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Durch Lernen zum Erfolg: Aus- und Weiterbildung

Auf die Bildung kommt es an!

14.01.2017

Die Anforderungen an Ausbildungsbewerber und Jobeinsteiger sind in den vergangen Jahren gestiegen, der Konkurrenzkampf um jeden der begehrten Ausbildungsplätze ist hart geworden. Doch auch, wenn man mit einem Fuß im Berufsleben steht, heißt das nicht, dass man ewig die gleiche Position einhalten wird.

Denn nicht selten drückt der Schuh Weiter- und Fortbildung. Durch vielfältige Möglichkeiten kann man sich höher und besser qualifizieren, umschulen oder auch etwas Neues erlernen.

Ganz grundsätzlich hat sich der Arbeitsmarkt in den letzten Jahren geändert. Da immer mehr junge Leute sich höher qualifizieren, mangelt es oftmals an Fachkräften. Gleichzeitig haben allerdings Jobeinsteiger mit Hauptschulabschluss schlechte Karten auf dem Arbeitsmarkt.

Daher ist es umso wichtiger, einen guten ersten Eindruck beim Vorstellungsgespräch zu hinterlassen – ob für eine Ausbildung, eine Festanstellung oder eine Fortbildung.

Besonders soziale Kompetenzen, Zuverlässigkeit, Teamwork und die Lernbereitschaft spielen eine wichtige Rolle bei der Auswahl der Bewerber.

Kluge Köpfe gesucht: Mangel an Fach- und Führungskräften

Das wirtschaftliche Wachstum in Deutschland wird nach Ansicht von Arbeitsmarktexperten künftig nicht durch die fehlende Kaufkraft der Konsumenten oder durch Turbulenzen an den Märkten gebremst, sondern durch den Mangel an qualifizierten Fach- und Führungskräften.

Allerdings haben sich die Anforderungen an Führungskräfte stark gewandelt: Früher waren vielfach hoch spezialisierte Fachleute gefragt, heute sind dagegen vor allem auch Sozialkompetenz und ein interdisziplinäres Denken gefordert, um erfolgreich im Beruf zu sein.

Diese Fähigkeiten setzen eine entsprechende Ausbildung und möglichst Erfahrung in internationalen Teamprojekten voraus.

Attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es zahlreiche. Für junge Akademiker oder gelernte Fachkräfte – mittlerweile hat jeder die Möglichkeit, die Karriereleiter empor zu klettern. Denn das „lebenslange Lernen“ ist nicht einfach aus der Luft gegriffen.

Weiter durch Bildung

Eine Ausbildung zu absolvieren und dann lebenslang die gleiche Tätigkeit auszuüben, ist heute kaum vorstellbar. Jeder lernt ein Berufsleben lang, denn immer kommen neue Entwicklungen auf Arbeitnehmer zu. Die Arbeitswelt verändert sich. „Qualifizierung“ ist deswegen mehr als ein Schlagwort. Es ist für viele Beschäftigte Teil des Arbeitsalltages. Wer die Wahl hat, aus dem riesigen Angebot von Weiterbildungen die richtige auszusuchen, hat auch die Qual. Es hilft, wenn man sich darüber klar wird: Wo liegen eigene Stärken, wo die Schwächen? Welche Qualifikationen hat man, welche werden im Beruf gebraucht? Was sind persönliche Interessen? Kann auf Kenntnissen aufgebaut werden? Fehlt ein bestimmter Abschluss? Soll ein Zertifikat erworben werden, um die Karriere zu fördern?