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SUV und Allrad – Stark im Gelände und auf der Straße 5

Peugeot 3008 als Speerspitze

25.01.2017

Mit dem neuen 3008 will Peugeot, „um den Markt der kompakten SUV zu erobern“. Mittlerweile ist jedes zehnte in Europa verkaufte Fahrzeug über alle Klassen hinweg ein SUV des sogenannten C-Segments.

Der 3008 soll die 4,45 m lange Speerspitze einer neuen SUV-Familie von Peugeot werden. Der Längenzuwachs um acht Zentimeter im Vergleich zum Vormodell kommt größtenteils dem Radstand (2675 mm, plus 62 mm) und so dem Innenraumangebot zugute. Auch der Kofferraum wuchs um 90 auf 520 Liter bis zu 1580 Liter bei geklappten Rücksitzen.

Kleiner wurde hingegen das Lenkrad, dessen Griffkranz zwei Abflachungen aufweist und die Beinfreiheit und das Sichtfeld des Fahrenden verbessern soll. Es kommt eine Weiterentwicklung des i-Cockpits zum Einbau. Der Acht-Zoll-Touchscreen thront wie ein Tablet-Computer in Armaturenbrettmitte. Sein kapazitiver Bildschirm wird durch sechs Taster ergänzt, die direkten Zugriff auf die wichtigsten Komfortfunktionen gewähren: Radio, Klimaanlage, Navigation, Fahrzeugeinstellungen, Telefon und mobile Apps. Das hoch angeordnete Kombiinstrument bietet serienmäßig einen hoch auflösenden 12,3-Zoll-Bildschirm; über ein Rädchen am Lenkrad kann der Fahrende über fünf Anzeigeprogramme das Kombiinstrument nach seinen Wünschen gestalten.

Ganz im Hype der Zeit bietet der 3008 Fahrerassistenzsysteme en masse: Notbremsassistent, Abstandswarner, aktiver Spurhalteassistent, Müdigkeitswarner, Fernlichtassistent, Verkehrschildererkennung, adaptiver Geschwindigkeitsregler mit Stopp-Funktion und aktiver Totwinkelassistent. In der Innenstadt helfen eine Rückfahrkamera mit Rundum-Vogelperspektive und ein Parkassistent.

Das Motorenangebot erfüllt durch die Bank die Euro 6.1-Norm: 1,2 Liter PureTech 130 mit Stopp & Start und Sechsgang-Schaltgetriebe, in Standard- und Niedrigverbrauchsversion, 1,2 Liter PureTech 130 mit Stopp & Start und EAT6-Automatikgetriebe und 1,6 Liter THP 165 mit Stopp & Start und EAT6-Automatikgetriebe. Im Dieselbereich werden angeboten: 1,6 Liter BlueHDi 100 mit Stopp & Start und Fünfgang-Schaltgetriebe, 1,6 Liter BlueHDi 120 mit Stopp & Start und Sechsgang-Schaltgetriebe, in Standard- und Niedrigverbrauchsversion, 1,6 Liter BlueHDi 120 mit Stopp & Start und EAT6-Automatikgetriebe, 2,0 Liter BlueHDi 150 mit Stopp & Start und Sechsgang-Schaltgetriebe und 2,0 Liter BlueHDi 180 mit Stopp & Start und EAT6-Automatikgetriebe.

Neuartige Option ist der klappbare micro-Tretroller e-Kick mit elektrischer Unterstützung (e-Kick) und ein hauseigenes Klapprad mit elektrischem Rückenwind. Beide sind über Dockingstationen in den Kofferraum integriert und während der Fahrt aufladbar. Als ergänzende Mobilitätslösung machen sie die letzte Etappe von Parkplatz zum Ziel bequemer.

Gute Gefährten aus Japan

25.01.2017

Der Bestseller Mazda CX-5 erhält zwei neue Gefährten: Mit den beiden Sondermodellen Nakama (japanisch für „Gefährte“ oder „Beschützer“) und Nakama Intense bereichern ab sofort zwei exklusiv ausgestattete Versionen das Modellprogramm des kompakten Crossover-SUV.

Mazda macht damit besonders anspruchsvollen Kunden, die eine hochwertige Ausstattung mit vielen Technik- und Komfortdetails zu schätzen wissen, ein attraktives neues Angebot.

Die Basis für die neuen Sondermodelle liefern die höchsten Ausstattungslinien. So baut der Mazda CX-5 Nakama auf der reichhaltigen Exklusive-Line auf und ist darüber hinaus mit einigen Features aus der Top-Version Sports-Line ausgerüstet. Dazu zählen die 19-Zoll-Leichtmetallfelgen im Diamantschliff-Design, das hochwertige BOSE® Centerpoint® 2 Soundsystem, eine Rückfahrkamera sowie das schlüssellose Zugangssystem LogIn.

Weitere Ausstattungs-Highlights des Mazda CX-5 Nakama sind beispielsweise die Voll-LED-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht, eine Einparkhilfe vorne und hinten sowie das Internet-fähige MZD Connect System mit hochauflösendem 7-Zoll-Farbdisplay, Freisprecheinrichtung und Audiostreaming via Bluetooth. Die i-ACTIVSENSE Fahrerassistenzsysteme mit City-Notbremsassistent (SCBS), Spurwechselassistent Plus (BSM), Ausparkhilfe (RCTA) und Berganfahrassistent (HLA) sorgen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Unter der Haube des CX-5 Nakama und des CX-5 Nakama Intense rackern verschiedene Motoren. Dem „Nakama“-Modell sind dabei die kleineren und schwächeren Otto- respektive Diesel-Antriebe vorbehalten. Auf der einen Seite die beiden direkt eingespritzten Zweiliter-Sauger SKYACTIV-G 165 und 160: Der eine mit 160 PS, 210 Nm Spitzendrehmoment, Frontantrieb und einer Beschleunigung von 0 auf 100 in 9,2 Sekunden sowie einer Spitzengeschwindigkeit von exakt 200 km/h; der andere mit 160 Pferdestärken, 208 Nm Drehmoment und einer etwas mäßigeren Beschleunigung, dafür wahlweise mit Allrad oder 6-Gang-Automatik.

Neue Topversion mit Vollausstattung in der Mazda CX-5 Baureihe ist das Sondermodell Nakama Intense. Es basiert auf der Sports-Line und bietet darüber hinaus exklusive Extras serienmässig: Zusätzlich sind eine schwarze Lederausstattung mit elektrisch einstellbaren Vordersitzen und Memory-Funktion und ein elektrisch bedienbares Glasschiebedach an Bord.

Damit man die automobile Gelassenheit im CX-5 richtig genießen kann, sind die Nakama-Sondermodelle zu guter Letzt prall gefüllt mit Sicherheits- und Fahrassistenten. Ab Werk, sprich im CX-5 Nakama, sorgen ein City-Notbrems-, ein Berganfahr- und ein Spurwechselassistent fürs sichere Vorankommen. Dazu kommen die bereits erwähnten Voll-LED-Scheinwerfer samt dynamischem Kurvenlicht und eine Einparkhilfe (vorne und hinten).

Der CX-5 Nakama Intense hat überdies eine Ausparkhilfe und eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit einer radargestützten Distanzregelung sowie dem „Pre-Crash-Safety“-System an Bord. Das greift aktiv ein, wenn eine Kollision droht – und das selbst bei Autobahntempo. Auch die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit radargestützter Distanzregelung (MRCC) und das Pre-Crash Safety-System mit aktivem Bremseingriff (SBS) sind enthalten. Die Kombination dieser beiden Systeme kann Kollisionen bei Autobahntempo verhindern oder zumindest die Unfallfolgen und die Verletzungsrisiken für die Insassen vermindern.