komfortabel unterwegs zu sein, sondern um tatsächlich im Gelände voranzukommen“, erklärt Peter Philipps, Kompagnon bei Allrad Daewel. Die Geländeprofis sind Subaru-Fans wegen der vielen innovativen Ideen wie die automatische Niveauregulierung: Sie hebt das Heck wieder auf seine normale Höhe, wenn das Fahrzeug beim Beladen hinten eintaucht.

Vor Ort überzeugen lassen

Was der komfortabel-vielseitige Forester, der schicke Kompakt-SUV Subaru XV oder der kompromisslos-robuste Outback noch zu bieten haben – das erlebt man am besten bei einem Besuch bei Allrad Daewel in der Gottbillstraße: Dietrich Daewel und Peter Philipps freuen sich auf einen Besuch!