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Die neue Sinnlichkeit von Holzfenstern

10.01.2017

Nach traditionellen Vorbildern und mit moderner Technik
Holz ist eines der ältesten Baumaterialien des Menschen. Es ist authentisch, vielseitig – und steht für ein besonderes Maß an Behaglichkeit.

Anspruchsvolle Bauherren setzen konsequent ihren Wunsch nach Natürlichkeit in die Tat um und etwa bei den Fenstern bewusst auf die Vorzüge von Holz. Handgefertigte Holzfenster verbinden die klassische Optik mit zeitgemäßen Werten wie Langlebigkeit, Wärme- und Schallschutz. Das perfekte Finish erhalten die Fenster mit hochwertigen Standölfarben.

Holzfenster bieten viele praktische Vorteile, von der Flexibilität bei der Form- und Farbgebung bis hin zur Unterstützung eines gesunden Raumklimas. Traditionelle Handwerkstechniken ermöglichen individuelle und stilvolle Designs. Dabei orientiert sich die Formgebung – etwa des Berliner oder Hamburger Fensters – an klassischen Vorbildern.

Mit ihrer klassischen Optik und der handwerklichen Ausführung sind die Fenster, die heute natürlich auch als hochgedämmte Energiesparvarianten gefertigt werden, insbesondere für die Altbausanierung und denkmalgeschützte Objekte die erste Wahl – und werden sogar von vielen Denkmalschutzämtern explizit empfohlen. Als Ausgangsmaterial für die Fenster dienen ausgewählte Hölzer von Fichte, Lärche und europäischer Eiche aus nachhaltiger Forstwirtschaft.

Das sprichwörtliche i-Tüpfelchen erhalten die Fenster mit einem ebenso naturnahen Anstrich. Ölhaltige, farbige Mittel wie klassische, naturreine Standölfarben sind besonders gut geeignet, da sie den natürlichen Charakter des Holzes unterstreichen.

Oberflächenveredelung macht die Holzfenster noch wertbeständiger und pflegeleichter. Denn neben der unverwechselbaren Haptik und Optik punkten Holzfenster, die mit Standölfarben gestrichen wurden, mit der einfachen Wartung.

Einfach reinigen und überstreichen – mehr Arbeit ist zur gelegentlichen Auffrischung nicht erforderlich. Die klassischen Berliner und Hamburger Fenster sind in zahlreichen natürlichen Farben erhältlich, auf Wunsch werden auch individuelle Töne nach RAL oder NCS realisiert.

Clevere Kombination

Ohne Renovierungskosten zur Sicherheitszentrale: Dank Funktechnik lassen sich Alarmsysteme schnell und einfach installieren. Foto: djd/honeywell
10.01.2017

Nirgends wollen wir uns so sicher fühlen, wie in unseren eigenen vier Wänden. Doch Einbrecher oder ein Feuer hinterlassen nicht nur materielle Schäden – viele Menschen sind nach einem solchen Ereignis traumatisiert und müssen erst wieder ein Gefühl von Sicherheit entwickeln.

Am besten lässt man es nicht so weit kommen und schützt die eigenen vier Wände wirkungsvoll mit Alarmsystemen. Und das muss gar nicht teuer sein. Denn heute gibt es Systeme, die sehr schnell installiert, bequem an die individuellen Ansprüche angepasst und jederzeit erweitert werden können. Alarmanlage scharf stellen, Heizung herunterfahren Modular aufgebaute Systeme arbeiten drahtlos über Funk und lassen sich auch vom Smartphone aus steuern und überwachen. Sie können nicht nur die Haussicherheit verbessern, sondern in Verbindung mit einem Smarthome-Thermostat auch die intelligente Regelung der Heizung übernehmen. Möglich ist damit, dass beim Verlassen des Hauses mit einem Tastenbefehl die Alarmanlage scharf geschaltet und zugleich die Temperatur im Haus heruntergefahren wird. So spart man bequem Energiekosten und verbessert parallel die Sicherheit. Herzstück der Alarmanlage ist eine kompakte Zentrale. Sie kommuniziert mit allen Systemkomponenten per Funk, so dass der Einbau von Glasbruchsensoren, Bewegungsmeldern, Rauch- oder Kohlenmonoxydmeldern ohne Verkabelung oder aufwändige Schraubarbeiten vorgenommen werden kann.

Per Smartphone immer im Bilde

Besonders komfortabel ist die Steuerung des kompletten Systems über die App. So erhält der Benutzer im Alarmfall sofort eine Nachricht aufs Smartphone. Bewegungsmelder mit integrierter Kamera können Live-Bilddateien im System speichern, auf die der Hauseigentümer direkt zugreifen und sich ein Bild davon machen kann, was zu Hause los ist. Ist alles in Ordnung, lässt sich die Alarmanlage auch mobil deaktivieren.

Schon in diesem Winter Heizkosten sparen

Die Kombination von Haussicherheit und Heizungsregelung lohnt sich – um bis zu 30 Prozent lassen sich die Heizkosten laut Hersteller mit dem Smarthome-Thermostat senken. Möglich sind zeitgesteuerte, an die Lebensgewohnheiten angepasste Programmierungen für jeden einzelnen Raum, aber auch direkte Eingriffe in das Programm per App. Kommt man früher als gewöhnlich nach Hause, kann man von unterwegs aus Komforttemperaturen einstellen.